Verfügbare Unterkünfte (Camping Millpark)
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Via Molino 29
10040 Caselette
Piemont
Italien
Breitengrad 45° 6' 6" N (45.10192)
Längengrad 7° 28' 52" E (7.48131)
Die Piazza San Carlo, Werk des Hofarchitekten Carlo di Castellamonte, ist die Zierde der Turiner Altstadt: lange Arkadengänge, elegante Barockfassaden und am Kopf der Via Roma die adretten Zwillingskirchen San Carlo und Santa Cristina. Nichts ist schöner, als am Abend im Laternenschein einen Espresso oder Aperitivo zu trinken – etwa im Caffè Torino – und dabei über die Piazza zu blicken. Gemütliche Kaffeehäuser ziehen sich bis in die Via Roma hinein, die mit noch mehr Arkaden und allerlei Geschäften lockt.
Die Mole Antonelliana, das Wahrzeichen Turins, beherbergt heute das Museo Nazionale del Cinema, das Einblicke in die Filmgeschichte Italiens gibt. Es werden Filme vorgeführt, unter den Exponaten sind alte Kameras, Filmplakate und Fotos. Ein gläserner Panoramaaufzug bringt Besucher hinauf zum zweigeschossigen Tempietto mit Aussichtsgalerie auf 85 m Höhe. An klaren Tagen reicht der Blick bis zu den Alpen.
Das Diözesanmuseum ist in der Unterkirche des Turiner Doms untergebracht. Es zeigt nicht nur Kunstschätze aus Turiner Kirchen, sondern auch archäologische Fundstücke aus den frühchristlichen und romanischen Vorgängerbauten des heutigen Gotteshauses und gibt somit interessante Einblicke in die Geschichte Turins. Einen herrlichen Ausblick aus 40 m Höhe über das Stadtzentrum bietet der Campanile, der einen direkten Zugang am Turm besitzt, aber auch über das Diözesanmuseum zu erreichen ist.
Zu Recht zählt das Musei Reali heute zu den festen kulturellen und historischen Institutionen Turins. Gelegen im Herzen der Stadt, fasziniert es mit einem beeindruckenden Rundgang durch die Kunst, Geschichte und Natur des Landes. Dabei hält die umfangreiche Ausstellung Exponate aus den verschiedensten Jahrhunderten bereit. Die ältesten Ausstellungsstücke stammen aus der Vorgeschichte, jüngere wiederum aus der Neuzeit. Das Musei Reali in Turin wurde ursprünglich um den ersten italienischen Königspalast herum errichtet. Bis 1865 bewohnte die Familie Savoyen den imposanten Komplex. Routenplaner zu historischen Highlights: Rundgang durch das Musei Reali Die Anmut der vergangenen Jahrhunderte gepaart mit einer Fülle beeindruckender Details macht einen Spaziergang zu einem unvergesslichen Erlebnis. Die meisten Rundgänge durch den Komplex starten in der Waffenkammer und führen in die Kapelle des Grabtuchs und die königliche Bibliothek. Werke aus dem 15. bis 17. Jahrhundert präsentiert die Sabauda-Galerie. Zudem umfasst das Museum eine Grafische Sammlung. Die Sammlungen stammen vorwiegend aus dem Hause Savoyen und zeigen neben der Bildergalerie von Prinz Eugen auch Werke, die einst im Besitz des Turiner Königspalastes waren. Abstecher in die Historie: das Archäologische Museum Die Wurzeln des Museums liegen in einer aufwendigen archäologischen Sammlung von Emanuele Filiberto begründet, die er gemeinsam mit seinem Sohn Karl Emanuel I. anlegte. Die Werke der Sammlung stammen aus dem 16. und 17. Jahrhundert. Bei Abrissarbeiten 1723 entdeckte man im Zentrums Turins zahlreiche Überreste von Augusta Taurinorum. Nachdem in den folgenden Jahrhunderten die archäologische Forschung ausgeweitet wurde, kamen weitere Zeugnisse zum Vorschein, die heute im Musei Reali ausgestellt sind. Mittlerweile teilt sich das Archäologische Museum in drei Bereiche, die teilweise im Neuen Flügel untergebracht sind.
Ein lohnender Spaziergang führt von der Piazza Vittorio Veneto auf die andere Flussseite hinauf zum Monte dei Cappuccino, auf dessen höchstem Punkt sich die Chiesa di Santa Maria al Monte dei Cappuccini erhebt. Der Vorplatz der Kirche bietet die beste Aussicht auf das Zentrum Turins und wird nicht ohne Grund ›Balkon der Stadt‹ genannt. Bei klarem Wetter ist Blick besonders schön, wenn hinter der Stadtsilhouette das Alpenpanorama sichtbar wird.
Am südlichen Ende des Parco del Valentino befindet sich der Borgo Medievale, ein Festungsdorf nach mittelalterlichem Vorbild, das zur Nationalausstellung 1884 errichtet wurde. Die einzelnen Gebäude sind Nachbildungen mittelalterlicher Bauwerke aus dem Piemont. Das aus Wohnhäusern, Kirchen und Plätzen bestehende Dorf wird von einer Festung überragt.
Reinste Renaissance prägt die Marmorfassade des Turiner Doms (1491–98). Unverkleidet blieb hingegen der untere Bereich des aus Backstein errichteten Campanile, der Glockenaufsatz stammt aus dem Barock. Über Treppen rechts und links vom Chor ist die 1694 errichtete Cappella della Sacra Sindone zu erreichen. Seit ihrer Wiedereröffnung 2018 ist die Kapelle allerdings über den Palazzo Reale zugänglich. Einen herrlichen Blick aus 40 m Höhe über das Stadtzentrum bietet der Campanile. Ein Zugang befindet sich direkt am Turm. Dieser ist aber auch über das Diözesanmuseum in der Unterkirche des Doms zu erreichen.
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