Aufenthalt
- Sprache an der Rezeption: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch
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Auf dem Gelände einer venezianischen Villa aus dem 17. Jahrhundert, eingebettet in die wunderschöne Natur, wird der Urlaub auf dem Campingplatz Glamping Canonici di San Marco in Mirano ein einzigartiges Erlebnis. Umgeben von alten Obstgärten, Feldern und Wald bietet der Campingplatz in Mirano viel Komfort. Außerdem ist das Gut ein idealer Ausgangspunkt, um die malerischen Städte Venedig, Verona, Treviso oder Padua zu besuchen. Auch beliebte Badeorte wie Jesolo, Lido di Venezia, Sottomarina oder Caorle sind nur einen Katzensprung von Mirano entfernt. Weiterhin ist der Campingplatz Glamping Canonici di San Marco in Mirano ein Paradies für Weinliebhaber, denn das zugehörige alte Weingut bietet Verkostungen in geselliger Runde und unbeschreiblicher Atmosphäre an.
Verfügbare Unterkünfte (Glamping Canonici di San Marco)
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Via Accopè Fratte 14
30035 Mirano
Venetien
Italien
Breitengrad 45° 29' 23" N (45.48978)
Längengrad 12° 3' 42" E (12.06174)
Auf der Insel Torcello, die einst dicht besiedelt und Hauptstadt Seevenetiens war, herrscht heute die schönste Dornröschenschlafstimmung. Von der Anlegestelle führt ein Fußweg vorbei an Wildblumenwiesen und Gartenlokalen zur Cattedrale Santa Maria Assunta. Die Kirche geht auf das 7. Jh. zurück, 1008 wurde sie umgebaut. Im Inneren prangt an der Westwand ein riesiges goldgrundiges Mosaik, das kein Detail des ›Jüngsten Gerichts‹ ausspart. Oben erscheint Christus als Richter, unter ihm sind die Erzengel tätig. Sie wiegen die Seelen der Verstorbenen und schubsen die, deren Seelen als zu leicht befunden wurden, in den Höllenschlund. Unten schmoren die Verdammten in der Hölle, adrett nach Art ihrer Verfehlungen in Abteilungen geordnet.
Die Cattedrale Santa Maria Assunta auf der Insel Torcello geht auf das 7. Jh. zurück. Ein Umbau erfolgte 1008. Im Innern prangt an der Westwand ein riesiges goldgrundiges Mosaik, das kein Detail des ›Jüngste Gerichts‹ ausspart. Oben erscheint Christus als Richter in der Glorie, Unter ihm sind die Erzengel tätig. Sie wiegen die Seelen der Verstorbenen und schubsen die, deren Sellen als zu leicht befunden werden, in den Höllenschlund. Unten schmoren die Verdammten in der Hölle, adrett nach Art ihrer Verfehlungen in Abteilungen geordnet.
Die romanische Taufkirche Santa Fosca im Canaregioviertel stammt aus dem 11. Jh., der Blütezeit der Insel, und verdankt ihre Entstehung einem Märtyrergrab. Die Reliquien der Märtyrerin Santa Fosca wurden nach der Überlieferung vor 1011 aus Libyen nach Torcello gebracht. Der quadratische Zentralbau der Kirche mit einem in ein Achteck eingeschriebenen griechischen Kreuz steht für die typische byzantinische Bauweise des 11. Jh. Ein achteckiger Arkadengang umgibt die Kirche mit Bögen, Säulen und behauenen Kapitellen.
Das Spitzen-Museum, il Museo del Merletto, angeschlossen an die Spitzen-Schule, liegt an der Piazza Galuppi auf Burano gegenüber der Kirche San Martino. Ein Besuch verdeutlicht den Unterschied zwischen Industrieware und Handwerk sehr deutlich. Gestickte Spitzen (merletti) gehören auf Burano zu den Hauptsehenswürdigkeiten; doch ähnlich wie beim Glas stammt auch hier nur noch wenig aus eigener Produktion. Wer garantiert echte Burano-Spitzen kaufen möchte, streift am besten durch die Gassen mit ihren vielfarbigen Häusern und findet mit Sicherheit eine stickende Signora, die ihre edlen Werke gerne verkauft.
Der im Jahre 1322 erbaute Kornspeicher gehört zu den ältesten Gebäuden der Stadt. Hier wurde das Korn der Gemeinde gelagert. Es ruhte ursprünglich und bis Ende des letzten Jahrhunderts auf 64 Säulen. Die Ädikula an der Fassade zeigt die Jungfrau Maria mit Kind. Das Werk wird Jacopo Sansovino zugeschrieben (1486-1570).
Murano, eine Gruppe von sieben Inseln nördlich von San Michele, steht ganz im Zeichen der Glasproduktion. 1291 wurden die Glashütten wegen Brandgefahr aus Venedig hierher umgesiedelt. Die Glasbläserei war ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, und die Herstellungsprozesse waren streng geheim. Die Glasbläser und ihre Familien wurden abgeschottet, sie durften Murano nicht verlassen. Auf die Preisgabe von Betriebsgeheimnissen stand die Todesstrafe. Zur Blütezeit im 16. Jh. lebten rund 30.000 Menschen auf Murano, heute sind es gerade mal 5000. An der Fondamenta dei Vetrai und der Fondamenta Daniella Manin gibt es Dutzende von Glasgeschäften, auch mit Designerstücken. Doch vor dem Kauf sollte man sich vergewissern, dass die Ware auch tatsächlich aus Murano kommt. In einigen Werkstätten kann man den Glasbläsern bei der Arbeit zusehen. Das Museo del Vetro an der Fondamenta Giustinian präsentiert die weltgrößte Sammlung von Murano-Glas und dokumentiert die Geschichte der Glaskunst von den Anfängen bis in die Gegenwart.
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Sind Hunde auf dem Campingplatz Glamping Canonici di San Marco erlaubt?
Nein, Haustiere sind auf dem Campingplatz nicht erlaubt.
Hat der Campingplatz Glamping Canonici di San Marco einen Pool?
Nein, Glamping Canonici di San Marco hat keinen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf dem Campingplatz Glamping Canonici di San Marco?
Die Preise für Glamping Canonici di San Marco könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Glamping Canonici di San Marco?
Hat der Campingplatz Glamping Canonici di San Marco Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf dem Campingplatz Glamping Canonici di San Marco?
Verfügt der Campingplatz Glamping Canonici di San Marco über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf dem Campingplatz Glamping Canonici di San Marco genutzt werden?
Wie weit ist der nächste Ort vom Campingplatz Glamping Canonici di San Marco entfernt?
Gibt es auf dem Campingplatz Glamping Canonici di San Marco eine vollständige VE-Station?