Atmosphäre
- Schwimmbad: am Platz
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Verfügbare Unterkünfte (Camping Fuente del Lobo)
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Der Platz liegt in den Ausläufern der Sierra Nevada und ist angeschlossen an ein Restaurant mit 'Chill-Out-House-Café', dort auch das kleine Freibad. Standplätze teils unter Bäumen. Günstig gelegen für Granada-Besuche und für Ausflüge in die Sierra Nevada. An der Autobahn, in der Nähe der großen Canales-Talsperre.
Ctra. de la Sierra, km 12,5
18191 Pinos Genil
Andalusien
Spanien
Breitengrad 37° 9' 17" N (37.15475)
Längengrad 3° 29' 35" W (-3.493064)
Das Stadtviertel gegenüber der Alhambra besitzt einen eigenständigen Charakter – mal herausgeputzt, mal heruntergekommen: winzige Gassen mit Kopfsteinpflaster, steile Treppen, enge Passagen und schöne Ausblicke auf die Alhambra. Ein Logenplatz ist der Mirador de San Nicolás: auf Augenhöhe mit der Alhambra, hinter der die Gipfel der Sierra Nevada aufragen – besonders zum Sonnenuntergang ein großartiges Schauspiel. Über die Inquisition, die seit 1478 in Spanien existierte, und die grausamen Foltermethoden informiert das kleine Museum El Palacio de los Olvidados (Palast der Vergessenen) am Rand des Albaicín (Cuesta de Santa Inés 6).
Das schroffe Vorgebirge am Südhang der Sierra Nevada ist nur auf kurvenreichen Bergfahrten zu erreichen. Am schönsten ist der westliche Teil, die Alpujarra Granadina. Die ungewöhnliche Flachdach-Architektur der malerischen Dörfer Pampaneira, Capileira, Pitres oder Pórtugos stammt von Berbern, die während der maurischen Herrschaft vom 8. Jh. an hier siedelten und ihre traditionelle Bauweise aus dem Hohen Atlas mitbrachten. In Trevélez, auf rund 1500 m Höhe gelegen, wird ein hervorragender Serrano-Schinken produziert.
Es wäre ein Provinzstädtchen wie viele andere – wenn es da nicht die Höhlenwohnungen gäbe. Hinter der Stadt ragen die bizarren Lehmhügel auf, in denen sich das Wohnquartier Barrio de Cuevas befindet. Schon seit der Antike sollen sich die Menschen hier ihre Unterkünfte in den weichen Boden gegraben haben – bei den extremen Temperaturschwankungen vor Hitze und Kälte gleichermaßen geschützt. Diese Vorzüge können seit einiger Zeit auch Touristen buchen: Es gibt wunderbare Ferienhöhlen.
Die Alhambra ist eine der spektakulärsten Sehenswürdigkeiten in Südspanien. Nicht ohne Grund gehört die Festungsanlage, die den maurischen mit dem islamischen Stil vereint, zum UNESCO-Weltkulturerbe. Alhambra-Reisetipps: die Highlights der Palastanlage Schon von Weitem sieht man die Alhambra, die sich über dem Sabikah-Hügel oberhalb der andalusischen Stadt Granada erstreckt. Die Maße der Anlage sind mit einer Länge von 740 m und einer Breite von 220 m mehr als beeindruckend. Das Herzstück der Anlage bilden die Nasridenpaläste . Sie bestechen durch wunderschön gestaltete Innenhöfe und architektonische Meisterwerke mit islamischen Einflüssen. Die Alcazaba: der älteste Teil der Alhambra Die Alcazaba war die Zitadelle der Anlage und gehört mit den Roten Türmen zu den ältesten Teilen der Alhambra. Die Alcazaba wurde im Laufe der Zeit kontinuierlich erweitert und durch den Zerbrochenen Turm, den Ehrenturm und den Wachtturm ergänzt. Besonders beeindruckend ist die Atmosphäre an diesem einmaligen Urlaubsziel, wenn die Abendsonne die Alhambra in rotes Licht taucht. Alhambra im Reiseführer: die Gärten der Palastanlage Einst trug der Sommerpalast neben der Festungsmauer den arabischen Namen „Ǧanna(t) al-ʿĀrif“. Das bedeutet übersetzt etwa „Garten des Mystikers“. Im Spanischen wurde daraus das Wort „Generalife“. Heute beeindrucken die Gärten rund um den Sommerpalast durch ihre Zypressen und die vielen Wasserspiele. Auf der Karte sind sie im Osten des Palastes eingezeichnet.
