Atmosphäre
- Geräuschkulisse: Nachts ruhig
(2Bewertungen)
Sehr GutVerfügbare Unterkünfte (Camping Legnickie Pole (Nr. 234))
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Von hohen Laubbäumen eingefasstes, ebenes Wiesengelände am Ortsrand.
Ul. Henryka Brodatego 7
59-241 Legnickie Pole
Breslau - Niederschlesien
Polen
Breitengrad 51° 8' 34" N (51.14303333)
Längengrad 16° 14' 25" E (16.24031667)
Beschildert.
Attraktion von Swidnica ist die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählende Friedenskirche (Kościół Pokoju pw. św. Trójcy). Unter dem Druck der protestantischen Schweden musste der katholische Kaiser nach dem Westfälischen Frieden von 1648 seinen protestantischen Untertanen den Bau von Kirchen gestatten. Diese Gotteshäuser durften aber nur außerhalb der Stadtmauern aus Holz, Lehm, Stroh und Sand errichtet werden und mussten auf Türme und Glocken verzichten. Zudem war die Bauzeit auf ein Jahr begrenzt. Nach diesen Vorgaben entstand zwischen August 1656 (Grundsteinlegung) und dem 24. Juni 1657 (erster Gottesdienst) die 7500 Gläubige fassende Fachwerkkirche. In der Außenansicht wirkt sie eher schlicht, zeigt innen jedoch eine prächtige Barockausstattung mit Holztäfelungen, Schnitzwerk und Malereien. Den Innenraum kennzeichnen die doppelgeschossige, umlaufende Empore und die Logen wohlhabender bürgerlicher Familien. Im Sommer findet hier zu Ehren Johann Sebastian Bachs das internationale Festiwal Bachowski statt.
Nach Norden öffnet sich das Riesengebirge ins malerische Hirschberger Tal, das Ende des 18. Jh. der preußische Adel für sich entdeckte. Hier stehen Dutzende Burgen, Herrenhäuser und Paläste. Gäste sind natürlich herzlich willkommen, ob im romantischen Gutshaus oder im luxuriösen Schlosshotel. Schloss Lomnitz (Pałac Łomnica) beherbergt Hotel, Restaurant und eine Dauerausstellung zum ›Tal der Schlösser‹. Für das Schloss Erdmannsdorf (Mysłakowice) brachten die Hohenzollern ihren Baumeister Karl Friedrich Schinkel (1781-1841) und der seinen Schüler Friedrich August Stüler (1800-65) mit. Gartenarchitekt Peter Joseph Lenné (1789-1866) entwarf die Parkanlage zwischen den Herrenhäusern und Schlössern in Erdmannsdorf, Lomnitz, Schildau (Wojanów), Fischbach (Karpniki) und Buchwald (Bukowiec).
Ein kleines Tirol mitten in Schlesien: Hier wurden in den Jahren 1838/39 für evangelische Glaubensflüchtlinge aus dem Zillertal in Tirol 41 Bauernhöfe auf Staatskosten errichtet. Die schindelgedeckten Häuser (Domy tyrolskie) mit umlaufenden Holzbalkonen stehen noch, ihre Bewohner wurden jedoch 1945 ein zweites Mal vertrieben. Eine weitere Attraktion des Ortes ist das aus dem 17. Jh. stammende und mehrmals umgebaute Schloss der Familie Hohenzollern. Von seinem Aussichtsturm hat man einen guten Ausblick auf das Riesengebirge und das Hirschberger Tal. Im umliegenden Park sind zahlreiche Naturdenkmäler zu bewundern.
Cieplice Śląskie-Zdrój (Bad Warmbrunn), seit dem 13. Jh. Heilbad und damit Schlesiens ältester Kurort, ist heute ein Stadtteil von Hirschberg. Das Schaffgotsche Palais (Pałac Schaffgotschów) wurde 1784-88 als hufeisenförmiges Schloss gebaut. Für die katholische Kirche St. Johannes Baptist schuf Michael Willmann (1630-1706) das barocke Hochaltarbild mit dem Motiv von Mariä Himmelfahrt und die Darstellung der zwölf Apostel an den Langhaus-Pfeilern.
Wichtigste Sehenswürdigkeit Jauers ist die Friedenskirche Zum Heiligen Geist (Kościół Pokoju św. Ducha) am Rande der Stadt. Unter dem Druck der protestantischen Schweden musste der katholische Kaiser nach dem Westfälischen Frieden 1648 seinen protestantischen Untertanen den Bau von Kirchen gestatten. Diese durften aber nur außerhalb der Stadtmauern aus Holz, Lehm, Stroh und Sand errichtet werden und mussten auf Türme und Glocken verzichten. Zudem war die Bauzeit auf ein Jahr beschränkt. Dies erklärt, warum die barocke Friedenskirche 1655 in Fachwerkbauweise errichtet wurde. Innen finden 6000 Menschen Platz, vier Emporen staffeln sich bis unter die Decke. Die reiche Bemalung mit Szenen aus dem Alten und Neuen Testament sowie das vergoldete Schnitzwerk an Hochaltar und Kanzel stehen im Kontrast zum schlichten Äußeren. Mit der Friedenskirche von Schweidnitz zählt sie zum UNESCO-Welterbe.
