Atmosphäre
- Lage: Schön gelegen
- Schwimmbad: am Platz
- Geräuschkulisse: Nachts ruhig
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Camping La Bernède in der südfranzösischen Gemeinde Rennes-les-Bains wartet mit einer ganz besonderen Naturidylle und Entspannung auf. Die hübsche kleine Gemeinde in der Region Okzitanien verfügt über Thermalquellen, die bereits die Römer für Heilbäder nutzten. Heute befindet sich hier eine wohltuende Therme etwa 1 km entfernt. Zum Baden bietet der Campingplatz aber auch ein Freibad inklusive Planschbecken. Außerdem liegt ein schöner See nur 10 km entfernt. Für Kinder gibt es einen Spielplatz und auf dem ganzen Gelände ist WLAN zu haben. Ein Restaurant mit Bar und Brötchenservice ist ebenfalls vorhanden. Der nächste Lebensmittelladen ist nur 1 km, der nächste Supermarkt 10 km entfernt.
Naturnaher, ruhiger Campingplatz.
Verfügbare Unterkünfte (Camping La Bernède)
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Ansteigendes, terrassiertes Gelände. Ebene Standplätze auf den mit Felsbrocken befestigten Terrassen.
Chemin de la Bernède 19
11190 Rennes-les-Bains
Occitanie
Frankreich
Breitengrad 42° 54' 48" N (42.913539)
Längengrad 2° 19' 7" E (2.31877)
Rund 250 km lang ist die zweitägige Rundfahrt zu den Fünf Söhnen Carcassonnes, den Grenzfestungen, in denen auch die Katharer lebten. Carcassonne ist Ausgangspunkt dieser Rundfahrt, bei der es zunächst südöstlich über Monze auf der D3 durch die Weinberge von Alaric nach Lagrasse geht. Über St-Pierre weiter durchs karge Orbieu-Tal; kurz nach der Ruine des Château de Durfort links durch die wilden Gorges du Terminet. Gleich nach dem Tunnel ist das zu den Fünf Söhnen zählende Château de Termes erreicht (15 Min. Aufstieg). Die durch zwei Mauerringe geschützte Festung konnte 1228 erst nach viermonatiger Belagerung erobert werden. Nicht versäumen: den weiten Blick von der Nordwest-Pforte in die Schlucht.
Diese karge Hügellandschaft zwischen der Aude im Norden und Westen und dem Fenouillèdes im Süden ist geprägt von der dornigen, duftenden Garrigue, einer Strauchheide, von zerfurchten Schluchten, Weinbergen und Olivenhainen, Katharerburgen und Klöstern. Die Zeit scheint stehengeblieben zu sein in Lagrasse. Im einstigen Wehrdorf fügen sich Stadtmauer, Kirche, die Markthalle aus dem 14.Jh. und die Brücke Pont Vieux aus dem 12. Jh. perfekt ins harmonische Gesamtbild mittelalterlicher Gassen und Bürgerhäuser ein. Blickfang auf der anderen Seite des Flusses Orbieu ist die mächtige, im 8. Jh. gegründete Benediktinerabtei Ste-Marie dOrbieu. Vom 40 m hohen Glockenturm bietet sich ein weiter Blick auf das im Schnitt 750 m hoch gelegene Plateau de Lacamp, eine Hochebene im Zentrum der Corbières. Höchster Berg der Corbières ist der im Südwesten des Kalksteingebirges gelegene, 1230 m hohe Pic de Bugarach. Der dreistündige, problemlose Aufstieg vom Weiler Bugarach aus (rot-weiße Markierung) wird mit einem grandiosen Panorama über die hügeligen Corbières und die weiter im Süden aufragenden Pyrenäen belohnt. Der Abstieg erfolgt in zwei Stunden über den Col du Linas.
Adlerhorsten gleich liegen sich im Verdouble-Tal diese zwei beeindruckenden Burgruinen aus der Zeit der Katharer gegenüber. Die Anhänger dieser Glaubensbewegung versuchten, in den Bergen der Verfolgung durch die katholische Kirche zu entgehen. Das Château Peyrepertuse mit seiner Fläche von fast 7000 qm und über 2,5 km erhaltenen Mauern erreicht man über Duilhac und nach 15-minütigem Fußmarsch. Das Château de Quéribus fiel 1255 als letzte Katharerfestung an die französische Krone und diente dann zur Sicherung des Roussillon. Der Donjon mit gotischem Saal entstand im 14. Jh.
Attraktion des kleinen Ortes ist das riesige Fort, das 1497-1504 als Bollwerk in der Jahrhunderte lang umkämpften Grenzregion errichtet wurde und einst 1500 Mann Besatzung hatte. 10 m dicke Außenmauern umschließen den großen Burghof, den Reduit (ein verstärkter Verteidigungsbau) mit Pulverlager, Gefängnis, Speicher, Küche, Bäckerei und Wasserbecken sowie den 20 m hohen Donjon (Wehr- und Wohnturm).
