Atmosphäre
- Schwimmbad: am Platz
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(62Bewertungen)
Sehr GutAm nördlichen Arno-Ufer bildet das hu Firenze Camping in Town einen idealen Ausgangspunkt, um die Renaissancestadt Florenz und das toskanische Umland zu erkunden.
Die hundefreundliche, ganzjährig geöffnete Ferienanlage liegt mitten im Grünen, etwa 3 km vom historischen Stadtzentrum entfernt. Über einen Flussradweg geht es direkt in die Altstadt. Auch ein Shuttlebus steht zur Verfügung. Daneben bietet das Camping Mietunterkünfte sowie ein von Pinien bestandenes Wiesengelände mit Standplätzen für Wohnwagen und Wohnmobile. Ein eigener Wasserpark inklusive Lagune und Pool garantiert Badespaß bei Jung und Alt. Für das leibliche Wohl sorgen ein Minimarkt und ein italienisches Restaurant mit Schauküche und großem Freiluftbereich.
Etwa 4 km vom historischen Stadtzentrum entfernte, komfortable Campinganlage am nördlichen Arno-Ufer. Ein Radweg führt am Fluss entlang direkt in die Altstadt.
Shuttlebus in die Innenstadt.
Verfügbare Unterkünfte (hu Firenze Camping in Town)
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Ebenes, durch junge Laubbäume und Hecken gegliedertes Wiesengelände am Stadtrand. Straße in Hörweite.
Via Generale C. A. dalla Chiesa 1-3
50136 Firenze
Toskana
Italien
Breitengrad 43° 45' 53" N (43.7648476)
Längengrad 11° 19' 5" E (11.3181992)
Weiter auf der SP127, etwa 3 km Richtung Rovezzano. Nach der Brücke über den Arno rechts und der Beschilderung 'Area di Sosta' folgen. (noch 750 m).
Das Museum der Dombauhütte präsentiert Kunstwerke von Dom, Campanile und Baptisterium. Die Sala della Facciata bietet einen szenischen Nachbau der ersten Domfassade, bestückt mit den Skulpturen, die Arnolfo di Cambio dafür geschaffen hatte. Die Rückseite der Großkulisse ist der Fassade des Baptisteriums nachempfunden. Darin eingepasst sind die ›Paradiestür‹ mit den berühmten vergoldeten Bronzereliefs von Ghiberti sowie das ›Nordportal‹ und das ›Südportal‹. Großartig inszeniert ist auch Michel angelos ›Pietà Bandini‹, ganz allein in einem grauen Saal. Die Skulpturengruppe mit dem toten Christus, Sinnbild tiefer Trauer, hatte der Künstler für sein eigenes Grab vorgesehen. Im Saal nebenan hebt ›Maria Magdalena‹ die Arme zum Gebet. Donatello hat die Büßerin in hartes Holz geschnitzt, eine alte, verhärmte Frau mit entseelten Augen und leise klagendem Mund. Kindliche Lebensfreude, Andacht und Lobpreisung sind Themen der beiden marmornen Sängerkanzeln aus dem Dom, die in einer Szenografie des Kirchenraums erscheinen. Luca della Robbia zierte seine Kanzel mit Reliefs singender Knaben, Donatello seine mit einem Reigen tanzender und musizierender Putten.
Die achteckige Taufkirche Battistero di San Giovanni wurde im 11./12. Jh. errichtet. Das Äußere mit den weißen und grünen Marmorplatten in geometrischen Mustern ist der Protorenaissance zuzurechnen. Starstatus haben die Bronzetüren mit ihren vergoldeten Reliefs. Das Südportal schmückte Andrea Pisano im 14. Jh. mit Szenen aus dem Leben Johannes des Täufers auf 28 Vierpassfeldern. Er benötigte hierfür sechs Jahre. Anfang des 15. Jh. erhielt Lorenzo Ghiberti den Zuschlag für die Gestaltung des Nordportals (der heutige Eingang) mit Szenen aus dem Leben Jesu. Anschließend schmückte er die Porta del Paradiso, das Ostportal gegenüber dem Dom, mit packenden Szenen aus dem Alten Testament. Alle Originaltüren bewahrt heute das Museo dellOpera del Duomo. Im Innern des Baptisteriums faszinieren der mit Tierkreiszeichen und Ornamenten gearbeitete Marmorfußboden und die gewaltige Kuppel, deren goldgrundige Mosaike biblische Geschichten illustrieren.
