Verfügbare Unterkünfte (Pisztráng Kemping)
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Direkt am Ufer des Velencer Sees gelegen, verheißt der Campingplatz Pisztráng Kemping in Gárdony unvergessliche Tage in Ungarn. Gárdony ist ein perfekter Ausgangspunkt für einen Tagesausflug ins 40km entfernte Budapest mit Sehenswürdigkeiten wie dem Parlamentsgebäude und der Kettenbrücke. Lohnenswert ist auch ein Trip nach Székesfehérvár, die „Stadt der Könige“, wo im Mittelalter in der Krönungsbasilika die ungarischen Könige gekrönt wurden. Auf dem Campingplatz in Gárdony dürfen sich die kleinen Urlauber auf einen Spielplatz freuen. Zudem bietet die Anlage einen Bootsverleih, Segway-Verleih und nur ein paar Schritte entfernt lockt der Velencer See mit einem schönen Strand zum Sonnenbaden, Schwimmen und Wassersport.
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
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Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Pisztráng utca
2483 Gárdony
Ungarn ohne Plattenseegebiet
Ungarn
Breitengrad 47° 12' 33" N (47.20943)
Längengrad 18° 37' 42" E (18.62839)
Balatonalmádi ist ein Touristenzentrum am See und besitzt zwei sehenswerte Kirchen: die romanische Wehrkirche im Vorort Vörösberény und die 1930 gebaute Pfarrkirche. 1956 wurde auf der Budaer Burg eine Kapelle mit der rechten Hand des Heiligen Königs Stephan I. entdeckt. Diese Kapelle mit Mosaiken des ungarischen Malers Károly Lotz (1833-1904) wurde abgetragen, nach Balotonalmádi transportiert und hier an die Pfarrkirche angebaut. Die Reliquie kam in die Budapester Stephansbasilika.
Balatonkenese mit dem Ortsteil Balatonakarattya liegt am Ostufer des Plattensees und bietet Strandbäder und Restaurants. Wegen seiner flachen Badestrände eignet sich der Ort für Familien. Das Steilufer, an dessen Hängen Balatonkenese liegt, gibt weite Blicke über den See frei. Deutlich sind von der Straße aus die sogenannten Tartaren- oder Türkenlöcher zu sehen. In den in die Lösswand des Steilufers gehauenen Höhlen soll die Bevölkerung bei Tartaren- und Türkenüberfällen Schutz gesucht haben. Untersuchungen ergaben jedoch, dass die künstlich angelegten Höhlen aus späterer Zeit stammen.
In die Römerzeit entführt ein Abstecher in den Archäologischen Park und das Freilichtmuseum von Gorsium südlich von Székesfehérvár, auf halber Strecke zwischen Platten- und Velence-See. Die Ausgrabungsstätte gilt wegen ihrer Bedeutung als „Ungarisches Pompeji“. Mitte des 1. Jh war hier eine römische Militärbefestigung angelegt, Anfang des 2. Jh eine Stadt erbaut worden. Nach einem Angriff verwüstet, entstand an ihrer Stelle um 290 eine neue Stadt mit dem Namen Herculia. Bei Ausgrabungen ab 1958 wurden Stadtmauern, Tore, Tempel, Paläste und Privathäuser gefunden. Plastiken, Bronzestatuetten und Grabstelen stellt das kleine Grabungsmuseum aus.
Das Hohe Ufer am östlichen Zipfel des Sees erstreckt sich von Balatonakarattya bis Balatonfüzfö und kommt wohl dem Begriff einer Klippe am nächsten. Außer für die zwei Kirchen von Balatonkenese und ein paar alten Häusern (eines von 1830 und heute ein Restaurant) ist dieser Teil des Seeufers besonders für seine spektakulären Naturschauspiele bekannt. Vor allem die Aussicht von Balatonakarattya aus ist besonders eindrucksvoll, denn bei gutem Wetter sieht man über den ganzen See (das heißt bis zu 77 km weit).
Ohne die Rundkirche würde sich kaum jemand für das kleine Dorf Öskü interessieren. Die im Fischgrätenmuster gemauerte Kirche mit kreisförmigen Grundriss und halbkreisförmiger Apsis hat eine pilzartig anmutende Kuppel und schmale romanische Fenster. Sie ist Ende des 11. Jh. gebaut worden, die Sakristei kam im 15. Jh. dazu. In türkischer Zeit wurde der Bau stark beschädigt und später mehrfach restauriert. Die These, dass die Kirche in einen Burgturm gebaut worden sei, hat sich nicht bestätigt. Von der Burg, die hier einst stand, ist nichts übrig geblieben.
In einem in den 1890er-Jahren an der Westseite des großen Innenhofes der Burg errichteten Gebäude befindet sich die von Graf Széchenyi gegründete Nationalbibliothek, Országos Széchenyi Könyvtár. Sie besitzt mit den Handschriften der Biblioteca Corviniana eine der glanzvollsten Bibliotheken der Renaissance.
Nach Plänen des Architekten Ödön Lechner wurde 1899-1902 die Postsparkasse, Postatakarékpénztár, errichtet. Der grün gedeckte, prachtvoll ornamentierte und majolikageschmückten Bau des Jugendstil, in Ungarn Sezession genannt, wurde 1902 nach Plänen Ödön Lechners errichtet und dient heute als Bürogebäude.
Im Jahr 1903 errichtete der Architekt Emil Vidor für den Kunstsammler Béla Bedő das fünfstöckige lindgrüne Wohnhaus mit dem markanten Erker. Die Fassade ist mit floralem Dekor geschmückt. Einige Jahre lang präsentierte es als Haus der Ungarischen Sezession, Magyar Szecesszió Háza, Gemälde, Möbel, Gebrauchstgegenstände und Interieurs des Jugendstil (bis auf Weiteres geschl.).
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Wieviel kostet der Aufenthalt auf Pisztráng Kemping?
Die Preise für Pisztráng Kemping könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Pisztráng Kemping Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Pisztráng Kemping bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Pisztráng Kemping?
Ja, es gibt WLAN auf dem gesamten Platzgelände.
Verfügt Pisztráng Kemping über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Pisztráng Kemping genutzt werden?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Pisztráng Kemping?
Wie viele Standplätze hat Pisztráng Kemping?
Wie weit ist der nächste Ort vom Pisztráng Kemping entfernt?
Gibt es auf dem Pisztráng Kemping eine vollständige VE-Station?