Atmosphäre
- Lage: Schön gelegen
- Schwimmbad: am Platz
1/8
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Verfügbare Unterkünfte (Camping Le Paroy)
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Le Paroy
71190 La Tagnière
Bourgogne-Franche-Comté
Frankreich
Breitengrad 46° 46' 37" N (46.77721)
Längengrad 4° 12' 20" E (4.205616)
Die sechs Seen und zahllosen Wildbäche des Morvan sind für Segler, Angler und Kajakfahrer die Adresse im Burgund. Der Lac des Settons hat von allen Gewässern das beste Sportangebot. Sehr empfehlenswert ist eine Rundum-Wanderung durch den schönen Uferwald des Stausees Lac des Settons. Man startet in Montsauche-les-Settons oder Chevigny (Parkplätze) und kommt nach rund vier Stunden wieder dort an.
Steingedeckte Markthallen aus dem 14. Jh. sind die Attraktion im Städtchen Nolay. Noch heute finden hier der Wochenmarkt und das ganze Jahr über verschiedenste Veranstaltungen statt wie Jahrmarkt, historische Spektakel, Weinfeste und der Blumenmarkt. Die kleinen mittelalterlichen Gassen sind von Fachwerkhäusern gesäumt. Auch die Eglise Saint Martin ist einen Blick wert. Sie wurde im 15. Jh. auf den Resten einer alten romanischen Kirche erbaut. Aus dieser Epoche stammen auch noch der 38 m hohe Glockenturm und eine Kapelle.
Château-Chinon ist einer der Hauptorte des Morvan, eines dünn besiedelten Mittelgebirges mit endlosen Wäldern, großen Heideflächen und schwarzem Granit. Weite Teile sind als Parc naturel régional du Morvan geschützt, den Wanderer durchstreifen. Eyecatcher vor dem Rathaus ist ein von den Pop-Art-Künstlern Niki de Saint Phalle und Jean Tinguely gestalteter farbenfroher Brunnen mit Wasserfontänen. Das Musée du Septennat versammelt die Staatsgeschenke, die der Ex-Bürgermeister des Ortes, François Mitterrand, als französischer Staatspräsident zwischen 1981 und 1995 erhielt.
Auf dem Gipfel des Mont Beuvray sind die Überreste der einstigen gallischen Hauptstadt Bibracte (2. Jh. v. Chr.) mit Befestigungsanlagen, Gebäuden, einer Hauptstraße und monumentalen Toren erhalten. Der Ausgrabungsstätte sind ein Museum, das die Funde präsentiert, und ein archäologisches Forschungszentrum angeschlossen.
Stolz bezeichnet sich die zweitgrößte Stadt Burgunds als Wiege der Fotografie. Denn in Chalon-sur-Saône kam 1765 Nicéphore Niépce zur Welt. Ihm gelang es 1827 das erste Bild auf eine mit Naturasphalt bestrichene Zinnplatte zu bannen. Es zeigt den Blick aus dem Arbeitszmmer von Le Gras und ist Glanzlicht des Musée Nicéphore Niépce. In einem Barockpalast an der Saône widmet sich das Museum dem großen Sohn der Stadt, zeigt zahllose Fotos und Kameras, darunter auch die fünf ältesten Fotoaparate überhaupt. An den Kais vor dem Museum ankern im Schatten von Platanen Lastkähne. Wahrzeichen der Flussinsel Île-St-Laurent, zu der eine Brücke mit vier Obelisken führt, ist die Tour du Doyenné (15. Jh.). Die mächtige Westfassade der Kathedrale St-Vincent überragt den gleichnamigen Platz. Er ist mit seinen Fachwerkfassaden und Caféterrassen der Salon der Stadt. Am Freitag und Samstagvormittag bietet ein Markt zahlreiche Produkte aus der Bresse. Das Musée Denon im einstigen Ursulinenkloster an der Place de l’Hôtel de Ville stellt Archäologisches aus der Region und Gemälde aus dem 16.–19. Jh. aus.
Das Musée Denon im einstigen Ursulinenkloster an der Place de l’Hôtel de Ville stellt Archäologisches aus der Region und französische, italienische, flämische und niederländischeGemälde des 16. bis 19. Jh. aus. Dominique-Vivant Denon lebte in Chalon und war u.a. Zeichner, Schriftsteller, Reisender, Diplomat und erster Direktor des Louvre-Museums.
Das im 18. Jh. erbaute Stadthaus der Familie Buteau-Ravizy beherbergt seit 1992 eine bedeutende Sammlung von ungefähr 5000 kunstvollen Kleidern. Die Ausstellungsstücke des Musée du Costume entstammen dem von der Stadt Château-Chinon erworbenen Fundus Dardy. Sie veranschaulichen die Geschichte der französischen Kleidermode seit dem 18. Jh.
Im Château de la Verrerie, dem ehemaligen Familiensitz der Industriellendynastie Schneider, wurden einst die Könige von Portugal, Serbien und Bulgarien und die Präsidenten Charles de Gaulle und Nikita Chruschtschow empfangen. Heute dokumentiert das dort untergebrachte Ecomusée Le Creusots Rolle als Stadt des Stahls und der Glasindustrie. Das Ecomuée ist unterteilt in den ›Pavillon de lIndustrie‹, der interaktiv den Einfluss der Industrie auf die Entwicklung der Region veranschaulicht, und das ›Musée de lhomme et de lindustrie‹, welches sich mit seinen Exponaten der Geschichte der Fabrik und der Schneider-Dynastie widmet. In einen der beiden Glashochöfen im Ehrenhof ließen sich die Schneiders 1905 ein Theater mit neobarockem Goldstuck bauen. Es wird noch heute als Konzertsaal genutzt.
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