Verfügbare Unterkünfte (Camping Zamek nr. C 1)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Wiesengelände unter zahlreichen Bäumen, am Ortsrand.
Ul. Moniuszki 1
11-500 Giżycko
Ermland - Masuren
Polen
Breitengrad 54° 2' 2" N (54.03414)
Längengrad 21° 45' 36" E (21.76005)
Die gut erhaltene, trutzige Boyenfestung (Twierdza Boyen) stammt aus der Mitte des 19. Jh. Nach dem Ersten Weltkrieg hatte die mächtige Wehranlage mit kilometerlangen Wällen und Mauern ausgedient und wurde nur noch für friedlichere Zwecke genutzt. Heute gibt es hier eine Freilichtbühne, eine Jugendherberge, mehrere Klubs, Cafés und ein kleines Museum.
Die Wolfsschanze, ein Komplex aus 200 Gebäuden für 2000 Personen, wurde als Führerhauptquartier im Zusammenhang mit dem Angriff der Nazis auf die Sowjetunion 1940–44 errichtet. Am 20. Juli 1944 war sie Schauplatz des Attentatsversuchs auf Hitler durch Oberst Graf von Stauffenberg. Am 20. November 1944, als die Rote Armee näherrückte, verließ Hitler die Wolfsschanze Richtung Berlin. Der Versuch, die Bunker im Januar 1945 zu sprengen, misslang, wie im Wald verstreute Reste bezeugen.
In der Deutschordensburg befindet sich das Museum der Stadtgeschichte mit archäologischen Funden aus der Region und einer Sammlung von Bildern, Skulpturen und Gegenständen, die aus dem 15.-19. Jh. stammen. Der zweite Stock ist dem Historiker Wojciech Kętrzyński gewidmet.
Der Legende nach entstand die erste Wallfahrtskirche um eine Linde, an der eine wundertätige Marienfigur hing. Das heutige Marienheiligtum, eine Basilika von 1730, gehört zu den prunkvollsten spätbarocken Bauten in Polen. Der Entwurf stammt von Georg Ertly, einem Tiroler Baumeister. Die hohe Doppelturmfassade schmückt eine Darstellung der Muttergottes an der Linde. Der dreistöckige Hauptaltar enthält ein silberummanteltes Gnadenbild Mariens des Flamen Bartholomäus Pens von 1640. Auch die illusionistischen Deckengemälde von Matthias Meyer sind der Muttergottes gewidmet. Die Mosengel-Orgel beeindruckt durch einen Prospekt mit Figuren, die eine Verkündigungsszene darstellen und sich zur Musik bewegen.
Kętrzyn entwickelte sich rund um eine Deutschordensburg des 14. Jh., in der heute ein Museum die Stadtgeschichte dokumentiert. Die mächtige Wehrkirche St. Georg (Bazylika św. Jerzego) aus Backstein gibt es seit 1370. Anfang des 16. Jh. kam der Chor hinzu und das Kirchenschiff erhielt ein feines Netzgewölbe. Im Gestüt Stado Ogierów kann man den mit 200 m längsten Pferdestall Europas von 1877 und die hier gezüchteten Kaltblüter bewundern.
Mit Blick auf den Steinorter-See (Jezioro Sztynorckie) auf einer Landzunge zwischen drei weiteren Seen, an denen Milane, Kormorane und einige wenige Seeadler einen Lebensraum finden, liegt die ehemalige Residenz der Grafen von Lehndorff (Palac Lehndorffow). Als »große Wildnis am See« und »einen sagenumwobenen Ort« beschreibt ihn 1988 die Journalistin Marion Gräfin Dönhoff (1909-2002) in ihrer Autobiographie »Kindheit in Ostpreußen«. Die berühmten, mächtigen 160 Eichen im verwilderten Schlosspark und seiner Umgebung, die ältesten davon um 1600 gepflanzt, tragen bis heute zu solch einer Stimmung bei und machen den Besuch zu einem Erlebnis, auch wenn das Schloss selbst völlig verwahrlost ist. Es ist nur von außen zu besichtigen. Von den einstigen Bewohnern des großzügig angelegten Gutshauses sind zwei der Grafen aus ganz unterschiedlichen Gründen nicht in Vergessenheit geraten: Der schrullige Carol, der gerne Gäste einlud und dann wochenlang deren Anwesenheit vergaß und Heinrich Graf von Lehndorff, der 1944 für seine Beteiligung am Hitlerattentat hingerichtet wurde.