Die Kuppel des Doms wurde von Brunelleschi konzipiert. Der freie Innendurchmesser, den es zu überdecken galt, erreicht mit 41,5 m fast den Höchstwert für gemauerte Kuppeln jeder Art. Seit der Antike (Pantheon in Rom) war keine derart große Kuppel mehr gebaut worden, und seit dem Einsturz der Kuppel der Hagia Sophia in Konstantinopel (1346) sah man solche Konstruktionen mit Misstrauen. Brunelleschi löste das Problem auf geniale und kreative Weise. Es gelang ihm, die Kuppel als wachsende und sich selbst tragende Form zu errichten und damit die Formensprache von Renaissance und Barock entscheidend zu beeinflussen. Die Konstruktion der Kuppel lässt sich studieren, wenn man die 463 Stufen der Treppe an der Innenwand hinaufsteigt (kein Lift, Zugang durch die Porta della Mandorla an der Nordseite des Doms). Die riesigen Darstellungen des Jüngsten Gerichts stammen aus dem 16. Jh. Die Fenster der Laterne, des Aufbaus auf der Kuppel, geben einen wunderbaren Blick über die Stadt frei. Planen Sie genug Zeit für den Aufstieg ein, denn das Warten am Eingang setzt sich innen oft fort, wenn man entgegenkommenden Besuchern ausweichen muss.
Der 84,7 m hohe Glockenturm des Domes wurde 1334 von Giotto begonnen, von Andrea Pisano fortgeführt und 1359 durch Francesco Talenti vollendet. Der Bau weist üppige Marmorinkrustationen auf und ist mit Reliefs von Pisano und Skulpturen von Giotto und Donatello geschmückt. 414 Stufen führen nach oben zum Aussichtsgeschoss. Von hier bieten sich schöne Ausblicke auf die Domkuppel und auf Florenz.
Stilistisch verkörpert der Duomo di Santa Maria del Fiore den Übergang von der Gotik zur Renaissance. Im 13. Jh. nahm seine lange Baugeschichte ihren Anfang, an der Planung waren Arnolfo di Cambio und Giotto beteiligt. Die filigrane Fassade entstand Ende des 19. Jh. im Stil der Neorenaissance. Sie ist reich mit weißem, grünem und rotem Marmor verziert. Die Vorgängerfassade war unvollendet geblieben und wurde im 16. Jh. wieder abgenommen. Baudekor und Skulpturen bewahrt das benachbarte Museo dellOpera del Duomo. Auch im Innern der Kirche können interessante Kunstwerke bewundert werden, allen voran Paolo Uccellos Fresko ›Reiterstandbild des John Hawkwood‹ von 1436 an der nördlichen Langhauswand. Das als Grabmal gedachte Wandgemälde ist zugleich eines der ersten Bilder der Renaissance, das durch perspektivische Verkürzung den Eindruck von Dreidimensionalität zu erwecken sucht. Eine schwierige Aufgabe meisterte auch Filippo Brunelleschi als Leiter des Kuppelbaus: 41 m Raumdurchmesser waren zu überspannen. Er entwickelte eine neuartige Konstruktion aus zwei sich gegenseitig stützenden Kuppelschalen. Die Bauweise kann studieren, wer die Treppe zur Kuppel erklimmt. Über eine Galerie im Innern der Kuppel geht es zur Aussichtskanzel am Fuß der Laterne mit Blick auf Stadt und toskanisches Hügelland.
Die Kreuzgänge, Kapellen und Refektorien des Dominikanerklosters Santa Maria Novella sind heute als Museum zugänglich, denn sie bergen einzigartige Meisterwerke des 14. und 15. Jh. Surreal anmutende Fresken der ›Schöpfungsgeschichte‹ und ›Sintflut‹ von Paolo Uccello (1430) faszinieren im Chiostro Verde, der seinen Namen der monochromen grünen Farbigkeit der Wandmalereien verdankt. In der Spanischen Kapelle erläutern wandfüllende figurenreiche Fresken von Andrea Bonaiuti detailreich den Weg des Heils und die Bedeutung des Dominikanerordens und illustrieren zugleich die Lebenswelt des 14. Jh.