Die gotische Gröditzburg (Grodziec) liegt auf einem 390 m hohen Basaltkegel des Bober-Katzbach-Gebirges (Gory Kaczawskie). Vom Turm genießt man eine Aussicht, die bis zum Iser- und Riesengebirge reicht. In den Sommermonaten finden auf dem Schlossgelände viele kulturelle Veranstaltungen statt (Ritterspiele). Für das leibliche Wohl der Besucher sorgt ein Restaurant und ein Cafe. Auch Übernachtungsmöglichkeiten direkt im Schloss sind vorhanden.
Am 9. April 1241 stellte sich der Piastenherzog Heinrich II., genannt der Fromme, mit seinem deutsch-polnischen Heer der Invasion der Mongolen, damals im christlichen Europa Tataren genannt, entgegen. Heinrich II. fiel, die polnischen Ritter und das Heer verloren. Trotz ihres Sieges aber rückten die Mongolen nicht weiter nach Westen vor. Zur Ehre und zum Gedenken ihres Sohnes Heinrich II. ließ seine Mutter Hedwig, die hl. Jadwiga, auf dem Schlachtfeld eine Kapelle errichten, die der Erzählung nach an der Stelle steht, an der Heinrich II. gestorben war. Im 14. Jh. wurde diese Kapelle durch die Dorfkirche ersetzt, in der heute das Museum der Schlacht bei Wahlstatt (Muzeum Bitwy pod Legnicą) untergebracht ist. Die Ausstellung zeichnet Entstehung und Ablauf der Schlacht nach und nutzt Quellen des 13. Jh. und 14. Jh., die die Invasion der Tataren im Jahr 1241 nur kurz beschrieben haben, berichtet aber auch von der ausführlichen Schilderung des polnische Geschichtsschreibers Jan Długosz, die freilich erst im 15. Jh., also 200 Jahre später verfasst worden ist. Gleichermaßen berichtet die Präsentation über die schlesische Sichtweise der Schlacht und stellt die Bedeutung des schlesichen Fürsten Heinrich II. heraus. Als Idealbild des christlichen Ritters, Märtyrers, Verteidigers Schlesiens und der europäischen Länder pflegten die schlesischen Piasten stets seine Erinnerung. Für Polen und Deutsche gehörte die Schlacht stets zur jeweiligen nationalen Vergangenheit.
Außergewöhnlich
Mikeschrieb vor 2 Wochen
Gut gelegen. Sanitär top
Neue saubere Sanitäranlagen. Strom und Wasser am Platz. Sehr schönes gepflegtes Gelände. Nette Betreiber
Axel1971schrieb vor 8 Jahren
Wunderschön gelegen, freie Platzwahl, Boden uneben und nicht viele Stromsäulen. Einfache, aber saubere Sanitäranlagen. Und super gelegen zur Autobahn, also ideal für einen Zwischenstop. Sehr leise in der Nacht.
Sanitär
1.6
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
2.1
Stellplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.8
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
0.0
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Sind Hunde auf dem Campingplatz Camping Legnickie Pole (Nr. 234) erlaubt?
Nein, Haustiere sind auf dem Campingplatz nicht erlaubt.
Hat der Campingplatz Camping Legnickie Pole (Nr. 234) einen Pool?
Nein, Camping Legnickie Pole (Nr. 234) hat keinen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf dem Campingplatz Camping Legnickie Pole (Nr. 234)?
Die Preise für Camping Legnickie Pole (Nr. 234) könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Legnickie Pole (Nr. 234)?
Hat der Campingplatz Camping Legnickie Pole (Nr. 234) Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf dem Campingplatz Camping Legnickie Pole (Nr. 234)?
Wie viele Standplätze hat der Campingplatz Camping Legnickie Pole (Nr. 234)?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Legnickie Pole (Nr. 234) zur Verfügung?
Verfügt der Campingplatz Camping Legnickie Pole (Nr. 234) über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf dem Campingplatz Camping Legnickie Pole (Nr. 234) genutzt werden?
Wie weit ist der nächste Ort vom Campingplatz Camping Legnickie Pole (Nr. 234) entfernt?
Gibt es auf dem Campingplatz Camping Legnickie Pole (Nr. 234) eine vollständige VE-Station?