Verfügbare Unterkünfte (Camping Piccolo Paradiso)
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Schroff ragen die Gipfel der Tessiner Alpen rund um das Camping Piccolo Paradiso in Avegno auf. Der plätschernde Fluss Maggia, der direkt am Campingplatz vorbeifließt, bildet einen spannenden Kontrast zu den Bergen und Wäldern. Zum Teil liegen die bis zu 100 m² großen Rasenstandplätze im Schatten von Bäumen. Der Campingplatz in Avegno präsentiert sich als Eldorado für Familien: Sie treffen sich gerne an heißen Tagen am liebevoll gestalteten Planschbecken oder am Spielplatz. Gut kommt auch der Minigolfplatz bei Familien an. Saisonale Spezialitäten gibt es im Restaurant, wo mediterrane Speisen und traditionelle Snacks serviert werden. Wer gerne selbst kocht, kauft die Zutaten im kleinen Laden auf dem Campingplatz ein.
Urlaubsplatz für Familien, Wanderer und Kletterer im Maggiatal, unweit des Lago Maggiore.
Kletterrouten in der Nähe. Bike-Station mit Waschplatz. Tessin-Ticket für verschiedene Vergünstigungen. Lage an Wander- und Radwegenetz.
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Urlaubsplatz für Familien, Wanderer und Kletterer im Maggiatal, unweit des Lago Maggiore. Ebenes Wiesengelände mit hohen Laubbäumen unterhalb eines teilweise bewaldeten Steilhanges. In einem Bergtal zwischen der Straße und dem Fluss Maggia. Hochspannungsleitung über dem Platz.
Separates Abstellen der Pkws auf einem Teil des Platzes obligatorisch.
Via Cantonale 13
6670 Avegno
Tessin
Schweiz
Breitengrad 46° 12' 1" N (46.200546)
Längengrad 8° 44' 35" E (8.743082)
Ab Locarno etwa 6 km in nordwestlicher Richtung der Beschilderung Valle Maggia folgen. Im Ort beschildert.
Der Monte Generoso erhebt sich auf 1704 m nahe der italienischen Grenze und gilt als markanter Aussichtsberg im Tessin. Von seinem Gipfel eröffnet sich ein weitläufiges 360-Grad-Panorama, das den Luganersee ebenso umfasst wie die Seen von Como, Varese und Maggiore. Bei klarer Sicht reicht der Blick entlang der Alpenkette vom Gran Paradiso bis zum Bernina-Massiv (etwa Piz Bernina, Piz Palü, Bellavista). Die Steinblume: Ein Aussichtstempel über den Wolken Ein besonderes architektonisches Highlight auf dem Monte Generoso ist die Fiore di Pietra – die Steinblume – ein 2017 eröffnetes Gebäude des Tessiner Architekten Mario Botta. Mit Panoramaterrasse, zwei Restaurants, Ausstellungsraum zur Bahngeschichte und großzügigen 360-Grad-Fenstern ergänzt es das Naturerlebnis um kulturelle und gestalterische Dimensionen. Ergänzend laden ein Naturlehrpfad, der Planetenweg, der Nevere-Pfad und kleine Biotope wie der Bolle-Weiher zu Entdeckungen ein. Von einfachen Pfaden bis zu luftigen Abenteuern Das Erklimmen des Berges erfolgt traditionell über die historische Zahnradbahn Ferrovia Monte Generoso, die von Capolago am Luganersee bis zur Bergstation auf 1604 m führt. Wanderer finden ein Netz von über 50 km Wegen, das von kurzen Spaziergängen bis zu anspruchsvollen Touren ins Tal reicht. Saisonale Aktivitäten wie Gleitschirmfliegen, Schneeschuhlaufen oder geführte Natur-Touren ergänzen das Angebot.
Quarna Sotto war Geburtsort und Wirkungsstätte des ersten italienischen Saxofon-Herstellers Agostino Rampone, der Mitte des 19. Jh. einen Teil seiner Produktion hierhin verlagerte. Das Museum widmet sich der Geschichte der Blasinstrumente sowie ihres Baus in den letzten zwei Jahrhunderten. Weitere Ausstellungsbereiche beschäftigen sich mit dem ländlichen Leben sowie der Tierwelt und der Geologie der Region.