An der Straße von Nikolaiken nach Mragowo liegt in dem Dorf Baranowo (Barranowen) das ehemalige Rittergut des Freiherrn Johann von Hoverbeck (1616-1682). Der Gesandte des Großen Kurfürsten Friedrich Wilhelms erhielt »Eichmedien« für seine Verdienste als erbliches Eigentum vermacht. Die Anlage wurde renoviert und zu einem ökologischen Schulungszentrum umgebaut. Trotz exakter Rekonstruktion ist dabei dem klassizistischen Herrenhaus der Charme früherer Zeiten verloren gegangen.
Wegen ihrer Ablehnung von Reformen der Russisch-Orthodoxen Kirche im 17. Jh. sahen sich die konservativen ›Altgläubigen‹ zur Emigration gezwungen. Und so stellten sie beim preußischen König den Antrag, sich in Masuren niederlassen zu dürfen. Die Anfänge des Klosters in Wojnowo (Eckertsdorf), das in der stillen Abgeschiedenheit am Ufer des Jezioro Dus (Duss-Sees) liegt, gehen auf das Jahr 1836 zurück. Viele der Sitten und Gebräuche sind bis heute unverändert, und auch die Liturgie wird noch immer in Russisch gehalten. Während hier einstmals 40 Nonnen lebten, ist das Kloster heute verwaist. Im Nebengebäude des Klosters werden einfache Zimmer mit Seeblick vermietet.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
8.8Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
10Standplatz oder Unterkunft
10Preis-Leistungsverhältnis
10Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
5Catering
7.5Freundlichkeit der Mitarbeiter
10WLAN / Internet Qualität
7.5Abdeckung Mobilfunknetz
10Ruhe-Score
6.3Hervorragend10
Heiko
Wohnmobil
Paar
Der Platz liegt direkt im Zentrum der Stadt und ist ideal zur Erkundung der Umgebung. Der See ist in 10 Minuten zu Fuß zu erreichen. Eine sehr nette Begrüßung durch den Platzwart, der sehr gut deutsch spricht. Alles ist etwas in die Jahre gekommen aber sehr sauber und funktioniert prima. Eine echte Empfehlung.
Hervorragend10
Monika
Wohnmobil
Paar
Großzügige Plätze, ältere aber sehr saubere u. großzügige Sanitäranlagen, im Garten von Hotel San Bruno, alles dort kann genutzt werden (Gastronomie, SPA, Sauna, Pool) Ortsmitte, Marina, Seebad,, Shops, Einkaufen ,alles unmittelbar. 150 Zl/Nacht
Sehr gut8
Dirk
Der Platz ist absolut zentrumsnah hinter der alten Burganlage an einer kleinen Marina gelegen. Es ist dort absolut ruhig, die wenigen, vorbeifahrenden Züge auf dem angrenzenden Bahndamm haben uns nicht gestört. Mit nur wenigen Schritten über die historische Drehbrücke steht man aber mitten im Geschehen: Hafen, Strand, Restaurants, Cafes, Bars, Einkaufsmöglichkeiten - alles nur wenige Schritte entfernt. Der Platzwart ist sehr hilfsbereit, nett und spricht sehr gut deutsch. Die Sanitäranlagen sind alt, aber gepflegt, geräumig und absolut sauber! Die Stellplätze sind recht eben und größtenteils mit Rasen. Der Blick auf die alte Burg und den kleinen Hafen ist einfach nur idyllisch. Für uns einer der schönsten Plätze auf unserer Tour durch Masuren.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Zamek nr. C 1?
Die Preise für Camping Zamek nr. C 1 könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Zamek nr. C 1 Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Zamek nr. C 1 bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Zamek nr. C 1?
Nein, es gibt kein WLAN.
Verfügt Camping Zamek nr. C 1 über ein Zertifikat?
Liegt der Camping Zamek nr. C 1 am See?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Zamek nr. C 1?
Wie viele Standplätze hat Camping Zamek nr. C 1?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Zamek nr. C 1 entfernt?
Gibt es auf dem Camping Zamek nr. C 1 eine vollständige VE-Station?