Verfügbare Unterkünfte (Camping Forteca)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Naturbelassenes Wiesengelände mit einige Büschen und Bäumen, um einen kleinen See herum. In ländlicher Umgebung.
Wrocławska 12
58-211 Uciechów
Breslau - Niederschlesien
Polen
Breitengrad 50° 45' 20" N (50.75558)
Längengrad 16° 41' 44" E (16.69558)
Die Region Niederschlesien um die historische Perle Breslau wird von immer mehr Reisenden als attraktives Urlaubsziel in Polen entdeckt. Zu den Vorteilen gehören die kurze Anreisezeit und die vielfältigen Angebote. Die unterschiedlichsten Reisetipps für Niederschlesien gibt es etwa für Geschichts- und Kulturinteressierte in den Städten. Es gibt aber auch Wanderkarten für Outdoorfans, die es in die geschützten Berglandschaften der Sudeten, insbesondere ins Riesengebirge, zieht. Wer die Region ausführlich kennenlernen möchte, der kann mit dem Reiseführer eine ausführliche Route planen und regelmäßig neue Unterkünfte aufsuchen oder von einer zentralen Basis aus Tagesausflüge unternehmen. Mit ADAC Maps fällt die Planung leicht. Routenplaner: die Highlights von Niederschlesien Als Ausgangspunkt beim Urlaub empfiehlt sich Breslau, die Hauptstadt der Woiwodschaft Niederschlesien. Die heute Wrocław genannte Stadt an der Oder blickt auf eine lange deutschsprachige Vergangenheit zurück und bietet vielfältige Sehenswürdigkeiten. Von hier geht die Reise weiter nach Schweidnitz (Świdnica) mit der größten Fachwerkkirche Europas, die seit 2001 zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört. Das ungewöhnliche Äußere bildet einen bemerkenswerten Kontrast zur üppigen barocken Innenausstattung. Eines der schönsten Ausflugsziele bei Waldenburg (Wałbrzych) ist Schloss Fürstenstein, das größte Schloss Schlesiens, dessen prächtige Innenräume und Gartenanlagen zur Besichtigung offenstehen. Wandern in Niederschlesien: Reisetipps für die Sudeten Die polnischen Sudeten verfügen über ein ausgedehntes Netz an Wanderwegen, die zu Tagestouren oder mehrtägigen Fernwanderungen verlocken. Der Mieczysław-Orłowicz-Sudetenhauptwanderweg von Świeradów-Zdrój im Isergebirge nach Prudnik in Oberschlesien führt an zahlreichen Highlights der Region entlang. Große Teile des Riesengebirges sind in Polen als Nationalpark geschützt. Rustikale Bauden (Hütten) laden bei langen Tageswanderungen zur Rast ein. Zu den Touristenmagneten gehören die 1.603 m hohe Schneekoppe , der Zackelfall bei Schreiberhau (Szklarska Poręba) und das hübsche Städtchen Jelenia Góra. Für wohliges Gruseln sorgt die Schädelkapelle im beschaulichen Kurort Kudowa Zdrój, die mit menschlichen Gebeinen dekoriert wurde.
Die Adersbach-Weckelsdorfer Felsen bilden mit ca. 20 qkm Ausdehnung die größte Felsenstadt Böhmens. Durch Regen, Sonne, Frost und Wind entstanden im Lauf der Jahrhunderte jene bis zu 70 m hohen Sandsteinformationen, die in ihrem Aussehen bisweilen an mittelalterliche Festungen erinnern. Zahlreiche Wanderwege laden zur Erkundung des Geländes ein und ein See zum zum Bootfahren. Schon Friedrich der Große rühmte sie: Wer die Adersbacher Felsen nicht gesehen hat, der hat die Natur nicht in ihrer ganzen Größe, Pracht und schöpferischen Phantasie kennengelernt.
1213 bezogen Benediktinermönche die Burg und bauten diese im 14. Jh. zum Kloster um. Die Abtei wurde 1709-37 zunächst nach Plänen des Baumeisters Christoph Dientzenhofer und dann durch seinen Sohn Kilian Ignatz im barocken Stil erweitert. 1945 schloss der Staat das Kloster, 1990 fiel es an den Orden zurück. Heute lebt hier kein Benediktiner mehr. Im Kloster wurde 1999 eine Kopie des Turiner Grabtuches gefunden. Es hatte seit 1651 unbemerkt in der Seitenkapelle des Heiligen Kreuzes gelegen. Bei Führungen besichtigt man das Grabtuch Jesu, Mumien in der Krypta, alte Fresken im Turm und die barocke Bibliothek.