Die Autobahn A2 zerschneidet das Tal, auch auf dem Höhenwanderweg Strada Alta von Biasca nach Airolo, einer Dreitagesstrecke, ist das Rauschen des Verkehrs zu vernehmen. Die 800 m Höhenunterschied zwischen Talgrund und Hochlagen können beim Aufstieg vom Frühling in den tiefsten Winter führen. Steile Felsen zwängen den Fluss Ticino zwischen Rodi-Fiesso und Faido ein.
Faido war einst Sitz der verhassten Landvögte, noch Mitte des 18. Jh. wurden hier revoltierende Leventiner hingerichtet. Heute ist wenig von der blutigen Geschichte zu spüren. Die trutzigen, sonnenverbrannten Holzhäuser im Gotthardstil trotzen stoisch wie seit Jahrhunderten Wetter und Geschichte.
Das Calancatal, das im Norden von 3000er-Gipfeln begrenzt ist und sich nach Süden öffnet, zeichnet sich aus durch seine wilde Landschaft, die natürliche Umgebung und ganz besonders durch seine ursprünglichen, gut erhaltenen Dörfer mit südalpinem Ambiente. Die Gäste finden hier nicht nur »Italianità«, sondern auch eine vorzügliche und regional typische Küche. Dazu bieten sich herrliche Wanderungen, teils auf historischen Saumpfaden, an bei denen u.a. der herzförmige Calvaresc-See erreicht wird. Als Mehrtagestour bietet sich die 50 km lange wildromantische Hochgebirgswanderung auf dem Sentiero Calanca an. Dieser verläuft auf Bergeshöhen zwischen San Bernardino im Norden und Santa Maria im Calanca. Übernachten kann man hier auf drei Selbstversorgerhütten und der bewirtschafteten Capanna Buffalora. Auf dem Weg öffnen sich Einblicke in die Hochgebirgslandschaft und Täler zwischen Calanca und Mesolcina,
Auf einem felsigen Sporn über Bellinzona erhebt sich das Castello di Sasso Corbaro als Teil des einzigartigen Burgen-Ensembles der Stadt, das seit 2000 zum Unesco-Weltkulturerbe gehört. Die Burg wurde 1479 vom Herzogtum Mailand errichtet, um eine strategische Lücke im Verteidigungssystem der Region zu schließen und den Zugang zum Gotthardpass zu sichern. Ihre Entstehung fällt in eine bewegte Zeit, in der Bellinzona wiederholt umkämpft war, und sie spiegelt die jahrhundertelangen Konflikte zwischen Mailand und den Eidgenossen wider. Architektur und historische Zeugnisse Die Burg zeigt heute einen quadratischen Hauptbau von 25 m Seitenlänge mit Ecktürmen, Wehrgängen, senkrechten Wurf- und Gussöffnungen und charakteristischen Schwalbenschwanzzinnen. Rundumverteidigung und Reste von Zwingeranlagen vermitteln ein anschauliches Bild mittelalterlicher Festungsarchitektur. Im Innenhof befinden sich Wohntrakte, temporäre Ausstellungen und die prunkvolle Sala Emma Poglia – ein barocker Herrschaftssaal aus dem 17. Jh. mit Täfelung und Specksteinofen aus dem Valle di Blenio. Vom Burghügel eröffnen sich weite Panoramen über Bellinzona und die umliegende Landschaft, die die strategische Lage nachvollziehbar machen. Die Schwesternburgen Castelgrande und Montebello Castelgrande, die älteste und zentralste der drei Burgen, thront direkt über der Altstadt von Bellinzona und bildet das Herzstück der Verteidigungsanlagen. Ihre massiven Mauern und der charakteristische Bergfried sind Zeugnisse mittelalterlicher Festungsbaukunst, während die innenliegenden Ausstellungen und Museen Einblicke in die Geschichte der Region bieten. Montebello, oberhalb des Stadtteils S. Giovanni gelegen, besticht durch seine markante Lage und den gut erhaltenen Wehrgang. Beide Burgen ergänzen Sasso Corbaro und lassen sich über einen touristischen Shuttle oder markierte Fußwege bequem zu einer zusammenhängenden Route verbinden, die die strategische Bedeutung Bellinzonas eindrucksvoll nachvollziehbar macht.
