Atmosphäre
- Schwimmbad: am Platz
(1Bewertung)
Camping Freixa befindet sich bei dem idyllischen Städtchen Manresa, das voller Sehenswürdigkeiten inmitten der herrlichen Wanderlandschaft im spanischen Katalonien liegt. Von hier aus sind es zudem nur etwa 60km nach Barcelona, sodass auch ein Ausflug zu diesem kulturellen Höhepunkt Spaniens möglich ist. Manresa ist Teil des katalanischen Jakobsweges und bietet dementsprechend viele tolle Wandermöglichkeiten. Camping Freixa ist dafür ein toller Ausgangspunkt, der mit einem idyllischen Garten samt Grillmöglichkeit sowie kostenfreien Parkplätzen und WLAN aufwartet. Dazu kommen Pool, Bar, Restaurant, eine Gemeinschaftslounge und außerdem ein Kinderspielplatz für die Kleinen.
Verfügbare Unterkünfte (Camping Freixa)
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Cami del Grau Cami del Grau s/n km 3
08243 Manresa
Katalonien
Spanien
Breitengrad 41° 44' 17" N (41.73818)
Längengrad 1° 51' 35" E (1.85982)
Uralte, enge Gassen, Kunst und Kultur in allen Facetten, Märkte, in denen die Himmel voller Schinken hängen und die frischen Fische direkt in den Mund hüpfen wollen, Berge und Meer: Barcelona ist eine Sehnsuchtsstadt, lebendig, pulsierend, kreativ, immer wach. „Geschmiedet aus Bauwerken, die nur in Träumen existieren können“, beschrieb der Schriftsteller Carlos Ruis Zafón seine Heimatstadt. Nicht umsonst reisen jährlich 7,5 Millionen Urlauberinnen und Urlauber in die Metropole am Mittelmeer. Die Anreise wird mit dem Barcelona Routenplaner vorbereitet. Mit dem im Stadtplan integrierten Reiseführer lassen sich die Sehenswürdigkeiten anvisieren. Barcelona Reisetipps: Gaudí, Gaudí, Gaudí Der Modernisme, die spanische Form des Jugendstils, ist einer der Gründe, einen Urlaub in Barcelona zu verbringen. Ab 1859 entstand das moderne Viertel Eixample, das schnell zur Spielwiese junger und innovativer Architekten wurde, allen voran Antoni Gaudí. Hier finden sich die Stadthäuser Casa Milà und die Casa Batlló mit ihrer unglaublichen Formenvielfalt ebenso wie sein unvollendetes Lebenswerk, die Sagrada Família . Dazu gesellen sich der lebens- und farbenfrohe Parc Güell im Norden mit seinen geschwungenen Säulen, bunten Mosaiken und verspielten Drachen – ein Märchenwald mitten in der Stadt. Tipps für Barcelona: weitere Reisehighlights Kunst erwartet die Gäste an jeder Straßenecke. Der surrealistische Künstler Joan Miró hat den Bau der Fundació Joan Miró auf dem Montjuïc selbst in Auftrag gegeben. Auch Pablo Picasso ist ein Museum gewidmet, das über 4.300 Kunstwerke des Malers zeigt. Ganz der zeitgenössischen Kunst widmet sich das Museu dArt Contemporani (MACBA) . Das pulsierende Zentrum der Stadt sind Les Rambles , ein breiter Spazierweg. In Europas lebendigster Straße drängen sich fliegende Händler und außergewöhnliche Straßenkünstler. Direkt von den Rambles kann man ins Bari Gotic mit seinen verwinkelten Gassen eintauchen und das mittelalterliche Barcelona erleben. Die vielen kleinen Geschäfte laden zum Shoppen ein. Die Kathedrale Santa Creu i Santa Eulàlia bietet mit ihrer kontemplativen Ruhe den idealen Kontrapunkt zum pulsierenden Leben der Gassen. Das moderne und trendige Barcelona lässt sich im Stadtteil Poblenou erleben. Hoch hinaus in Barcelona Die Aussicht über die Stadt können die Gäste von einem der beiden Hausberge, Montjuïc oder Tibidabo, genießen. Auf dem Balkon der Stadt gibt es viel zu sehen, hier befinden sich etwa das Olympiastadion, ein botanischer Garten, verschiedene Museen und die Festungsanlage Castell de Montjuïc. Spektakulär verläuft die Anreise mit der Seilbahn über die Stadt. Ein weiteres Ausflugsziel ist der Tibidabo . 512 m erhebt er sich über dem Meeresspiegel und selbst die größten Prachtbauten Barcelonas wirken von hier aus winzig. Rund um das Highlight gibt es einen nostalgischen Freizeitpark. Schon die Anreise mit der Standseilbahn Funicular de Tibidabo ist ein Erlebnis. Auch der ohnehin sehenswerte Parc Güell bietet herrliche Blicke über die katalanische Metropole bis zum Meer.
