Aufenthalt
- Sprache an der Rezeption: Deutsch, Englisch
Dieser Campingplatz hat noch keine Camper-Bewertung.
Direkt am Ufer des Velencer Sees gelegen, verheißt der Campingplatz Pisztráng Kemping in Gárdony unvergessliche Tage in Ungarn. Gárdony ist ein perfekter Ausgangspunkt für einen Tagesausflug ins 40km entfernte Budapest mit Sehenswürdigkeiten wie dem Parlamentsgebäude und der Kettenbrücke. Lohnenswert ist auch ein Trip nach Székesfehérvár, die „Stadt der Könige“, wo im Mittelalter in der Krönungsbasilika die ungarischen Könige gekrönt wurden. Auf dem Campingplatz in Gárdony dürfen sich die kleinen Urlauber auf einen Spielplatz freuen. Zudem bietet die Anlage einen Bootsverleih, Segway-Verleih und nur ein paar Schritte entfernt lockt der Velencer See mit einem schönen Strand zum Sonnenbaden, Schwimmen und Wassersport.
Verfügbare Unterkünfte (Pisztráng Kemping)
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Pisztráng utca
2483 Gárdony
Ungarn ohne Plattenseegebiet
Ungarn
Breitengrad 47° 12' 33" N (47.20943)
Längengrad 18° 37' 42" E (18.62839)
Die Liszt Academy, die größte Musikakademie Ungarns, ist in einem prächtig dekorierten Jugendstilgebäude beheimatet und erstrahlt seit der restaurerung 2013 wieder in seiner ganzen Pracht. Im Rahmen von Führungen und zu abendlichen Konzerten kann man die Akademie besichtigen. Beim Rundgang sieht man die Foyers, den Großen Saal und den Sir George Solti Kammersaal.
Das Hohe Ufer am östlichen Zipfel des Sees erstreckt sich von Balatonakarattya bis Balatonfüzfö und kommt wohl dem Begriff einer Klippe am nächsten. Außer für die zwei Kirchen von Balatonkenese und ein paar alten Häusern (eines von 1830 und heute ein Restaurant) ist dieser Teil des Seeufers besonders für seine spektakulären Naturschauspiele bekannt. Vor allem die Aussicht von Balatonakarattya aus ist besonders eindrucksvoll, denn bei gutem Wetter sieht man über den ganzen See (das heißt bis zu 77 km weit).
Der Burgpalast, Budavári palota, thront als größtes Gebäude Ungarns auf einem ca. 60 m hohen Felsplateau über der Donau und nimmt die Südspitze des Burgbergs ein. Allein die Westfassade des symmetrischen Baukörpers ist stattliche 304 m lang. Seit dem 13. Jh. fügte nahezu jeder ungarische König dem auch Königliche Burg genannten Gebäude einen Trakt hinzu. In der Türkenzeit 1541–1686 verfiel der Komplex. 1714 errichtete Karl III. einen Barockpalast, den später Kaiserin Maria Theresia noch einmal erweitern ließ. Erst 1875 erhielt der Burgpalast sein einheitliches Gesicht. Damals wurden die Baukörper durch eine gemeinsame neobarocke Fassade miteinander verbunden. Die Mittelachse erhielt den markanten Kuppelbau mit Tempelfront und die zwei flankierenden dreigeschossigen Flügel. Der Palast beherbergt heute die Ungarische Nationalgalerie (Magyar Nemzeti Galéria) mit Exponaten vom Mittelalter bis zum Barock sowie einer eindrucksvollen Gemäldesammlung ungarischer Maler des 19. und 20. Jh. Ebenfalls dort beheimatet sind das Historische Museum der Stadt Budapest (Budapesti Történeti Múzeum) sowie die 1802 gegründete Nationalbibliothek (Nemzeti Széchenyi Köyvtár). Das bronzene Reiterstandbild des Türkenbezwingers Prinz Eugen von Savoyen vor der Nationalgalerie schuf 1900 József Róna. Am Gartentor spreizt der mythische Turul-Vogel seine Schwingen.
