Atmosphäre
- Lage: Schön gelegen
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(2Bewertungen)
GutZwischen den beiden Küstenstädten Fano und Pesaro, an der italienischen Adriaküste, lädt der Campingplatz Camping Norina seine Gäste zu unvergesslichen Ferien ein. Der Familiencampingplatz befindet sich direkt am breiten, flach abfallenden und platzeigenen Sandstrand, an dem auch Rettungsschwimmer für Sicherheit sorgen. Von Liegen und Sonnenschirmen bis hin zu Beachvolleyball, einem Strandspielplatz, Bootstouren und Kinderanimation wird hier alles für einen perfekten Strandurlaub geboten. Nur wenige Meter vom Campingplatz entfernt befindet sich eine Surfschule, die sportliche Aktivitäten wie Kitesurfen, SUP, Surfen, Kajak und vieles mehr anbietet. Der Campingplatz Camping Norina bietet großzügige Standplätze und komfortable Mietunterkünfte. Von jedem Platz aus sind es nur wenige Schritte zum langen Sandstrand.
Verfügbare Unterkünfte (Camping Norina)
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Ebenes, lang gestrecktes Wiesengelände zwischen belebter Küstenstraße, Bahnlinie und Strand, durch Heckenzeilen und meist niedrigstämmige, verschiedenartige Bäume gegliedert. Durchfahrtshöhe an der Platzzufahrt 3,20 m. Nahezu ebener, ausgedehnter, 60 m breiter Sandstrand in einer großen Bucht.
Via Marina Ardizia 181
61122 Pesaro
Marken
Italien
Breitengrad 43° 53' 0" N (43.883546)
Längengrad 12° 57' 31" E (12.958845)
A14/E55, Ausfahrt Pesaro/Urbino. Weiter auf die SS16. Südlich des Ortes beschilderter Abzweig am km 244; meerwärts (Eisenbahnunterführung, 3,30m Höhenbeschränkung, anschließend 500 m einspurige Straße mit einer Ausweichstelle).
Das Reiseziel San Marino fasziniert mit seiner Winzigkeit. Eingebettet in die italienischen Provinzen Emilia-Romagna und Marken misst die weiteste Entfernung des Zwergstaates gerade einmal 12 km. Doch auf der kleinen Fläche mit seinen neun Gemeinden und vier Flüssen gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten. Allen voran die Altstadt von San Marino, die zum UNESCO-Welterbe zählt. Spektakulär thront sie auf der höchsten Erhebung der Republik San Marino, dem Felsenkamm des 739 m hohen Monte Titano, und beeindruckt mit mittelalterlichen Gässchen und interessanten Bauwerken. Geniale Ausblicke auf das hügelige Umland bis zur Adria und bei klarer Sicht sogar bis nach Kroatien gibt es bei jeder Besichtigung gratis dazu! Die drei Türme von San Marino Drei wehrhafte Bauwerke schützten San Marinos Unabhängigkeit in früheren Jahrhunderten: Die imposanten Burgen Rocca Guaita, Castello della Cesta und der Turm von Montale wurden auf den Felsspornen des Monte Titano hoch über der Altstadt erbaut und sind mit Mauern und Pfaden miteinander verbunden. Wunderbare Fernblicke und eine grausige Geschichte vereint der Hexenpfad zwischen Rocca Guaita und Castello della Cesta. In San Marino wurden angebliche Hexen im Mittelalter hier in den Tod gestürzt. Palazzo Pubblico und Freiheitsstatue Der von der Nationalgarde bewachte Palazzo Pubblico aus dem 19. Jh. ist Rathaus und Sitz der Staatsregierung von San Marino in einem. Mit seinem zinnenbekrönten stolzen Turm ist er italienischen Renaissancebauten nachempfunden und auf der 2-Euro Münze des Zwergstaates abgebildet. Auf der vorgelagerten Piazza de la Libertà mit freiem Fernblick nach Südwesten erhebt sich die Freiheitsstatue von San Marino, eine Frauenfigur mit Rüstung und Flagge, die der Bildhauer Stefano Galletti 1876 nach dem Vorbild klassischer Stadtgöttinnen schuf. Die Basilika San Marino Steinalt ist die Geschichte der Kirche an der Piazza della Libertà. Ihr Vorgängerbau wurde bereits im Jahr 530 erwähnt. Sie selbst aber ist ein Neubau aus dem 19. Jahrhundert. Nur der romanisch anmutende Glockenturm aus dem 17. Jh. blieb erhalten, während sich das Kirchenschiff ganz im Stil der Klassizismus zeigt. Unter dem Hauptaltar und in einem Reliquiar daneben werden Gebeine und Schädel des heiligen Marinus aufbewahrt und verehrt.
Einen spektakulären Anblick bietet die kühn auf dem Gipfel eines steilen Felsen in 600 m Höhe aufragende mittelaterliche Burg von San Leo. Schon die Römer hatten an diesem strategisch bedeutenden Punkt eine Befestigung errichtet. Das heutige Bauwerk fußt auf romanischen Grundmauern und entstand im Wesentlichen im 15. Jh. nach Plänen des sienesischen Renaissancebaumeisters Francesco di Giorgio Martini. Im Auftrag der damaligen Burgherren der Montefeltro schuf er eine überaus wehrhafte Festung, die sich sehr effektiv mit Kanonenfeuer gegen Angriffe verteidigen konnte. Dennoch gelang es Cesare Borgia 1502 die Burg einzunehmen. Ab 1631 wurde der Bau als Gefängnis genutzt. Zu besichtigen ist der Kerker, in dem der 1791 Freidenker und Alchimist Alessandro Conte die Cagliostro seine Haftstrafe in einer Zelle absaß. Nach viereinhalb Jahren verstarb er an den Folgen der Folter.