Am Stadtpalais des Grafen Eusebi Güell konnte Gaudí 1889 seinen neuartigen und spektakulären Konstruktions- und Dekorationsstil erstmals realisieren. Im Untergeschoss, dem einstigen Pferdestall, sieht man gewaltige Ziegelsäulen, die den sechsstöckigen Baukörper stützen. Das Parterre war sogar für Pferdekutschen zugänglich. Die Treppe in der Mitte führt hinauf in die Bel etage mit den Salons, den Schlafzimmern, der Bibliothek und dem großen Ballsaal. Beeindruckend ist die kostbare Ausstattung des Hauses. Decken und Wände sind mit üppigen Holzschnitzereien verziert, überall sieht man Marmorsäulen, farbenfrohe Intarsien, Glasmalereien und schickes Mobiliar. Interessant ist auch die Dachterrasse. In ihrer Mitte ragt die 15 m hohe Kuppel des Salons auf. Diese wird umringt von 18 bizarr geformten Kaminen, an denen bunte Fliesenmosaiken leuchten, ein Baudekor, der fortan zum Repertoire Gaudís gehören sollte.
Die Plaça Reial wurde ab 1848 als eleganter Stadtraum mit vier Zugängen angelegt. In den Arkadengängen der klassizistischen Stadtpalais, die den Platz umschließen, warten heute Cafés und Restaurants auf Besucher. In der Mitte plätschert der Drei-Grazien-Brunnen, hohe Palmen mit buschigen Wedeln spenden Schatten. Die behelmten Laternen hat Antoni Gaudí 1878 entworfen.
Das Gran Teatre del Liceu von 1848 hat zwar eine eher schlichte Fassade, doch es gehört zu den schönsten und bedeutendsten Opernhäusern Europas. Nach einem Brand 1994 wurde das Liceu in einem Mix aus originalgetreuer und moderner Architektur rekonstruiert. Vom Foyer führt eine Prunktreppe hinauf in den Zuschauerraum mit fünf Rängen und insgesamt 2300 Plätzen. Ein Opernabend im Liceu ist schon wegen des Ambientes unvergesslich, ein Traum aus Plüsch, Samt, Marmor, Kronleuchtern, Buntglas und Gold.
Der Bau, einst Tagungsort des mittelalterlichen Ständeparlaments, heute Sitz der katalanischen Regierung, wurde im 14. Jh. im gotischen Stil begonnen und im Renaissancestil erweitert. Besonders sehenswert sind die Innenhöfe und der prunkvolle Renaissancesaal Gran Saló de Sant Jordí.
Dieses gigantische, zu Beginn des 20. Jh. errichtete Krankenhaus – kurz Hospital Sant Pau genannt – erstreckt sich über mehrere Straßenblocks. Es ist ein Meisterwerk des Modernisme, entworfen von Lluís Domènech i Montaner und von der UNESCO 1997 zum Weltkulturerbe erklärt. Inmitten eines weitläufigen Parks stehen zahlreiche extravagant gestaltete Pavillons, dazu Skulpturen und ein Hauptgebäude aus rotem Backstein mit den Elementen des katalanischen Jugendstils: Mosaike, Reliefs und eine gläserne Kuppel.
Waldtrautschrieb vor 3 Jahren
Übernachtungsplatz auf dem Weg nach Zaragoza
Positiv sind die super sauberen Sanitäranlagen zu erwähnen, die allerdings von den WoMo Stellplätzen für Übernachtungscamper sehr weit entfernt sind. Alle ebenerdigen Stellplätze sind mit Strom versorgt. Ansonsten dominieren auf diesem Platz die Dauercamper, die anscheinend zumindest zum Teil immer … Mehr
Sind Hunde auf dem Campingplatz Camping Freixa erlaubt?
Nein, Haustiere sind auf dem Campingplatz nicht erlaubt.
Hat der Campingplatz Camping Freixa einen Pool?
Ja, Camping Freixa hat einen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf dem Campingplatz Camping Freixa?
Die Preise für Camping Freixa könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Freixa?
Hat der Campingplatz Camping Freixa Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf dem Campingplatz Camping Freixa?
Verfügt der Campingplatz Camping Freixa über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf dem Campingplatz Camping Freixa genutzt werden?
Wie weit ist der nächste Ort vom Campingplatz Camping Freixa entfernt?
Gibt es auf dem Campingplatz Camping Freixa eine vollständige VE-Station?