Die 1641 in den Hügel gebaute Villa und ihre Gartenanlage eröffnen großartige Ausblicke auf Florenz. Geometrische Blumenbeete zwischen einer eindrucksvollen Barocktreppe, ein englischer Landschaftsgarten und ein Park mit Kamelien, Glyzinien, Rosen und Hortensien laden zur Entdeckung ein. Die Villa beherbergt mehrere Museen und Ausstellungen zur regionalen Kunst.
Der elegante Hallenbau entstand im 14. Jh. für repräsentative Empfänge der Stadtverwaltung. Seine offenen Arkaden bevölkern Skulpturen von hoher künstlerischer Qualität. Zu den Glanzstücken gehört Benvenuto Cellinis Bronzefigur des ›Perseus‹ (16. Jh.), der das Haupt der Medusa in die Höhe hält, während ihr Leib ihm zu Füßen liegt. Ferner Giambolognas Marmorgruppe ›Raub der Sabinerin‹ (1583, Original in der Accademia), die durch die Bewegtheit der im Kampf ineinander verflochtenen Figuren beeindruckt.
Alfredschrieb vor 10 Monaten
Geeignet für Städtetrip - ansonsten Abzocke
Schöne Plätze, direkt am Fluss Arno jedoch ohne Ausgang zum Fluss. Supermarkt,Bar, Restaurant, Infostand sowie Shuttle Bus (6,-€ hin u. zurück) am Platz. Viel zu kleine und zu wenig Duschkabinen mit durchscheinenden, nicht bodentiefen Glastrennwänden. Kaum Ablagen. Steckdosen ohne Strom! Keine sepa… Mehr
Sehr Gut
Kristianschrieb vor 2 Jahren
Guter Stadt-Campingplatz
Für einen Städetrip nach Florenz absolut perfekt. Der Platz hat eine super schöne Pool-Anlage und ein super Restaurant mit Bar. Die Toilettengebäude sind alle neu und sauber. Die Einrichtung jedoch etwas spartanisch und eher schlicht. Der Shuttle in die Stadt ist gut nutzbar, man kann aber auch zu … Mehr
W. Jahnschrieb vor 2 Jahren
Sehr kommerzieller Platz, nichts für echte Camper.
Parkplatz ohne Strom für € 63, mangels Platz (voll aus gebucht). Restaurant am Camping geht Richtung Massenabfertigung, Personal freundlich. Die Toiletten- und Duschanlagen sehr eng und dürftig ausgestattet, keine Ablagen, sehr kleine Duschen, transluzente Glasflächen (ich möchte die Körperformen me… Mehr
Sehr Gut
Klausschrieb vor 2 Jahren
Sehr großer und lebhafter Platz. Für einen 2 - 3 Tage Florenz-Trip ok., aber teuer!
Sanitäranlagen sauber und ordentlich, Lebensmittelmarkt am Platz. Shuttlebus in die Innenstadt 3,- € h/z
Sehr Gut
Nadine schrieb vor 2 Jahren
Toller sauberer Platz für Florenzbesichtigungen
Campingplatz ist zentral gelegen, mit eigenem Shuttle nach Florenz. Platz ist sauber und gepflegt mit schöner Poolanlage und Supermarkt. Allerdings muss man bei den Sanitäranlagen Abstriche machen. Diese sind zwar neu und werden mehrmals täglich gereinigt jedoch sind es zu wenig Duschen, die Duschen… Mehr
Sehr Gut
Wolfgang schrieb vor 2 Jahren
Florenz-Trip
Ein schöner Platz, sehr zentral gelegen. 5 Minuten vom Platz Bushaltestelle in die Innenstadt 3,00€ pro Person hin und rück. Sehr schöner Supermarkt und tolle Poolanlage mit Restaurant und sehr saubere Sanitäranlagen! Der Platz ist zu empfehlen!!
