Atmosphäre
- Lage: Schön gelegen
- Geräuschkulisse: Tagsüber und Nachts immer ruhig
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(2Bewertungen)
AußergewöhnlichZwischen hohen Birken und saftigen Wiesen ist das WILDWOOD Camping Lüneburger Heide wie gemacht für Urlaub mitten in der Natur. Der familienfreundliche Campingplatz mit Standplätzen für Wohnwagen und Wohnmobile liegt in Hermannsburg im nördlichen Naturpark Südheide. Neben einem Campladen gibt es auch Grillstellen, einen Naturspielplatz und ein Clubhaus mit gemütlicher Wohnzimmeratmosphäre. Ebenso ist ein ruhiger Yogaplatz mit Naturblick vorhanden. Vom platzeigenen Steg aus kann man Kanutouren auf der Örtze unternehmen.
Natur trifft auf Innovation, mit Charme und modernem Flair. Komfort gepaart mit Gastfreundschaft.
Barfuß-Parcours. Self-Check-Out.
Verfügbare Unterkünfte (Wildwood Camping Lüneburger Heide)
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Von alten Baumbeständen eingefasster Naturcampingplatz mit mehreren Biotopen und einer großen Lichtung mit Wiese inmitten eines naturbelassenen Heidewaldes. Am östlichen Ufer der Örtze.
Separates Abstellen der Pkws gilt nur für den Bereich der Zelte.
In diesem Gebiet befinden sich mehrere Truppenübungsplätze. Vor allem in der Vor- und Nachsaison müssen Sie zeitweise mit Ruhestörungen durch Schießübungen rechnen. Die Schießzeiten werden rechtzeitig bekannt gegeben.
Dicksbarg 46
29320 Oldendorf
Niedersachsen
Deutschland
Breitengrad 52° 48' 9" N (52.80265)
Längengrad 10° 6' 7" E (10.10216667)
Von der B3 Celle - Soltau in Bergen nach Nordosten Richtung Beckedorf (hier beschildert) und dort weiter Richtung Eschede.
In den umgebauten Stallungen des Springhornhofs veranstaltet der Kunstverein Springhornhof Events zur Kultur im ländlichen Raum. Hier erhält man auch Informationen über die Landschaftskunst rund um Neuenkirchen und den Weg zu den Objekten. Seit 1967 werden regelmäßig Künstler aus aller Welt beauftragt, auf die Heide bezogene Werke im Dorf und in seiner Umgebung zu realisieren. Manche bleiben nur für die Dauer einer Ausstellung stehen, andere verbleiben an ihrem Standort. Mittlerweile sind es mehr als 30 Außenobjekte des Kunst-Landschaft-Projekts, darunter Skulpturen und Installationen von Tony Cragg. Dazu gehört auch der 1995 von Ulrich Ellers geschaffene Hörstein gleich neben dem Schnuckenstall: ein Findling, der so bearbeitet wurde, dass er ständig Töne von sich gibt.
Undeloh besitzt noch reetgedeckte Häuser und Scheunen. Eine typische Heidekirche aus Findlingen ist die St.-Magdalenen-Kapelle auf dem Friedhof: Sie wurde um 1200 errichtet, ihr Chor entstand 1641 in Fachwerkbauweise. Im Heide-ErlebnisZentrum am südlichen Ortsrand ist alles Wichtige zur umliegenden Landschaft zu erfahren. Unmittelbar vor dessen Haustür beginnen Wanderwege, auch der Wilseder Berg ist ganz nah.
Umringt von über drei Dutzend hohen Linden steht seit über 350 Jahren die einzigartige St. Stephanuskirche mit ihrem abseits stehenden hölzernen Glockenturm mitten im Dorf. Ihr mit rotem Backstein ausgemauertes Fachwerk ruht auf den übermannshohen Feldsteinmauern eines Vorläuferbaus. Zwischen 1885 und 1923 wirkte hier der Pastor Wilhelm Bode, ein wichtiger Mitbegründer des Naturschutzparks Lüneburger Heide.
Als Herzog Otto der Strenge 1292 die Stadt Celle anlegen ließ, entstand auch das Rathaus. Es wurde im 14. bis 16. Jh. ausgebaut und reich verziert. Heute präsentiert es sich als malerischer Doppelbau im Stil der Renaissance, des Barock und Klassizismus. Seine repräsentative Front wendet er dem Markt zu. Die Rathausfassade ist mit einer illusionistischen Dekorationsmalerei geschmückt, die allerlei Nischen, Quader und rankende Ornamente vortäuscht. Die ältesten Teile des Rathauses stammen aus der Stadtgründungszeit wie die Kreuzgewölbe des Rathauskellers. Er ist das älteste Gasthaus Niedersachsens und wurde 1378 erstmals urkundlich erwähnt. In der Eingangshalle des Rathauses befindet sich ein Modell der Altstadt.