Die vorromanische, im 9. Jh. erbaute Pieve Santa Maria Assunta versammelt antike und frühchristliche Kunstschätze: römische Säulen, byzantinische Kapitelle, einen Sarkophag mit Relief zweier trinkender Pfauen aus dem 7. Jh. und ein der Jungfrau Maria geweihtes Ziborium aus dem Jahr 881. Die Krypta soll im 4. Jh. dem hl. Leo zeitweilig als Schlafplatz gedient haben.
Eine einzigartige Attraktion sind die über 100 in den Tuffstein des Monte Giove geschlagenen Grotten, die als vorchristliche Höhlenkirchen, Mithrasheiligtümer oder auch Weinkeller gedient haben könnten. Im Rahmen von Führungen, die bei der Touristinfo in Santarcangelo anzumelden sind, können einige der Grotten, u.a. die Grotta Monumentale Pubblica in der Via Ruggeri, besichtigt werden.
Die im 12.-16. Jh. in mehreren Bauphasen entstandene Festung ist eng mit den Malatesta verbunden, die sich über Generationen mit den benachbarten Montefeltro bekriegten. Der Gründer der Adelsfamilie, Malatesta da Verucchio, wurde 1212 hier geboren. Zu besichtigen sind die große Halle, die im 18. Jh. ein Theater beherbergte, und das Verlies im Keller. Grandios ist die Aussicht auf das Marecchio-Tal und auf das Meer.
Der Dom von San Leo, der 1173 über den Resten eines Jupitertempels errichtet wurde, zählt heute zu den bedeutendsten Zeugnissen romanisch-lombardischer Architektur in der Region Montefeltro. Mit Pflanzenmotiven verzierte Kapitelle, die Portalfiguren der Heiligen Leone und Valentino sowie die geflügelten Löwen der Vorhalle, die halbiert und als Säulenstütze neu zusammengesetzt wurden, sind eindrucksvolle Relikte eines frühchristlichen Vorgängerbaus. Vom Grab des hl. Leo blieb nur der Sarkophagdeckel erhalten. Die Reliquien des Heiligen, die von dem römisch-deutschen Kaiser Heinrich II. auf seinem Italienzug im 11. Jh. geraubt wurden, sind verschollen.
Vom Strand führt die Viale della Repubblica in die Altstadt. Seine Verlängerung, die Via Rossini, führt an der Kathedrale und am Geburtshaus des Opernkomponisten Gioacchino Rossini (1792-1868) vorbei. Im August und September sind seine Werke wie der Barbier von Sevilla beim Rossini-Festival in Pesaro zu hören (www.rossinioperafestival.it). Die Via endet an der Piazza del Popolo, dem zentralen Platz Pesaros mit dem Palazzo Ducale aus dem 15. Jh., einem Meisterwerk der Renaissance.
Die Hafenstadt Pesaro erlebte ihre Blüte im 13.-16. Jh. An der Piazza del Popolo in der Altstadt steht der Palazzo Ducale (15./16. Jh.) mit dem festlichen Salone Metaurense. Durch die Via Rossini geht es zum Museum in der Casa di Rossini, dem Geburtshaus des Komponisten des ›Barbier von Sevilla‹ Gioacchino Rossini (1792-1868). Im Palazzo Toschi Mosca zeigen die Musei Civici Meisterwerke wie Giovanni Bellinis ›Pesaro Madonna‹ (Pala di Pesaro) von 1473. Das Museo delle Ceramiche stellt Keramik aus Renaissance und Barock aus.
Charlyschrieb vor 3 Jahren
Laut!
Der Platz ist schön gelegen an einem langen Sandstrand. Leider gibt es hier fast nur Dauercamper, und man steht in der 3. oder 4. Reihe. In etwa 20 m verläuft eine vielbefahrene Bahnstrecke und eine Landstraße, etwa 5-10 Züge fahren hier stündlich, auch Güterzüge und Schnellzüge. Während ein Zug vo… Mehr
Außergewöhnlich
Gabischrieb vor 5 Jahren
Direkt am Strand!
Der Campingplatz ist sehr sauber und erstreckt sich entlang eines wunderschönen einsamen Sandstrandes!
Hauptsaison Preis pro Nacht | |
Paar | ab 34,50 EUR |
Familie | ab 45,50 EUR |
Nebensaison Preis pro Nacht | |
Paar | ab 23,50 EUR |
Familie | ab 31,50 EUR |
Extras | |
Hund | ab 3,50 EUR |
Strom | Nicht inbegriffen |
Dusche | Inklusive |
Wifi | Inklusive |
Kurtaxe | Nicht inbegriffen |
Müllgebühr | Inklusive |
Liegt der Camping Norina am Meer?
Ja, Camping Norina ist ein Platz direkt am Strand (Meer)
Sind Hunde auf dem Campingplatz Camping Norina erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt. Es gibt jedoch einige Einschränkungen auf Anfrage.
Hat der Campingplatz Camping Norina einen Pool?
Nein, Camping Norina hat keinen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf dem Campingplatz Camping Norina?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Norina?
Hat der Campingplatz Camping Norina Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf dem Campingplatz Camping Norina?
Wann hat Camping Norina geöffnet?
Wie viele Standplätze hat der Campingplatz Camping Norina?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Norina zur Verfügung?
Verfügt der Campingplatz Camping Norina über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf dem Campingplatz Camping Norina genutzt werden?
Wie weit ist der nächste Ort vom Campingplatz Camping Norina entfernt?
Gibt es auf dem Campingplatz Camping Norina eine vollständige VE-Station?