Verfügbare Unterkünfte (Camping Královec)
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Královec 68
54203 Královec
Tschechien
Tschechien
Breitengrad 50° 40' 36" N (50.676754)
Längengrad 15° 58' 6" E (15.968398)
Die Bozkover Dolomithöhlen sind die größten ihrer Art im Norden Tschechiens. Die Alte Höhle begeistert vor allem mit ihren märchenhaften Tropfsteingebilden, die Neue Höhle mit kleineren Tümpeln und einem großen See, dessen Wasser blaugrün schimmert. Die Führung geht 500 m in den Berg hinein und dauert etwa 45 Min.
Im Gebirgsdorf Grenzeck (Czermna) bei Bad Kudowa (Kudowa Zdroj) errichtete der Priester Waclaw Tomaszek im Jahre 1776 eine makabre Schädelkapelle (Kaplica Czaszek). An den Wänden, an der Decke und selbst am Altar sind dicht an dicht 3000 Schädel und Knochen von Menschen angebracht, die im Dreißigjährigen Krieg oder durch Epidemien umkamen. Schädel und Gebeine sind zu Mustern geordnet und auf den Altar mit dem gekreuzigten Christus ausgerichtet. In der Krypta unter der Erde liegen weitere 21.000 Knochen und Schädel. Insgesamt ein beeindruckendes memento mori.
Am Ortsausgang von Kynau (Zagorze Slaskie) beginnt der Aufstieg zur Kynsburg (Zamek Grodno), die Ende des 13. Jh. von Herzog Bolko I. von Schweidnitz errichtet wurde. Der mühsame Weg zu der hoch über der Weistritz-Talsperre (Jezioro Bystrzyckie) gelegenen Burg wird mit einem prachtvollen Ausblick vom Burgturm belohnt. Das liebevoll gestaltete Burgmuseum zeigt auch weniger liebevoll ein angekettetes Skelett einer untreuen Ehefrau. Von Kynau aus bieten sich Ausflüge ins Eulengebirge (Gory Sowie) an, z.B. nach Wüstewaltersdorf (Walim) und von dort aus zu Fuß auf die 1015 m hohe ›Hohe Eule‹.
Die 1603 m hohe Schneekoppe ist der höchste und berühmteste Gipfel des Riesengebirges. Von Karpacz geht ein Sessellift auf die Kleine Koppe (Mała Kopa), von dort führt ein kurzer Fußweg zur Spitze. Der Weg ist leicht zu gehen und kann auch von Menschen mit Behinderung bewältigt werden. Am Gipfel ließ Graf Schaffgotsch 1681 die Laurentiuskapelle (Kaplica pw. św. Wawrzyńca) errichten. An Feiertagen ist sie das Ziel vieler Gläubigen. 1967-76 entstand das ›Ufo‹, ein Rundbau mit Wetterstation und Gaststätte. Bei klarem Himmel reicht der Blick von hier bis zum rund 100 km entfernten Breslau. Die 1603 m hohe Schneekoppe (Sněžka) ist als polnisch-tschechischer Grenzberg auch bequem mit dem Sessellift vom tschechischen Spindlermühle, Pec pod Sněžkou, zu erreichen.
Cieplice Śląskie-Zdrój (Bad Warmbrunn), seit dem 13. Jh. Heilbad und damit Schlesiens ältester Kurort, ist heute ein Stadtteil von Hirschberg. Das Schaffgotsche Palais (Pałac Schaffgotschów) wurde 1784-88 als hufeisenförmiges Schloss gebaut. Für die katholische Kirche St. Johannes Baptist schuf Michael Willmann (1630-1706) das barocke Hochaltarbild mit dem Motiv von Mariä Himmelfahrt und die Darstellung der zwölf Apostel an den Langhaus-Pfeilern.
Die teilweise restaurierte Burg besetzt einen Bergsporn und überragt die kleine Stadt Bolkow (Bolkenhain) deutlich. Eine erste Burganlage fiel dem Mongolensturm zum Opfer und wurde 1241 zerstört. Anfang des 13. Jh. entstand eine neue gotische Burganlage, die im 16. Jh. einen Umbau im Renaissancestil erfuhr. Heute ist hier ein Heimatmuseum eingerichtet, welches über die Geschichte der Stadt erzählt. Von dem 25 m hohen Burgturm hat man eine schöne Fernsicht auf die niederschlesische Tiefebene.
Kloster Grüssau (Pocysterskie Opactwo w Krzeszowie) ist ein Meisterwerk des schlesischen Barock. Die 1242 von böhmischen Benediktinern gegründete Abtei ging 1292 in den Besitz der Zisterzienser über. In Folge der Hussitenkriege und der Reformation verlor Grüssau im 15./16. Jh. an Bedeutung, dennoch wurde das Kloster im 18. Jh. erneuert. 1810 kam es zur Auflösung der Abtei, doch 1947 zogen wieder benediktinische Nonnen ein, die seitdem den Marienwallfahrtsort betreuen. Die 1728–35 erbaute Klosterkirche Mariä Himmelfahrt (Kościół pw. Narodzenia NMP) birgt hinter ihrer bewegten Doppelturmfassade einen prächtigen Kirchenraum. Die Wandmalereien schildern Gleichnisse und Wunder. Der überbordend dekorierte Hochaltar präsentiert eine Himmelfahrt Mariens. Heilige und Propheten bevölkern das barocke Chorgestühl und die Seitenaltäre. Die benachbarte Josephskirche (Kościół św. Józefa) wurde 1692–95 als einschiffige Emporenhalle errichtet. Den Bildzyklus zum Leben des hl. Joseph an Wänden und Decke malte der Barockmaler Michael Willmann.
Das kleine Bolkow wird von der Burg (Zamek) überragt, die einst der Grenzsicherung dienen sollte. 1241 - also nur zwei Jahre nach ihrer Vollendung - nahmen Mongolen sie aber ein. Nach deren Abzug erneuerte Herzog Bolko I. die Burg. Vom 25 m hohen Bergfried bietet sich eine schöne Sicht auf die niederschlesische Tiefebene.
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