Viele Celler Herzöge wurden in der Fürstengruft der Stadtkirche St. Marien beigesetzt (Gruftführungen Mi, Do). Im Chor sind die aufwendigen Grabdenkmäler der Herzöge zu bewundern. Für die barocken Bögen, Kapitelle und die Decke des ehedem gotischen Kirchenschiffs zeichnete Giovanni Battista Tornielli verantwortlich, der Schöpfer der Stuckaturen im Celler Schloss.
Kloster Wienhausen liegt südöstlich von Celle - eine romanische Abtei in schönster Parklandschaft. Den kurzen Weg zwischen Kloster und Ortszentrum schmücken alte Fachwerkhäuser in blumenreichen Gärten, am Ufer der Aller stehen sich zwei Wassermühlen gegenüber, auf einem Bauernhof erhebt sich der hölzerne Kirchturm. Zwei gotische Backsteinstaffelgiebel erinnern an die Architektur der alten Hansestädte. Die außergewöhnlich prächtigen Wandmalereien aus der Zeit um 1335 im Nonnenchor erzählen in mehr als 100 Einzelszenen die biblische Geschichte von der Erschaffung der Welt an. Ebenso faszinierend sind die gotischen Bildteppiche im Klostermuseum, die zwischen 1300 und 1480 im Kloster entstanden, darunter drei, die die mittelalterliche Legende von Tristan und Isolde in aller Ausführlichkeit erzählen. Exzellente, individuell anzusteuernde Erläuterungen vom Band machen diese Teppiche auch für Laien verständlich und spannend. Das Kloster bietet auch mehrtägige Stickkurse (inklusive Unterbringung) an.
Die niedersächsische Stadt Celle liegt nördlich von Hannover und Braunschweig, im Urstromtal der Aller. Die Destination ist auch als südliches Tor zum Naturpark Lüneburger Heide bekannt und damit die ideale Basis für Ausflüge in die Natur. Aushängeschild der ehemaligen welfischen Herzogsresidenz ist der mittelalterliche Stadtkern mit seinen rund 500 gut erhaltenen Fachwerkhäusern. Es ist das dichteste Fachwerk-Ensemble weltweit und fasziniert Städtereisende mit seinem romantischen Charme. Sehenswerte Bauwerke sowie jede Menge Kunst und Kultur runden die Attraktionen am Reiseziel ab. Route planen: die bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Celle Die Altstadt von Celle ist zu jeder Reisezeit einen Besuch wert. Höhepunkte dabei sind der ehemalige Stadtwall, das alte Rathaus, das Celler Glockenspiel in der Poststraße sowie das mit 1526 älteste datierte Haus der City. Die Stadtkirche mit der Fürstengruft der Celler Herzöge gehört ebenfalls zu den beeindruckenden Hotspots. Sehenswert ist überdies das prächtige Schloss mit seinen Staatsgemächern und dem idyllischen Schlosspark. Unser Tipp: das Bomann-Museum mit Ausstellungen zu niedersächsischer Volkskunde sowie Stadt- und Landesgeschichte. Sportlich unterwegs – Celle für Aktivurlauber Bei den Celle-Reisetipps für Sportbegeisterte stehen Segeltörns und Kanu-Touren auf der Aller ganz oben auf der Beliebtheitsskala. Die an das Stadtgebiet grenzende Südheide ist zudem ein Paradies für Radfans und Wanderlustige. Des Weiteren bieten die Reitställe ringsum die Stadt Möglichkeiten zu geführten Ausritten und Kutschfahrten. Auch der Golfclub der Fachwerk-Metropole hält mit 18 unterschiedlichen Spielbahnen ein abwechslungsreiches Vergnügen bereit.
Nur mit Führung ist die Vierflügelanlage aus der Renaissance zugänglich. Sie erzählt in ihren Staatsgemächern unter den feinen Stuckdecken des aus Lugano stammenden Giovanni Battista Tornielli die Familiengeschichte der Celler Herzöge. Das barocke Theater ist ein glanzvolles Kleinod und doch von intimem Charakter. Über den Hof geht es in die Schlossküche, dann in die 1485 geweihte Schlosskapelle. Deren prunkvolle Ausstattung aus der Frührenaissance schuf 1565-76 der Antwerpener Marten de Vos mit seiner Werkstatt. Die Innendekoration ist mit 76 Tafelbildern Ausdruck protestantischer Repräsentation. Die Herzogsloge spiegelt höfische Pracht wider.
