Atmosphäre
- Geräuschkulisse: Tagsüber und Nachts immer ruhig
1/8
Dieser Campingplatz hat noch keine Camper-Bewertung.
Camping Dal van de Mosbeek liegt, umgeben von Wiesen- und Felderlandschaften, in der niederländischen Provinz Overijssel. Die weitläufigen Standplätze und Unterkünfte wie Safarizelte sind kreisförmig auf einem ebenen Wiesengelände angeordnet. Tubbergen ist mit 5 km Entfernung die nächstgelegene größere Ortschaft mit einigen Einkaufsmöglichkeiten. Der ruhige Campingplatz ist ein guter Ausgangspunkt für naturverbundene Spaziergänge in der Manderheide und auch für Mountainbiker bietet die Umgebung actiongeladene Touren.
Verfügbare Unterkünfte (Camping Dal van de Mosbeek)
...
...
...
...
...
...
...
...
...
...
...
...
...
...
...
...
...
...
...
...
...
...
...
...
...
...
...
...
...
...
...
...
...
...
...
...
...
...
...
...
...
...
...
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Wiesenplatz mit radial angelegten und durch Hecken begrenzten Standplatzfeldern.
Uelserweg 153
7663 TD Mander
Flevoland - Overijssel - Utrecht - Gelderland
Niederlande
Breitengrad 52° 26' 42" N (52.4451)
Längengrad 6° 49' 25" E (6.82378)
Das Schloss Steinfurt ist eine der ältesten und mächtigsten Wasserburgen des Münsterlandes — und eine der schönsten mit einem außergewöhnlichen Charakter. Weil die flache Landschaft weder hohe Berge noch schroffe Klippen aufweisen konnte, ließen die damaligen Baumeister breite Wassergräben und künstliche Inseln anlegen, auf denen sie ihre Festungsanlage errichteten. So schufen die ›Edlen Herren‹ auch das Fundament für die Stadt Steinfurt: Im Schutze der Burg entstand die erste Marktsiedlung — genannt ›Stat to Stenvorde‹. Die Steinfurter Burg — im Laufe der Zeit mehrfach zerstört, wieder aufgebaut und erweitert — zeigt facettenreiche Elemente aus Romanik, Rokoko und Klassizismus. Noch heute leben hier die Nachfahren der Erbauer: die Familie des Fürsten zu Bentheim und Steinfurt. Eine Innenbesichtigung ist deshalb nicht möglich.
Anders als die leicht überschaubaren Städtchen der Region kommt Rheine als kleine Großstadt daher, gewissermaßen als Zentrum des Nordmünsterlands. Dieser Anspruch wird mit einem gewaltigen Kirchturm unterstrichen: Die höchste Spitze der St.-Antonius-Basilika aus dem späten 19 Jh. stellt mit gut 100 m auch Münsters Türme in den Schatten. Es ging beim Bau darum, den Turm höher als die Schlote der Textilfabriken zu errichten.
Bis ins 9. Jh. datieren die Grundmauern des Falkenhofs. Seine Bausubstanz stammt aus dem 16. bis 18. Jh. Das hier ansässige Museum widmet sich der Geschichte Rheines von der Steinzeit bis zur Gegenwart. Rein zufällig fanden Bauarbeiter 2003 unterirdische Gänge, in denen die vornehmen Bewohner ihr zerbrochenes Geschirr entsorgten: Berge von Porzellan, edle Gläser und einfache Tonkrüge, die jetzt im Museum zu sehen sind.
Die alten Arbeitersiedlungen ›Klein Marokko‹ und ›Klein Russland‹ sowie die Morgensternsiedlung im Osten der Stadt erinnern an die textile Vergangenheit Gronaus, die der Konkurs des Van-Delden-Konzerns Anfang der 1980er-Jahre jäh beendete. Inwiefern Gronau im Grenzland zu Niedersachsen und Niederlande den Einflüssen seiner Nachbarländer ausgesetzt war, dokumentiert das Drilandmuseum. Doch es geht auch weniger ernst: Jedes Jahr Ende April swingt Gronau beim Jazzfest, und am Udo-Lindenberg-Platz 1 gibt das RocknPopmuseum kurzweilig Einblicke. Die Adresse ist eine Hommage an den Musiker, der 1946 in Gronau zur Welt kam.
Rheine am Oberlauf der Ems ist mit rund 80.000 Einwohnern nach Münster die zweitgrößte Stadt des Münsterlands. Im 19. Jh. entwickelte sie sich zu einem Zentrum der Textilindustrie, wovon Arbeitersiedlungen an Heidhövel- und Rudolfstraße zeugen. Doch nicht nur mit Fabrikschloten wollte Rheine an die Spitze: Seit 1905 überragt die Antoniusbasilika rechts der Ems das Stadtbild. Mit 102 m ist ihr Kirchturm der höchste des Münsterlands. Die gesamte Stadtgeschichte präsentiert das Falkenhofmusuem. Im Norden der Stadt, im Naherholungsgebiet Bentlage, ziehen die Saline Gottesgabe, der NaturZoo und das ehemalige Kreuzherrenkloster Bentlage die Besucher an.
Das Töpfereimuseum beschreibt die lange Tradition des Dorfes: Aus der benachbarten Wiesenlandschaft Brechte bezogen die Handwerker ihren Lehm, den sie zu Zierschüsseln, Pfannkuchentellern und Blumentöpfen kunstvoll verarbeiteten. Typisch ist seit Beginn des 19. Jh. die blau-weiße Keramik. Kiepen- und Pottkerle verkauften die Ware auf ihrer Wanderschaft, sodass Siebenhenkeltöpfe (Nachttöpfe) und Ochtruper Nachtigallen weite Verbreitung fanden. Die Nachtigallen sind Gefäßflöten, die - mit Wasser gefüllt - beim Hineinblasen Zwitscherlaute von sich geben. Im 19. Jh. verdrängte Emaille- und Aluminiumgeschirr die Gebrauchsgüter aus Ton. Die Wasserburg Haus Welbergen geht auf das 13. Jh. zurück, die heutige Anlage mit Tor- und Herrenhaus, Ringmauer, Wassermühle entstand ab dem 16. Jh. Der Innenhof, der Barock- und der Landschaftsgarten sind frei zugänglich.
Das Ochtruper Töpfereimuseum gibt einen Überblick über das Schaffen der Ochtruper Töpfereibetriebe. Die ältesten Objekte stammen aus dem 14./15. Jh.: Zierschüsseln, Pfannkuchenteller, Küchengeschirr und Blumentöpfe. Zwei Produkte sind lokale Markenzeichen geworden: der Ochtruper Siebenhenkeltopf, ursprünglich ein Nachttopf, sowie die Ochtruper Nachtigall, eine mit Wasser gefüllte Flöte, die beim Anblasen Vogelgezwitscher ähnelt. Untergebracht in einem alten Ackerbürgerhaus aus 1678, ist das Museum eines der wenigen Fachmuseen für Keramik in ganz Deutschland. Wechselnde Sonderausstellungen runden die vielfältige Dauerausstellung ab.
Hamaland heißt das an der niederländischen Grenze gelegene, sehr flache Gebiet um Vreden. Die Stadt selbst hat eine hübsche Fußgänger- und Fahrradzone und den idyllischen Stadtpark an der Berke. Gleich zweier Einträge im Guinnesbuch der Rekorde kann sich das Schuhhaus Wessels rühmen: wegen des weltgrößten Konfektionsschuhs in Größe 69 und dem größten Miniaturschuhmuseum der Welt. Eine kleine Besonderheit stellt das Scherenschnittmuseum dar.
Warum machst du nicht den Anfang? Andere Camper werden es dir danken.
Sind Hunde auf dem Campingplatz Camping Dal van de Mosbeek erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Hat der Campingplatz Camping Dal van de Mosbeek einen Pool?
Nein, Camping Dal van de Mosbeek hat keinen Pool. Es gibt aber eine Bademöglichkeit in der Nähe des Campingplatzes (in 5 km). Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf dem Campingplatz Camping Dal van de Mosbeek?
Die Preise für Camping Dal van de Mosbeek könnten je nach Aufenthalt variieren (z.B. gewählter Zeitraum, Personen). Wenn du deine Reisedaten eingibst, kannst du die Preise sehen. Gib deine Reisedaten hier an.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Dal van de Mosbeek?
Hat der Campingplatz Camping Dal van de Mosbeek Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf dem Campingplatz Camping Dal van de Mosbeek?
Wie viele Standplätze hat der Campingplatz Camping Dal van de Mosbeek?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Dal van de Mosbeek zur Verfügung?
Verfügt der Campingplatz Camping Dal van de Mosbeek über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf dem Campingplatz Camping Dal van de Mosbeek genutzt werden?
Wie weit ist der nächste Ort vom Campingplatz Camping Dal van de Mosbeek entfernt?
Gibt es auf dem Campingplatz Camping Dal van de Mosbeek eine vollständige VE-Station?