Atmosphäre
- Schwimmbad: am Platz
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Siblu Camping Le Montourey in der südfranzösischen Stadt Fréjus liegt an der wunderschönen Côte d’Azur. Zur herrlichen Mittelmeerküste mit tollen Traumstränden sind es nur 6 km. Auch lohnt sich die abwechslungsreiche Natur der beliebten Urlaubsregion Provence-Alpes-Côte d’Azur für spannende Wanderungen. Nach Nizza ist es übrigens auch nur etwa eine Stunde Fahrt. Auf dem Campingplatz selbst befindet sich zudem ein Freibad mit Whirlpool sowie ein Planschbecken. Kinder genießen eine Animation und es gibt verschiedene Sportmöglichkeiten wie Tennis, Bogenschießen, Beachvolleyball oder Aquafitness. Zur Verpflegung tragen Restaurant, Bar und ein kleiner Supermarkt auf dem Platz selbst bei.
Verfügbare Unterkünfte (Siblu Camping Le Montourey)
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Quartier Montourey
83600 Fréjus
Provence-Alpes-Côte d'Azur
Frankreich
Breitengrad 43° 27' 22" N (43.456178)
Längengrad 6° 44' 13" E (6.737186)
Die Côte d’Azur ist Frankreichs bedeutendster Ferienspot. Touristische Hauptargumente für die Region zwischen Hyères und Menton sind von Felsen gerahmte Buchten, Sandstrände, das dunkle Massiv des Maures und das rötliche Estérel-Massiv, der Charme der mal noblen, mal bodenständigen Küstenorte und das wunderbare Licht. Diese Eindrücke, die zahllose Künstler mit Pinsel und Leinwand festhielten, sind in hochkarätigen Museen ausgestellt. In Nizza sind das Marc-Chagall-Museum und das Musée Matisse, in Antibes das Picasso-Museum einen Besuch wert. ›Sehen und Gesehen werden‹ lautet seit jeher das Motto an der Côte d’Azur, und auch heute noch fällt die Dichte an Jachten, Ferraris und Luxus-Domizilen ins Auge. Vor allem in Monaco, wo der Fürstenpalast der Grimaldi und das Casino Besucher anlocken. Auch Cannes mit dem palmenbestandenen Boulevard de la Croisette, St-Tropez mit dem berühmten Strand Plage de Pampellone, Menton und das Cap Ferrat mit prachtvollen Villen stehen in nichts nach. An dem 120 Kilometer langen Küstenabschnitt gibt es zahlreiche Campingplätze, auf denen weniger betuchte Urlauber die Sonne genießen können. Auch als Tauchspot ist die Côte d’Azur populär. Das Hinterland lockt mit tiefen Schluchten, einsamen Bergdörfern und wehrhaften Städtchen.
Der Name Fragonard hat in Grasse eine doppelte Bedeutung: Zum einen ist damit der Firmenname der Familie Fuchs gemeint, die dieses Markenzeichen der erotischen Rokokomalerei seit 1926 ihrem Parfumbetrieb verlieh. Zum anderen die Maler selbst: Der Vater Honoré Fragonard fand hier Zuflucht nach der Revolution, Sohn Alexandre-Evariste, 14jährig, gestaltete mit dem Symbolgehalt der Freimaurer das Treppenhaus. Nach der Führung durch das Reich der Düfte besteht die Möglichkeit, im angeschlossenen Museum durch 3000 Jahre Parfumgeschichte zu schlendern und anschließend zum Fabrikpreis Parfum zu kaufen.
