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Wiesengelände mit vielen mittelhohen Laubbäumen, zusätzlich Schatten durch Mattendächer. Nachbarplatz angrenzend. Etwa 100 m langer und 50 m breiter Sandstrand.
Loc. Mortelleto
89844 Nicotera Marina
Kalabrien
Italien
Breitengrad 38° 30' 37" N (38.510553)
Längengrad 15° 55' 24" E (15.923427)
Messina zählt bis heute zu den Geheimtipps auf Sizilien. Die Stadt an der gleichnamigen Meerenge präsentiert sich mit typisch mediterranem Flair. Neben dem Strand warten als Ausflugsziele die Kathedrale und das alte Fort. Als eine der größten Städte Siziliens beheimatet Messina kulturelle Highlights wie das Regionalmuseum. Die feinen Sand- und Kieselstrände laden zu einem Badeurlaub ein, während das bergige Umland als Wandereldorado dient. Entdeckungen in Messina: Reisetipps für einen Tag in der Stadt Aufgrund des schweren Erdbebens im Jahr 1908 sowie wiederholter Erschütterungen wurden viele historische Bauwerke zerstört, weshalb heute weniger Bausubstanz aus früheren Jahrhunderten erhalten ist. Trotzdem gibt es einige architektonische Perlen. Dazu gehört die rekonstruierte Kathedrale Duomo di Messina , die sich direkt an der Piazza del Duomo befindet. Eines der Highlights ist der Glockenturm. Er verfügt über eine astronomische Uhr, die jeden Tag mit einem Figurenschauspiel die Mittagsstunde verkündet. Unmittelbar vor der Kathedrale präsentiert sich die Fontana di Orione: Der Orionbrunnen findet seinen Ursprung im 16. Jahrhundert. Er wurde von einem Schüler Michelangelos entworfen. Reiseführer-Tipps für Messina: weitere bekannte Ziele in der sizilianischen Stadt Mit dem Stadtplan ist das Regionalmuseum von Messina komfortabel erreichbar. Die Ausstellung zeigt unter anderem Exponate aus dem 12. Jahrhundert. Bekannt als MuMe Messina, beheimatet es unter anderem Stücke aus früheren Kirchenhäusern. Auch der städtische Hafen sollte im Urlaub als Reiseziel nicht fehlen. Schon bei der Einfahrt fällt das Forte del Santissimo Salvatore auf. Die Festung geht auf Befestigungsbauten im 16. Jahrhundert zurück, entlang der Mauern sind noch alte Kanonen zu sehen. Die neugestaltete Palazzata rundet das Hafenensemble ab. Die ursprüngliche Palastfassade an der Promenade wurde bei einem Erdbeben zerstört.
Die wichtigsten architektonischen Monumente von Messina wurden nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs rekonstruiert, z.B. der ab Mitte des 12. Jh. erbaute Dom. Original erhalten blieben nur das hochgotische Portal (15. Jh.) und bunte Marmorverzierungen an der Fassade (14. Jh.). Mehr Aufsehen erregt jedoch die 1933 in Straßburg gefertigte Astronomische Uhr des frei stehenden, 90 m hohen Glockenturms. Täglich um 12 Uhr wiederholt sich ihr Glockenspiel: Löwengebrüll, Hahnengekrähe und paradierende Heilige zu den Klängen des Ave Maria.
Der Ort ist ein verträumter Sommersitz wohlhabender Sizilianer im äußersten Ostzipfel ihrer Insel, und unter Feinschmeckern wird er als erste Adresse für die frischesten Meeresfrüchte gehandelt, die in den Restaurants rund um die Lagune offeriert werden. Vom Strand hat man einen hübschen Panoramablick auf die zum Greifen nahen Berge Kalabriens, und am Capo Peloro findet man einen altertümlichen Leuchtturm. An dieser Stelle sind die Strudel des mythischen Ungeheuers »Charybdis« am besten zu sehen, wenn sich kleine Segelboote durch die »Straße von Messina« quälen und verzweifelt gegen die gefährlichen Strömungen in der Meerenge ankämpfen.
Der Nationalpark an der Spitze des Stiefels schützt eine unzugängliche Wildnis aus Bergen, Hochebenen, Buchen- und Kiefernwäldern. Vom höchsten Gipfel, dem zerklüfteten Montalto (1955 m), auf den sich eine kleine Straße windet, bietet sich ein atemberaubender Fernblick. Entlang zahlreicher, im Sommer meist ausgetrockneter Flussläufe gedeihen Ginster und Zitrusbäume. Auf der tyrrhenischen Seite des Nationalparks wachsen Pinien, auf der ionischen Seite Buchen. Habichtsadler, Uhus und Wanderfalken beherrschen den Luftraum. Die Wanderwege im Nationalpark sind unzureichend markiert, deshalb sollte man lieber an einer geführten Wanderung teilnehmen. Bei der Planung von Trekking- und Mountainbiketouren sowie Ausritten sind die Besucherzentren behilflich. Darüber hinaus informieren diese über Flora und Fauna des Parks.
Die Halbinsel der Provinz Vibo Valentia wird gerahmt von der Costa degli Dei, der Küste der Götter. Sie umfasst Felsbuchten, feine Kies- und Sandstrände und kleine Badeorte. Am beliebtesten ist Tropea, das auf einer hohen Klippe thront. Die spätmittelalterliche Wallfahrtskirche Santa Maria dellIsola wagt sich auf einem Felsen weit ins türkisblaue Wasser vor. Vom Hafen starten Schnellboote nach Stromboli, das man bei klarer Sicht etwa vom Largo Villetta aus erblicken kann. In der verkehrsberuhigten Altstadt zeugen elegante Adelspaläste und der normannische Duomo des 12. Jh. vom Reichtum des blühenden Handelszentrums. Heute ermöglichen allerlei Geschäfte, Restaurants und Bars unterhaltsame Ferientage. Überall an Hauswänden und in Läden ist die um Tropea angebaute rote Zwiebel (cipolla rossa) zu sehen. Mit ihrem fast süßen Geschmack ist sie eine wichtige Ingredienz der kalabrischen Küche.
Das steil über dem Tyrrhenischen Meer aufragende Felsenkap, auf dem ein weißer Leuchtturm steht, bietet eine grandiose Aussicht entlang der Küste bis zur Straße von Messina. Auch die Liparischen Inseln kann man in der Ferne sehen, besonders markant ist Stromboli mit seinem hohen Vulkankegel. Der alte Name des Felsens, Capo dei Vaticinii, Kap der Prophezeiungen, verweist auf ein antikes Orakel, das die griechischen Kolonisten befragten.
Auf einem Tafelberg erhebt sich Gerace (2500 Einw.), ein Borgo mit bogenüberspannten Gassen, stillen Plätzen, alten Kirchen und Klöstern. Gerace wurde im 8. Jh. von Bewohnern aus Lokroi (Locri) gegründet, die vor den Sarazenen von der Küste in die Berge geflohen waren. Beim Bau der Kathedrale (11. Jh.) verwendete man Marmor- und Granitsäulen der antiken Tempel von Lokroi. Interessant sind auch die kleine byzantinische Kirche San Giovanello aus dem 11. Jh. und die 200 Jahre jüngere gotische Saalkirche San Francesco, deren Portal geometrische Ornamente schmücken. Letztere gehörte einst zu einem heute nur noch in Teilen erhaltenen Franziskanerkloster.
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