Ein Hauch von Nordafrika weht durch diese Gasse, die hinauf ins Albaicín führt. Hier ist ein buntes Angebot arabischen Kunsthandwerks erhältlich, wie es auch in den Souks von Marokko oder Tunesien zu finden ist: Lampen, Keramik, Holzintarsien, Teekannen und -gläser. Da auch die Händler überwiegend aus Nordafrika kommen, hört man hier mehr Arabisch als Spanisch. Arabische Cafés, Restaurants und Shisha-Bars sorgen für zusätzliches orientalisches Flair.
Auf der Spitze des Burghügels liegt der älteste Teil der Alhambra, die Festung Alcazaba (13. Jh.). Dickes Mauerwerk, umlaufende Wehrgänge und Bastionen summieren sich zu einer mächtigen Verteidigungsanlage. Das westliche Ende der Alhambra markiert die Torre de la Vela, ein prächtiger Aussichtspunkt. Von oben bietet sich ein herrlicher Rundumblick auf das Stadtzentrum und das alte arabische Viertel Albaicín gegenüber, aber auch auf die Gipfel der Sierra Nevada.
Granada, an den Hängen der Sierra Nevada gelegen, ist in der spanischen Region Andalusien, die insbesondere für ihre Sandstrände geliebt wird, ein eher ungewöhnliches Urlaubsziel. Dennoch strömen täglich unzählige Tagestouristinnen und Tagestouristen in die Stadt, um die berühmte Alhambra zu besichtigen. Doch Granada und die nähere Umgebung haben noch viele weitere reizvolle Attraktionen zu bieten. Für die Erkundung der historischen Altstadt und des maurischen Viertels Albaicín lässt sich mit ADAC Maps eine schöne Route planen. Abends laden lauschige Plätze zum langen Verweilen ein, während Bars mit spanischem Wein, Tapas und Flamenco locken. Die Alhambra von Granada: Reisetipps für den Rundgang Die Alhambra ist eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten in ganz Spanien und für viele Gäste der ausschlaggebende Grund für eine Reise nach Granada. Zur weitläufigen Anlage gehören die bezaubernden maurischen Nasridenpaläste aus dem Mittelalter, der Wachturm Torre de Comares und der Löwenhof (Patio de los Leones). Fast wie ein Fremdkörper wirkt der wuchtige Renaissance-Palast von Carlos V., in dem sich das Museum für Schöne Künste befindet. Abgerundet wird der Besuch vom Sommerpalast Generalife der Sultane mit seinen reizvollen Gartenanlagen oberhalb der Alhambra. Wichtig: Die Karte mit Zeitfenster für den Eintritt muss vorab online bestellt werden. Spaziergang durch Granada: Routenplaner Zu den Highlights in der Innenstadt gehören die imposante Kathedrale von Granada mit den Grabstätten mehrerer spanischer Könige und Königinnen in der Capilla Real und die Alcaiceria, der Seidenmarkt. In der alten Karawanserei Corral de Carbón ist inzwischen die Touristeninformation ansässig. Im alten maurischen Viertel Albaicín, das wie die Alhambra zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört, sind noch zahlreiche mittelalterliche Häuser und Paläste wie die Casa de Zafra und die Casa de Castril erhalten. Letzterer beherbergt heute ein archäologisches Museum. Die Orientierung in den engen Gassen wird mit dem Stadtplan enorm erleichtert.
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