Außergewöhnlich
Anonymschrieb vor 10 Monaten
Toller Naturcampingplatz
Der Platz ist groß und gut aufgeteilt. Man kann die durch Hecken und Bäume getrennten Parzellen gut finden und überall gibt es etwas zu entdecken: See, Grill, Pizzaofen, Feuerstelle, Spielplatz, kleiner Laden etc. Super nette Mitarbeiter, Naturliebhaber und entspannte Leute. Sanitäre Anlagen seh… Mehr
Außergewöhnlich
Monikaschrieb vor 2 Jahren
Schön gelegener Campingplatz mit tollen Sanitäranlagen.
Die Plätze sind groß. Platz ist gut aufgeteilt. Campingladen ist klein aber fein. Nur Kartenzahlung möglich, Selbstbedienung. Ohne Verkäuferin werden die Waren eigenhändig gescannt. Der Scanner ist sehr einfach in der Bedienung. Alles sehr gut erklärt.Sanitäranlagen wohl überlegt eingerichtet. Die … Mehr
Sanitär
4.2
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
4.5
Stellplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
1.0
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
1.0
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Hauptsaison Preis pro Nacht | |
Paar | ab 35,00 EUR |
Familie | ab 40,00 EUR |
Nebensaison Preis pro Nacht | |
Paar | ab 31,00 EUR |
Familie | ab 35,00 EUR |
Extras | |
Hund | ab 4,00 EUR |
Strom | Inklusive |
Dusche | Inklusive |
Wifi | Inklusive |
Reservierungsgebühren | Nicht inbegriffen |
Kurtaxe | Nicht inbegriffen |
Müllgebühr | Nicht inbegriffen |
Der Campingplatz Wildwood Camping Lüneburger Heide empfängt seine Gäste in ruhiger Lage und inmitten eines naturbelassenen Heidewaldes. Er liegt direkt an den Oldendorfer Kiesteichen und ist ein perfekter Ausgangspunkt für Angelbegeisterte.
Am Ortsausgang von Oldendorf erstreckt sich das weiläufige Wildwood Camping Lüneburger Heide in einem Heidewald in ruhiger Alleinlage. Die Standplätze verteilen sich auf ein naturbelassenes Wiesengelände mit großem alten Baumbestand. Eine Besonderheit ist die direkte Uferlage an den Oldendorfer Kiesteichen. Sie sind für ihren Fischreichtum bekannt. Vor allem Karpfen, Flussbarsch und Hecht gehen Angelbegeisterten für das Abendessen ins Netz.
Zum Wildwood Camping Lüneburger Heide gehört ein Clubhouse mit Kamin und Gesellschaftsspielen, in dem Gäste in Wohnzimmeratmosphäre schnell neue Kontakte knüpfen. Auch die Grillstellen laden zum Beisammensein ein. Der platzeigene Campingladen bietet alltäglichen Campingbedarf sowie einen Brötchenservice. Für kleine Gäste gibt es einen Naturspielplatz mit Slackline. Bis in den Ortskern von Oldendorf ist es 1 km. Das gut 10 km entfernte Bergen ist die nächstgelegene Kleinstadt mit Einkaufsmöglichkeiten und ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge in die Lüneburger Heide.
Das Wildwood Camping Lüneburger Heide ist mit seiner ruhigen Waldlage an den Oldendorfer Kiesteichen ein reizvolles Ziel für naturverbundenes Camping. Der familienfreundliche Platz bietet gute Möglichkeiten zum Angeln und für Ausflüge in die Lüneburger Heide.
Sind Hunde auf dem Campingplatz Wildwood Camping Lüneburger Heide erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Hat der Campingplatz Wildwood Camping Lüneburger Heide einen Pool?
Nein, Wildwood Camping Lüneburger Heide hat keinen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf dem Campingplatz Wildwood Camping Lüneburger Heide?
Die Preise für Wildwood Camping Lüneburger Heide könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Wildwood Camping Lüneburger Heide?
Hat der Campingplatz Wildwood Camping Lüneburger Heide Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf dem Campingplatz Wildwood Camping Lüneburger Heide?
Wann hat Wildwood Camping Lüneburger Heide geöffnet?
Wie viele Standplätze hat der Campingplatz Wildwood Camping Lüneburger Heide?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Wildwood Camping Lüneburger Heide zur Verfügung?
Verfügt der Campingplatz Wildwood Camping Lüneburger Heide über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf dem Campingplatz Wildwood Camping Lüneburger Heide genutzt werden?
Wie weit ist der nächste Ort vom Campingplatz Wildwood Camping Lüneburger Heide entfernt?
Gibt es auf dem Campingplatz Wildwood Camping Lüneburger Heide eine vollständige VE-Station?