Atmosphäre
- Lage: Schön gelegen
- Schwimmbad: am Platz
- Geräuschkulisse: Nachts ruhig
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Dieser Campingplatz hat noch keine Camper-Bewertung.
In malerisch von Wald und Wiesen umgebener Landschaft vor beeindruckender Bergkulisse liegt der lombardische Ganzjahrescampingplatz Camping & Chalet Presanella. Im kleinen Ferienort Temù erwarten den Gast auf schöner Wiese stromversorgte Standplätze und bequeme Bungalows mit herrlichen Bergblicken. Ein Pool und ein 4 km entferntes Hallenbad sorgen ganzjährig für Entspannung. Mit dem bereitgestellten Leihfahrrad lässt sich bestens die vielgestaltige Umgebung erkunden. Golfsportler finden in 2 km Entfernung ein gepflegtes Terrain. Im Winter lockt ein naher Skilift, zu dem auch ein Skibus fährt. Nach einem erlebnisreichen Tag serviert ein wenige Gehminuten entferntes Restaurant lombardische Spezialitäten. Ein Supermarkt in Temù versorgt mit allem Wichtigen. Im angrenzenden Naturpark Adamello laden Tierbeobachtungsstationen zu spannenden Erlebnissen ein.
Verfügbare Unterkünfte (Camping & Chalet Presanella)
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Von Wald und Wiesen umgebendes Gelände mit wenig Bewuchs. Ausblick auf die Berge.
Separates Abstellen der Pkws auf einem Teil des Platzes obligatorisch.
Via Cavaione di Dentro 9
25050 Temù
Lombardei
Italien
Breitengrad 46° 14' 27" N (46.2409)
Längengrad 10° 28' 10" E (10.46962)
Breno, der Hauptort des 80 km langen Val Camonica, liegt zu Füßen eines Kastells, das im 11. Jh. auf den Resten einer Burg Karls des Großen erbaut wurde. Den Chor der gotischen Kirche SantAndrea aus dem 15. Jh. schmücken Fresken von Romanino. Im Palazzo della Cultura di Breno zeigt das Museo Camuno Kunst aller Epochen und informiert über die Geschichte der Camuni. Der Parco Nazionale delle Incisioni Rupestri della Val Camonica bei Capo di Ponte bewahrt Tausende von Felsritzzeichnungen jenes Volkes.
Seinen Namen hat das Val Camonica von den Camune, einem prähistorischen Volk der Jungsteinzeit, 6000 bis 500 v. Chr., das Tausende von Zeichnungen in die durch die Eiszeit glatt polierten Felsen ritzte. Ein Besuch im Parco Nazionale delle Incisioni Rupestri im Ortsteil Naquane von Capo di Ponte ist eine Fährtensuche auf den Spuren einer archaischen Figurenwelt von Jägern, Waffen, Kriegern und Tieren. Es geht über verwachsene Pfade und Holzstege. Die berühmteste Zeichnung ist die Darstellung eines Labyrinths. Seit 1997 gehört der Park zum Weltkulturerbe der UNESCO. Der Weg zum Nationalpark im Ortsteil Naquane ist von der Durchgangsstraße SS 42 ausgeschildert.
Jenseits des Ofenpasses ist das Val Müstair touristisch wenig erschlossen. Ein halbes Dutzend beschauliche Dörfer reihen sich im Talboden auf - ideal für Menschen, die in den Bergen Ruhe suchen. Ein Besuchermagnet dagegen ist das BenediktinerinnenklosterSt. Johann, UNESCO-Weltkulturerbe im Ort Müstair. Es stammt aus karolingischer Zeit und wurde von Karl dem Großen gestiftet. Kleinod der Anlage ist der einzigartige karolingische Freskenzyklus mit biblischen Szenen, die beinahe impressionistisch wirken, der als größter erhaltener des frühen Mittelalters gilt. Um 800 wurden die Nord- und die Südwand in fünf Streifen mit 135 biblischen Szenen freskiert. Einst aber zog sich der Zyklus über alle Wände der Kirche. Erst im 20. Jh. wurden die Wandmalereien unter späteren Übermalungen freigelegt.