Ohne die Rundkirche würde sich kaum jemand für das kleine Dorf Öskü interessieren. Die im Fischgrätenmuster gemauerte Kirche mit kreisförmigen Grundriss und halbkreisförmiger Apsis hat eine pilzartig anmutende Kuppel und schmale romanische Fenster. Sie ist Ende des 11. Jh. gebaut worden, die Sakristei kam im 15. Jh. dazu. In türkischer Zeit wurde der Bau stark beschädigt und später mehrfach restauriert. Die These, dass die Kirche in einen Burgturm gebaut worden sei, hat sich nicht bestätigt. Von der Burg, die hier einst stand, ist nichts übrig geblieben.
In seinen Umrissen lässt sich der Burgberg mit einem spitzwinkeligen Dreieck vergleichen, mit dem Burgpalast an der engsten Stelle, dem Wiener Tor an der breitesten und der Fischerbastei in der Mitte. Wegen der besseren Übersicht beginnt eine Besichtigung des Burgviertels von Buda am besten erst einmal am gegenüberliegenden Donaukai, von Pest aus. Von hier aus eröffnet sich der beste Blick auf dieses Felsplateau, das 1,5 km lang ist, 167 m über dem Meeresspiegel und 50 m über der Donau liegt. Wie auf einem Präsentierteller der Natur bietet Budapest seine touristischen Höhepunkte dar: allen voran den mächtigen Burgpalast, die Matthiaskirche und die Fischerbastei. Besucher sollten sich genügend Zeit nehmen für einen Bummel durch die alten Gassen des Burgberges, in denen sich interessante Antiquitätenläden und kleine, gemütliche Kaffeehäuser verbergen. Wem der Sinn nach Kulturellem steht, für den hält in diesem Viertel gleich eine ganze Reihe von großen und kleinen Museen die Pforten geöffnet. Der Burgbezirk ist für Autos gesperrt. Wer nicht zu Fuß bergan spazieren will, nimmt vom Moskauer Platz, Moszkva tér, einen der touristische Kleinbusse oder vom Donauufer aus die Standseilbahn Sikló.
Die Donaupromenade bietet Kaffeehäuser mit prächtiger Aussicht auf Donau und Parlament. Am Bem József tér ehrt ein Denkmal den polnischen General Bem, der 1848-49 gegen Österreich kämpfte und daher eine Symbolfigur ungarischen Freiheitswillens ist. Das Quartier zu Füßen des Burgbergs um den Batthyány tér bewohnten im Mittelalter Fischer und Handwerker. Wegen vieler Überschwemmungen wurde es ›Wasserstadt‹ genannt. Ein Denkmal erinnert hier an Lajos Batthány, den ungarischen Freiheitskämpfer und ersten Ministerpräsidenten von 1848, der 1849 unter den Habsburgern hingerichtet wurde.
Das Jüdische Museum, Magyar Zsidó Múzeum, zeigt religiöse Kultgegenstände und dokumentiert die Geschichte der ungarischen Juden von der Römerzeit bis in die Gegenwart. Es besitzt auch Autographen des Begründers des Zionismus Theodor Herzl (1860-1904), der an der Ecke zur Wesselényi utca geboren wurde. Der Raoul-Wallenberg-Gedenkpark erinnert an den schwedischen Diplomaten, der während des Holocausts tausenden Juden das Leben rettete. An dem von Bildhauer Imre Varga 1990 errichteten ›Baum des Lebens‹ trägt jedes Silberblatt den Namen eines Opfers.
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Sind Hunde auf dem Campingplatz Pisztráng Kemping erlaubt?
Nein, Haustiere sind auf dem Campingplatz nicht erlaubt.
Hat der Campingplatz Pisztráng Kemping einen Pool?
Nein, Pisztráng Kemping hat keinen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf dem Campingplatz Pisztráng Kemping?
Die Preise für Pisztráng Kemping könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Pisztráng Kemping?
Hat der Campingplatz Pisztráng Kemping Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf dem Campingplatz Pisztráng Kemping?
Verfügt der Campingplatz Pisztráng Kemping über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf dem Campingplatz Pisztráng Kemping genutzt werden?
Wie weit ist der nächste Ort vom Campingplatz Pisztráng Kemping entfernt?
Gibt es auf dem Campingplatz Pisztráng Kemping eine vollständige VE-Station?