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Eldeufer 1
19300 Fresenbrügge
Mecklenburg-Vorpommern
Deutschland
Breitengrad 53° 15' 47" N (53.26316)
Längengrad 11° 32' 33" E (11.54256)
Parchim liegt in Westmecklenburg unweit der landschaftlich reizvollen Müritz-Elde-Wasserstraße und ist, wie das nahegelegene Plau am See, für seine Fachwerkhäuser bekannt. Zudem steht hier noch eines der ältesten, weitgehend im Originalzustand verbliebenen Rathäuser aus dem 14. Jh. Die beiden Pfarrkirchen St. Georgen und St. Marien stammen aus dem 13. Jh. In St. Georgen sind Reste des Hochaltars und ein Schmerzensmann aus dem frühen 15. Jh. zu erwähnen, in St. Marien besonders der Schnitzaltar (ca. 1500) mit einer Mondsichelmadonna im Strahlenkranz (auch apokalyptische Madonna).
Ein ›Versailles des Nordens‹ stellte sich Herzog Friedrich von Mecklenburg-Schwerin vor, als er Mitte des 18. Jh. Schloss Ludwigslust samt Park errichten ließ. 1772-76 entstand diese spätbarocke Schlossanlage als Zentrum eines repräsentativen Stadtensembles. Innen verschleierten die Schlossherren ihre relative Armut auf kunstvolle Weise. Fast alles, was kostbar aussieht, ist aus Ludwigsluster Carton – eingefärbtem oder bemaltem Papiermaché. Dieses entstand in einer Fabrik, in dem heute das Rathaus untergebracht ist. Altpapier aus Amtsstuben wurde dort recycelt und zu vergoldeten Ornamenten und prächtigen Dekorationen wie Büsten, Bilderrahmen oder Kerzenständern verarbeitet.
Friedliche Natur umfängt den Besucher in Gartow. Am Stadtrand steht seit über 300 Jahren das noch immer von der gräflichen Familie bewohnte Barockschloss derer von Bernstorff. Zugänglich ist es nur, wenn wie beim Pfingstfestival im Musiksaal Konzerte stattfinden. Die Barockkirche St. Georg unweit des Schlosses ist hingegen für Besucher geöffnet. Weithin sichtbar grüßt ein Antennenmast vom Höhbeck, einem 75 m hohen Hügelzug am Elbufer. In der Nähe befinden sich ein Aussichtsturm und ein Kaffeegarten.
Das Naturum Göhrde präsentiert in diversen Abteilungen und auf dem Innenhof die landschaftliche Entwicklung des Forstes und die Geschichte der Jagd von der Urzeit bis zur Kaiserzeit. In einem Greifvogelgehege im Innenhof werden kranke Vögel gepflegt. Neben Informationen zu Flora und Fauna sind auch aus Geweihen hergestellte Möbelstücke zu bestaunen. Zu einem Spaziergang lädt der am Naturum beginnende 5 km lange Naturlehrpfad ein.
Die Altstadt des Kneipp-Kurorts Hitzacker liegt auf einer Insel im Flüsschen Jeetzel, das kurz danach in die Elbe mündet. Die meisten der Fachwerk- und Backsteinhäuser stammen aus der Zeit vom 16. bis zum frühen 20. Jh. Das Alte Zollhaus, heute Heimatmuseum, wurde 1589 errichtet, seit 1635 wird in der Drawehnertor-Schenke eingekehrt. Nahe dem Hiddosteg über die Jeetzel legt ein Dampfer zu Elbfahrten ab. Einen Weinberg würde hier wohl keiner erwarten, doch gibt es ihn: Wie einst zwischen dem 16. und beginnenden 18. Jh. wird hier seit 1980 wieder Wein produziert, der nur zum Weinlesefest Anfang Oktober ausgeschenkt wird. Einblicke in das Leben der frühen Siedler vor 4000 Jahren ermöglicht das Archäologische Zentrum am Ortsrand Hitzackers: Drei bronzezeitliche Langhäuser und ein Grubenhaus wurden hier nachgebaut.
Dannenbergs Reiz machen die Straßencafés am Marktplatz aus. Das ehemalige Gasthaus Gundelfinger von 1450 war das älteste Bauwerk am Ort, ist jedoch 2019 abgebrannt und soll wieder aufgebaut werden. Weitere Fachwerkhäuser schmücken die Lange Straße. Nur wenige Schritte vom Markt entfernt recken sich zwei Bauten in die Höhe: der Kirchturm von St. Johannis und der runde Waldemarturm aus dem 12. Jh., das Wahrzeichen der Stadt. Acht Dachluken geben den Blick in die grüne Umgebung frei. Auf Zwischenetagen wird Stadtgeschichtliches präsentiert.
Östlich von Lüneburg erstreckt sich der Naturpark Elbhöhen-Wendland auf einer Fläche von rund 1160 km². Die Landschaft ist nur dünn besiedelt, typisch für die Region sind die Rundlingsdörfer, eine Siedlungsform, die im 12. Jh. entstanden ist. In Nord-Süd-Richtung zieht sich der 40 km lange Drawehn-Höhenzug durch den Naturpark, seine höchste Erhebung ist der Hohe Mechtin mit 142 m. Die abwechslungsreiche Landschaft lässt sich zu Fuß, mit dem Fahrrad oder auf dem Pferd erkunden.
Das Schloss Schwerin liegt auf einer Insel im gleichnamigen See. Es wurde im 18. Jh. als Bauwerk mit fünf Schlossflügeln errichtet und dient heute zum Teil als Sitz des Landtags von Mecklenburg-Vorpommern. Touristisch interessant ist das Schloss auch wegen des Museums, das hier untergebracht ist. Das Schloss Schwerin hat eine lange Geschichte Das heutige Schweriner Schloss unterscheidet sich natürlich stark von der ursprünglichen Befestigungsanlage. Allerdings lässt sich die Existenz einer Burganlage auf der Insel des Schweriner Sees bis in das Jahr 942 zurückdatieren. Der Grundstein für das heutige Schloss wurde im Zuge von Wiederaufbaumaßnahmen durch Heinrich den Löwen im Jahr 1160 gelegt. Nach mehreren Umgestaltungen erhielt das Gebäude erst Anfang des 19. Jh. sein heutiges Aussehen als Prunkbau. Reisetipps zum Schweriner Schloss Der 1670 angelegte Schlossgarten teilt sich in zwei Abschnitte. Der nördliche Teil ist als klassischer Barockgarten mit geometrischen Formen angelegt, während der südliche Teil an englische Parkanlagen erinnert. Schloss- und Burggarten verbindet eine Drehbrücke mit der Schlossinsel. Im Inneren ist das Schlossmuseum für die Öffentlichkeit zugänglich. Es zeigt unter anderem die Prunkräume des ehemaligen Großherzogs. Dort sind außerdem sein Thronsaal sowie die umfangreiche Porzellansammlung zu bewundern. Anreise zum Schloss Schwerin Schwerin liegt zwischen Hamburg und Berlin und ist entsprechend gut an das Fernstraßennetz angebunden. Im Routenplaner ist es von mehreren Autobahnen umgeben. Über sie lässt sich die Hauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns mit dem Auto aus allen Himmelsrichtungen gut erreichen. Für das Parken am Schweriner Schloss stehen auf dem Stadtplan mehrere gebührenpflichtige Parkhäuser und Parkplätze zur Verfügung – etwa an der Grünen Straße, an der Graf-Schack-Allee oder vor dem Mecklenburgischen Staatstheater.
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