Hervorragend10
Ivonne
August 2023
Super Lage, tolle Anbindung und beste Ausstattung - wir haben uns sehr wohl gefühlt und kommen bestimmt mal wieder. Die ganze Anlage ist sehr gepflegt, das Personal zahlreich, fleißig und freundlich. Die Kids waren begeistert vom Spielplatz, Bolzplatz und Minipool. Wir Eltern haben die tolle grüne Anlage, das Baden in der Maggia und die Verpflegung durch Restaurant und Shop genossen. Mit der ticino card konnten wir vor Ort viel unternehmen.
Hervorragend10
Aui
Mai 2023
Wir kennen den Platz seit ca 40! Jahren und sind in der Zeit immer mal wieder gerne da gewesen. In letzter Zeit ist enorm viel investiert und erneuert worden, alles ist in einem Top-Zustand. Die Lage ist einmalig, direkt am Fluss Maggia mit herrlichem klaren kalten Wasser, wo man sehr schön schwimmen oder nur schön auf den Steinen sitzen kann. Direkt am Eingang gibt es eine Bushaltestelle von der man bequem (und mit der Ticino-Card kostenlos) ins Maggiatal oder Richtung locarno fahren kann. Der ganze Platz einschließlich der Sanitäranlagen ist zu jeder Tageszeit super sauber und das Personal überaus freundlich und zuvorkommend. Auch wenn für uns als Deutsche der Urlaub in der Schweiz nicht ganz billig ist, kommen wir immer wieder gerne hierhin.
Hervorragend10
Heiner
August 2021
Feiner, kleiner Platz. Direkt an der Maggia, am Radweg Richtung talaufwärts nach Covergno und talabwärts nach Locarno-Ascona. Schöne Wanderrouten. Bademöglichkeiten und Kletterparadies. In der näheren Umgebung Alternativen zum Essengehen, wenn einem die einfache Gaststätte am Platz nicht zusagen sollte. Sehr nettes Personal! Zuvorkommend, höflich und hilfsbereit. Hier kann man einige Tage verweilen.
Sehr gut8
Sibylle
Juni 2018
Kleiner Camping direkt ander Maggia gelegen. Im hinteren Teil neue schöne Sanitäranlagen. Minimarket mit „normalen“ Preisen
5
IM
vor 10 Jahren
Insb. an den Feiertagen sehr voll, sehr teuer. Sehr gut legen, wenn man Klettern/ Baden will. Tipp: Wen die Uferstraße nicht stört sollte nach ITA rüber fahren, dort gibt es auch schöne Plätze, die deutlich günstiger sind. Dazu angemessene Essenspreise.
Sanitär
4.1
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
3.6
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
1.9
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.6
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
3.4
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Direkt an der Adriaküste in Banjole gelegen, bietet der Camping Piccolo eine ruhige und familiäre Atmosphäre. Die Nähe zum Meer und die idyllische Umgebung machen ihn zum perfekten Ort für einen entspannten Campingurlaub in Kroatien.
Die Standplätze sind teils schattig unter Bäumen gelegen und bieten eine angenehme Atmosphäre. Wer mehr Komfort bevorzugt, kann in einem der Mobilheime mit Terrasse und Klimaanlage übernachten. WLAN ist auf dem gesamten Gelände verfügbar, und für kulinarische Genüsse sorgen Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe.
Nur wenige Schritte entfernt lockt das kristallklare Wasser der Adria zum Schwimmen und Schnorcheln. Die Umgebung lädt zu Spaziergängen entlang der Küste ein, während die nahegelegene Stadt Pula mit ihrem römischen Amphitheater ein kulturelles Highlight bietet.
Sind Hunde auf Camping Piccolo Paradiso erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Piccolo Paradiso?
Die Preise für Camping Piccolo Paradiso könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Piccolo Paradiso Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Ja, Camping Piccolo Paradiso bietet neben regulären Sanitärkabinen auch Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Menschen.
Gibt es Internet auf Camping Piccolo Paradiso?
Verfügt Camping Piccolo Paradiso über ein Zertifikat?
Hat Camping Piccolo Paradiso einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Piccolo Paradiso?
Wie viele Standplätze hat Camping Piccolo Paradiso?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Piccolo Paradiso zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Piccolo Paradiso entfernt?
Gibt es auf dem Camping Piccolo Paradiso eine vollständige VE-Station?