Im einstigen Wehrdorf Lagrasse fügen sich Stadtmauer, Kirche, die Markthalle aus dem 14. Jh. und die Brücke Pont Vieux aus dem 12. Jh. perfekt ins harmonische Gesamtbild mittel alterlicher Gassen und Bürgerhäuser ein. Blickfang auf der anderen Seite des Flusses Orbieu ist die mächtige Benediktinerabtei Ste-Marie dOrbieu aus dem 8. Jh. Vom Glockenturm bietet sich ein weiter Blick auf das Plateau de Lacamp, eine Hochebene im Zentrum der Corbières. Die karge Hügellandschaft ist geprägt von Strauchheiden, Schluchten, Weinbergen und Olivenhainen.
Imposant zeichnet sich die Ruine des Château de Quéribus gegen den blauen Himmel ab. Sie thront rund 40 km nordwestlich von Perpignan bei der Ortschaft Cucugnan auf einem 730 m hohen Felssporn. 1255 fiel die Burg mit ihren drei Mauerringen als letzte Festung der Katharer an die französische Krone und diente danach zur Sicherung des Roussillon. Auf das 14. Jh. geht der Donjon mit dem gotischen Raum im zweiten Stock zurück.
Rund 50 km nordwestlich von Perpignan erstreckt sich die Ruine des Château Peyrepertuse auf einem schmalen, zur Südseite hin steil abfallenden Felsen, 800 m über dem Tal des Verdouble. Mit einer Fläche von etwa 7000 m² ist Peyrepertuse die größte Katharer-Festung Frankreichs. Die weitläufige Anlage besitzt noch gut erhaltene Mauern mit einer Länge von 2,5 km. Der älteste Teil der Festung, die Vorburg Château Bas mit Donjon und der Kirche Ste-Marie, stammt aus dem 11. Jh. Mitte des 13. Jh. entstand 60 m oberhalb das über eine steile Treppe zu erreichende Château Jordi mit einem weiteren Donjon und der Chapelle St-Georges. Der Blick von ganz oben über die Vorburg und den steilen Felsen reicht weit ins Land.
Das Château Comtal aus dem 12. Jh. bildet zusammen mit der Basilika St-Nazaire den Kern der mittelalterlichen Cité von Carcassonne. Die von dem trutzigen Viereckturm Tour du Guet überragte Burg entstand als Sitz der mächtigen Herren von Trencavel. Sie wurde nach der Annexion durch den französischen König 1226 mit Mauern verstärkt und befestigt, um vor einer möglichen Rebellion durch das Volk Schutz zu bieten. Heute beherbergt es das Musée Lapidaire, das die Baugeschichte der Cité dokumentiert.
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Sanitär
3.0
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
3.2
Stellplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
1.0
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
2.6
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
0.6
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Standplatz | ||
Nebensaison | Rabatt % | Pro Nacht |
01.01. - 30.04. | -20% |
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30.09. - 31.12. | -20% |
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Hauptsaison Preis pro Nacht | |
Paar | ab 14,00 EUR |
Familie | ab 20,00 EUR |
Nebensaison Preis pro Nacht | |
Paar | ab 12,00 EUR |
Familie | ab 18,00 EUR |
Extras | |
Hund | ab 2,00 EUR |
Strom | Nicht inbegriffen |
Dusche | Inklusive |
Wifi | Inklusive |
Kurtaxe | Nicht inbegriffen |
Müllgebühr | Inklusive |
Vorauszahlung obligatorisch
Sind Hunde auf dem Campingplatz Camping La Bernède erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Hat der Campingplatz Camping La Bernède einen Pool?
Ja, Camping La Bernède hat einen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf dem Campingplatz Camping La Bernède?
Die Preise für Camping La Bernède könnten je nach Aufenthalt variieren (z.B. gewählter Zeitraum, Personen). Wenn du deine Reisedaten eingibst, kannst du die Preise sehen. Gib deine Reisedaten hier an.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping La Bernède?
Hat der Campingplatz Camping La Bernède Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf dem Campingplatz Camping La Bernède?
Wann hat Camping La Bernède geöffnet?
Wie viele Standplätze hat der Campingplatz Camping La Bernède?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping La Bernède zur Verfügung?
Verfügt der Campingplatz Camping La Bernède über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf dem Campingplatz Camping La Bernède genutzt werden?
Wie weit ist der nächste Ort vom Campingplatz Camping La Bernède entfernt?
Gibt es auf dem Campingplatz Camping La Bernède eine vollständige VE-Station?