Die Dombrücke (Most Tumski) führt auf die Dominsel (Ostrów Tumski). Vor der Verlandung des nördlichen Oderarmes lag dieser älteste Stadtteil tatsächlich auf einer Insel. Gotische Kirchen prägen das Bild: Die Mitte des 15. Jh. erbaute Saalkirche St. Peter und Paul (Kościół św. Piotra i Pawła) bezaubert mit einem Sterngewölbe, das auf einer Stütze ruht. In der Kreuzkirche (Kościół św. Krzyża i Bartłomieja) von 1350 liegen zwei dreischiffige Kirchenräume übereinander. Die 1344 vollendete Johanniskathedrale (Katedra św. Jana Chrzciciela) krönen die spitzen Dachhelme des 96 m hohen Turmpaars. Den Chor der dreischiffigen gotischen Backsteinbasilika rahmen drei Kapellen: die gotische Marien- und die barocke Elisabethkapelle (1680) sowie die nach Plänen des Wiener Barockbaumeisters Johann Bernhard Fischer von Erlach 1716-21 gestaltete Kurfürstenkapelle. Carlo Carlones Kuppelgemälde Engelssturz (1724) spielt auf den Glaubensstreit zwischen Katholiken und Protestanten an.
Das Heuscheuergebirge (Park Narodowy Gór Stołowych) ist heute Nationalpark. Dieser reicht bis nach Tschechien hinein, aber der größere und attraktivere Teil gehört zu Polen. In der eigentümlichen Landschaft fühlt sich der Wanderer immer wieder in eine surreale Traumwelt versetzt. Und das hat geologische Gründe. Der Sandstein der Kreidezeit verwitterte im Laufe der Jahrtausende zu bizarren Felsbrocken, Felsbrücken, Felstoren, Felstürmen und schroffen Schluchten. Die Gipfel heißen auf Polnisch einfach Tafelberge, der deutsche Name Heuscheuer aber bezieht sich auf die beiden höchsten Berge, denn ihre Umrisse erinnern an Scheunen. Höchster Berg ist der 919 m messende Szczeliniec (Großer Heuscheuer). Er ist am bequemsten von Karłów aus in etwa einer halben Stunde zu besteigen. Streckenweise führt der über Treppenstufen.
1966 wurde zum tausendjährigen Bestehen Polens der Unterirdische Jahrtausendweg (Podziemna Trasa Turystyczna im. 1000-lecia Panstwa Polskiego) angelegt. Hierbei handelt es sich um das 600 m lange Teilstück eines Systems von Kellern und Gängen unter der Altstadt, in dem Kaufleute zwischen dem 13. und 17. Jh. Waren lagerten. Der Eingang in diese beeindruckende Unterwelt befindet sich neben der Marienkirche (ul. Zawiszy Czarnego), der Ausgang unterhalb der Burg.
Das Freilichtmuseum Pstrążna nördlich von Kudowa Zdrój (Bad Kudowa) präsentiert 17 historische Holzhäuser des 18. und 19. Jh. aus der Region, Wohnhäuser, aber auch Windmühle, Schmiede, Scheune und Glockenturm. Besonders an den Wochenenden gibt es ein abwechslungsreiches Programm. Dann können Besucher beim Brotbacken zuschauen und dem Schmied bei seiner Arbeit über die Schulter blicken.
Schon um 1870 genoss Kudowa Zdrój den Ruf eines bedeutenden Kurorts, insbesondere für die Behandlung von Herzleiden. Aus neun Quellen sprudelt kohlensäurehaltiges Mineralwasser, das für Bade- und Trinkkuren genutzt wird. Nördlich des Kurparks mit seinen subtropischen exotischen Pflanzen führt der Weg zum Dorf Czermna, in dem 1776 der Priester Wacław Tomaszek eine Schädelkapelle (Kaplica Czaszek) errichtete.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
7.5Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
7.5Standplatz oder Unterkunft
7.5Preis-Leistungsverhältnis
7.5Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
2.5Catering
7.5Freundlichkeit der Mitarbeiter
7.5WLAN / Internet Qualität
5Abdeckung Mobilfunknetz
5Ruhe-Score
7.5Sehr gut8
Joachim
Wohnmobil
Paar
August 2025
Kleiner aber feiner Campingplatz ideal für Familien mit Kindern Aber auch für Durchreisende wie wir kein schnick schnack einfach Campingplatz zum wohlfühlen Netter Platzwart kann sein das er auch der Besitzer ist Toiletten und Duschen sind sauber Essen reichlich und gut 👍
Hervorragend10
Uwe
Oktober 2023
Von uns gibt es volle Bewertung,wer Ruhe ,Sauberkeit ,freundliche Besitzer,Kinderfreundlich, Wanderfreundlich,und ein tolles Restaurant sucht ,der ist hier richtig.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Forteca?
Die Preise für Camping Forteca könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Forteca Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Forteca bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Forteca?
Ja, es gibt WLAN auf dem gesamten Platzgelände.
Verfügt Camping Forteca über ein Zertifikat?
Liegt der Camping Forteca am See?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Forteca?
Wie viele Standplätze hat Camping Forteca?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Forteca zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Forteca entfernt?
Gibt es auf dem Camping Forteca eine vollständige VE-Station?