Das Städtchen Cannes an der Côte d’Azur ist weltberühmt für das jährliche Filmfestival und ein beliebtes Urlaubsziel für Sonnenanbetende, die in den Sommermonaten an die langen Strände strömen. Wer die Stadt als Tagesausflug während einer Reise durch Südfrankreich besucht, kann mit Reiseführer und Stadtplan eine Route planen, die zu den schönsten Attraktionen führt. Sightseeing in Cannes: Routenplaner für den Rundgang Cannes besteht aus zwei Teilen: der Altstadt Le Suquet westlich des Jachthafens und dem modernen Zentrum entlang des Boulevard de la Croisette, der am gleichnamigen Strand entlang führt. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten finden sich auf dem Hügel von Le Suquet: die Kirche Notre-Dame d’Espérance und die mittelalterliche Burg, in der das Musée du Castre Kunst und Kultur der Region vorstellt. Vom alten Burgturm, dem Tour du Suquet , bietet sich ein toller Blick über die ganze Stadt. Auf dem Marché Forville hinter dem Rathaus gibt es frische Lebensmittel für ein Picknick am Strand. Shopping & Strand in Cannes: Reisetipps für einen längeren Urlaub Die wichtigste Einkaufsstraße ist die Rue d’Antibes, die parallel zur Croisette verläuft und Geschäfte für jeden Geldbeutel bietet. Ein Teil des langen Strandes wird von Strandbars dominiert, die Liegestühle und Sonnenschirme (teuer) verleihen. In Richtung Roseraie schließt sich der kostenlose öffentliche Strand an. Insgesamt ruhiger ist der Strand du Midi westlich der Altstadt. Vom Jachthafen legen täglich die Ausflugsboote zu den Îles des Lérins ab: der kleinen Île Saint Honorat mit dem bis heute bewohnten Kloster und der grünen Île Sainte Marguerite mit dem Fort Royal. Berühmtester Insasse des Kerkers in der alten Festung war der mysteriöse „Mann mit der eisernen Maske“, dem zahlreiche Bücher und Filme gewidmet sind.
Der Roman ›Das Parfüm‹ von Patrick Süskind machte Grasse weltberühmt, in der Parfümbranche gilt der Name seit der Renaissance etwas. Das ›Musée International de la Parfumerie‹ rekapituliert den Aufstieg der Duftmetropole. Parfümproduzenten wie Fragonard, Molinard und Galimard bieten Führungen an, und auf dem Blumenmarkt (Place aux Aires) duftet es verführerisch.
Das ›Dorf am Himmel‹ liegt in einer Höhe von 625 m auf einem Bergrücken über der Ebene des Var. Hier gründeten die Zisterziensermönche im 12. Jh. ein Kloster, bevor sie nach Le Thoronet weiterzogen. Mit den Resten dieses Klosters (in der Nähe der heutigen Kapelle von Florielle) und der alten Stadtmauer sowie dem hübschen Waschhaus und dem Uhrturm füht man sich in den Gassen dieses Orts fast in das Mittelalter zurückversetzt.
In der Saison bevölkern zahllose Besucher das kleine Städtchen, gehen spazieren, sitzen in den Cafés und feiern bis tief in die Nacht. Seit Brigitte Bardot in den 1950er-Jahren hier für viel Aufregung sorgte, heißt das Motto von St-Tropez ›Sehen und Gesehen werden‹. Nur außerhalb der Ferienzeiten ist wieder etwas spürbar von dem bodenständigen Charme des einstigen Fischerdorfes, das von jeher vor der Kulisse immergrüner Wälder lag. In stilleren Monaten sind die goldgelben Strände, darunter auch die Baie de Pampelonne, wie leer gefegt. Im rotbestuhlten Café Sénéquier am Quai Jaurès hat man plötzlich freie Platzwahl, und der wöchentliche Markt ›Marché provençal‹ gehört wieder den Einheimischen.
Der mittelalterlich wirkende, eiförmige Altstadtkern mit seinen verschachtelten Plätzen und Gassen geht auf die Antike zurück. Ein Ringboulevard mit nahtlos aneinandergefügten Häusern ersetzt heute die einstige Stadtmauer. Im Zentrum ragt die Kathedrale auf - ein römischer Sarkophag dient als Altar. Ein Mosaik von Marc Chagall, das die Errettung Moses darstellt, schmückt die Taufkapelle.
Auf der herrlich über dem Wasser gelegenen und sonnenüberfluteten Terrasse des Château Grimaldi malte Pablo Picasso 1946 wie besessen seine damalige Liebe Francoise Gillot. Das Schloss dient heute als Picasso-Museum mit den damals als ›Suite d’Antipolis‹ entstandenen Werken und Skulpturen auf der Terrasse.
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Hat der Campingplatz Siblu Camping Le Montourey einen Pool?
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