Der heilklimatische Kurort lädt mit Kurpark, Dom und Burg, die schöne Ausblicke bietet, zum Verweilen ein. Das Jugendstil-Kurhaus erinnert an die Glanzzeit Arcos während der K.-u.-k.-Monarchie. Heute lockt das Städtchen auch Kletterer an: Ringsum liegen gute Reviere, z.B. bei Massone. Dort gibt es den Klettergarten Family San Martino für Anfänger.
Jenseits des Bernina-Passes gibt das abgeschiedene Valposchiavo (Puschlav) schon einen kleinen Vorgeschmack auf Italien. Denn hier gehört man zwar seit 1803 zur Eidgenossenschaft, doch die wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen blieben lange Zeit auf das benachbarte italienische Veltlin ausgerichtet. Das Tal ist ab St. Moritz oder Pontresina mit dem Bernina-Express zu erreichen, der hier von den Gletschern hinab durch die Weinberge fährt: eine der schönsten Schweizer Bahnstrecken. Auch der Hauptort Poschiavo hat italienisches Flair. Die Cafés auf der Piazza blicken direkt auf den romanischen Turm der Casa Torre und ein harmonisches Ensemble neoklassischer Fassaden. Hier lässt sich ein sonniger Nachmittag herrlich vertrödeln. Ein Bummel durch das Spaniolenviertel zeigt einen weiteren mediterranen Aspekt: herrschaftliche Villen mit maurisch-spanischen Fassaden und gepflegten Gärten. Sie wurden im 19. Jh. von emigrierten Graubündener Zuckerbäckern erbaut, die in Spanien zu Reichtum gekommen waren und nach ihrer Rückkehr in die Heimat einen komfortablen Lebensabend verbrachten Das Museo Casa Console präsentiert Gemälde des 19. Jh.
Ein Ausflug in das vom Tourismus noch wenig entdeckte Martelltal ist ein überwältigendes landschaftliches Erlebnis. Nicht von ungefähr gehört das 27 km lange Seitental im Untervinschgau zum Nationalpark Stilfser Joch. Am Taleingang steht die Burg Montani aus dem 13. Jh. Über Serpentinen erreicht man das Nationalparkhaus Culturamartell in Trattla bei Martell. Es vermittelt sehr eindrücklich das harte Leben der Bergbauern im Laufe der Jahrhunderte. Entlang des kleinen Flusses Plima, der im Talschluss zum Zufrittsee aufgestaut ist, führt die Talstraße durch sanfte Wiesen, unter steilen Hängen und an schindelgedeckten Höfen bis zum Gasthof Schönblick. Von dort sieht man den vergletscherten Doppelgipfel von Monte Cevedale (3769 m) und Zufallspitze (3757 m), der zur Ortler-Gruppe gehört. Geübte Bergsteiger mit guter Kondition erklimmen die Zufallspitze in etwa 5,5 Std. vom Gasthof Schönblick aus. 1720 Höhenmeter gilt es zu überwinden; Ungeübte sollten besser einen Bergführer engagieren. Oben angelangt erschließt sich das Panorama des Nationalparks Stilfser Joch.
Unter den Gletschern des Ortler, des mit 3905 m höchsten Berges Südtirols, richtete der Extrembergsteiger Reinhold Messner eines seiner Mountain Museen ein. Das MMM Ortles widmet sich in einer in den Hang hineingebauten Anlage dem Eis, seinem Schrecken und seiner Faszination. Das ewige Eis des Ortlers ist dazu auf vielen Gemälden zu sehen und durch ein gezacktes Fenster im Dach auch in natura.
Warum machst du nicht den Anfang? Andere Camper werden es dir danken.
Hauptsaison Preis pro Nacht | |
Paar | ab 41,00 EUR |
Familie | ab 51,00 EUR |
Nebensaison Preis pro Nacht | |
Paar | ab 39,00 EUR |
Familie | ab 47,00 EUR |
Extras | |
Hund | Nicht inbegriffen |
Strom | Inklusive |
Dusche | Inklusive |
Wifi | Inklusive |
Kurtaxe | Nicht inbegriffen |
Müllgebühr | Inklusive |
Sind Hunde auf dem Campingplatz Camping & Chalet Presanella erlaubt?
Nein, Haustiere sind auf dem Campingplatz nicht erlaubt.
Hat der Campingplatz Camping & Chalet Presanella einen Pool?
Ja, Camping & Chalet Presanella hat einen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf dem Campingplatz Camping & Chalet Presanella?
Die Preise für Camping & Chalet Presanella könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping & