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Via Pozzol Groppo
15050 Monleale
Piemont
Italien
Breitengrad 44° 53' 2" N (44.88404)
Längengrad 9° 2' 1" E (9.03381)
Sonne tanken und Outdoorsport: Die Provinz Ligurien in Nordwestitalien ist ein beliebtes Urlaubsziel genau dafür. Die Küstenregion ist im westlichen Abschnitt (der Riviera di Ponente) zwischen Ventimiglia an der französischen Grenze und der Hafenstadt Genua geprägt von zahlreichen lebhaften Badeorten. Weiter östlich an der Riviera di Levante wird die Küste immer bergiger und zerklüfteter. Hier liegen die auf atemberaubende Weise in die Felsen gebauten fünf Dörfer Monterosso al Mare, Vernazza, Corniglia, Manarola und Riomaggiore, besser bekannt als Cinque Terre. Gemeinsam mit den vorgelagerten Inseln Palmaria, Tino und Tinetto gehören sie zum UNESCO-Weltkulturerbe. Unterwegs in Ligurien: Routenplaner für den Urlaub Am besten lässt sich die Region mit einer Ligurien-Karte von einem schönen Küstenort aus erkunden, von dem die meisten Ausflugsziele innerhalb eines Tagesausflugs erreichbar sind. Alternativ können Reisende eine Route planen, die immer an der Küste entlang von West nach Ost oder umgekehrt führt. Den Auftakt macht die berühmte Blumenriviera zwischen Ventimiglia und Ceno mit dem beliebten Badeort San Remo. Die Region um Imperia gilt als Zentrum des Olivenanbaus. Das Museo dell‘Olivo im Ortsteil Oneglia führt in die Geschichte des Olivenanbaus und dessen Bedeutung in der Region ein. Genua und die Palmenriviera Die Palmenriviera zwischen Varazze und Laigueglia mit bekannten Orten wie Albenga und Bergeggi verspricht Urlaubsfreuden pur. Neben dem Küstenstreifen lockt die dahinter liegende Hügelzone des Ligurischen Apennin zu Wanderungen mit tollem Ausblick auf Berge und Meer, zum Beispiel am Monte Bignone bei Alassio oder im Primo-Tal um Dolcedo. Empfehlenswert ist eine detaillierte Ligurien-Karte, auf der alle Wanderwege und Schutzhütten eingezeichnet sind. Der westliche Küstenabschnitt endet in der Hafenstadt Genua mit ihren vielen Attraktionen. Dolce Vita in Norditalien: die Riviera di Levante Gleich neben dem weit größeren Rapallo liegt das elegante Seebad Santa Margherita Ligure, in dem sich einst die italienische Prominenz tummelte. Noch berühmter ist nur Portofino an der gleichnamigen Halbinsel, das in jedem Reiseführer als Paradebeispiel für italienisches Dolce Vita genannt wird. Im Hafen genießen gut betuchte Urlauberinnen und Urlauber ihren Espresso oder Aperol Spritz, während sich die Luxusjachten in der Bucht in den Wellen wiegen. Taucher lockt das Meeresschutzgebiet Portofino mit Korallenriffen und Seegrasbänken an. Von Rapallo windet sich die kurvige Küstenstraße an den Cinque Terre vorbei bis in die Hafenstadt La Spezia, über die das trutzige Castello San Giorgio wacht.
Der Dom von Pavia stammt aus dem 15. Jh. und ist ein bedeutendes Beispiel für die lombardische Renaissance. Ihn krönt eine Kuppel, die der berühmte Renaissance-Architekt Bramante entworfen hat. Aufgesetzt wurde sie aber erst 1884. Früher stand neben dem Dom ein hoher Backsteinturm aus dem 11. Jh. Er stürzte 1989 in sich zusammen und riss vier Menschen in den Tod.
An der Strada Nuova liegen die Gebäude der traditionsreichen Universität der lombardischen Stadt, die zweitälteste Italiens nach Bologna. In den Höfen stehen Denkmäler wichtiger Professoren und Studenten, darunter des Physikers Alessandro Volta, der der Einheit für Stromspannung den Namen gab.
Die Strada Nuova durchschneidet die Altstadt Pavias vom Fluss Ticino bis zum Castello dei Visconti. In der romanischen Basilica San Pietro in Ciel dOro strahlt ein goldener Mosaikhimmel über dem figuren- und reliefgeschmückten Sarkophag des hl. Augustinus (354–430). Nahe der Universität, der zweitältesten Italiens, stehen noch drei von einst 200 Geschlechtertürmen des 12./ 13. Jh. Damals entstand auch das Rathaus, der Broletto. In der Basilica San Michele ließ sich Barbarossa 1155 zum Kaiser krönen. Den Duomo (15. Jh.) krönt eine Kuppel von Bramante (1444–1514).
Das vierflügelige Castello Visconteo am nördlichen Rand der Altstadt wurde 1360 von Galeozzo II Visconti erbaut. Bei der Schlacht von Pavia 1525 zwischen Karl V. und den Franzosen ging der Nordflügel verloren. Zum Innenhof hin schmücken Arkadengänge die übrigen drei Flügel. Heute sind hier die Musei Civici di Pavia untergebracht.
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