Sehr Gut
Simoneschrieb vor 2 Jahren
Toller sauberer Platz, zentral
Wir waren hier als Familie mit zwei kleinen Kindern - allerdings nur eine Nacht. 1. der Shuttle Bus fährt relativ nah an das Zentrum. Das sind allerdings noch ca 2 km zu laufen von der Haltestelle in Florenz bis ins Zentrum. Der letzte Bus fährt dann um 19:15 Uhr zurück. Deswegen haben wir auf dem… Mehr
Saraschrieb vor 2 Jahren
Zentraler und guter Camping mit Abstrichen
Plus: Sehr zentral, problemlose Anfahrt, saubere Sanitäranlagen. Shuttel Negativ: Laut bis in die Nacht, keine Wifi Abdeckung, zum Teil unzumutbare Stellplätze
Sanitär
4.4
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
3.7
Stellplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.8
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
3.8
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
4.2
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Der Campingplatz hu Firenze Camping in Town am Rande der Stadt Florenz ist ein idealer Ausgangspunkt für Entdeckungstouren mit Rad oder Vespa ins toskanische Umland. Der Platz bietet seinen Gästen eine gelungene Verbindung von der Ruhe im Grünen mit dem geschichtsträchtigen und lebendigen Florenz.
Der Campingplatz hu Firenze Camping in Town umfasst mit acht Hektar ein großes Areal, auf dem mehr als 260 Standplätze für Urlauber untergebracht sind. Die einzelnen Parzellen sind teilweise durch Hecken oder Bäume abgetrennt. Jeder Standplatz verfügt über die nötigen Anschlüsse für Wohnmobile oder Wohnwagen. Zentral gelegen sind die modern und zweckmäßig ausgestatteten sanitären Einrichtungen. Am Morgen können sich die Gäste mit dem Brötchenservice verwöhnen lassen. Haustiere sind ganzjährig willkommen und an der Rezeption wird auch deutsch gesprochen. Der Campingplatz gehört zu den neueren Plätzen und bietet den Urlaubern WLAN, einen gut sortierten Supermarkt, eine Poollandschaft sowie ein Restaurant. Die Nähe zur historischen Innenstadt von Florenz macht ihn gerade für Kulturliebhaber attraktiv. Mit dem Shuttlebus oder dem Fahrrad ist man schnell dort. Die direkte Lage am Fluss Arno bietet zudem die Möglichkeit einer Bootstour. Vom Campingareal lässt sich das berühmte Chiantital leicht erreichen. Dort können die Besucher mittelalterliche Burgen, pittoreske Dörfer und Pfarrkirchen besichtigen. An Weinbergen und dichten Kastanien- und Eichenwäldern vorbei gelangen sie so bis nach Siena mit dem charakteristischen Torre del Mangia.
Sind Hunde auf dem Campingplatz hu Firenze Camping in Town erlaubt?
Nein, Haustiere sind auf dem Campingplatz nicht erlaubt.
Hat der Campingplatz hu Firenze Camping in Town einen Pool?
Ja, hu Firenze Camping in Town hat einen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf dem Campingplatz hu Firenze Camping in Town?
Die Preise für hu Firenze Camping in Town könnten je nach Aufenthalt variieren (z.B. gewählter Zeitraum, Personen). Wenn du deine Reisedaten eingibst, kannst du die Preise sehen. Gib deine Reisedaten hier an.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet hu Firenze Camping in Town?
Hat der Campingplatz hu Firenze Camping in Town Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf dem Campingplatz hu Firenze Camping in Town?
Wann hat hu Firenze Camping in Town geöffnet?
Wie viele Standplätze hat der Campingplatz hu Firenze Camping in Town?
Wie viele Mietunterkünfte stellt hu Firenze Camping in Town zur Verfügung?
Verfügt der Campingplatz hu Firenze Camping in Town über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf dem Campingplatz hu Firenze Camping in Town genutzt werden?
Wie weit ist der nächste Ort vom Campingplatz hu Firenze Camping in Town entfernt?
Gibt es auf dem Campingplatz hu Firenze Camping in Town eine vollständige VE-Station?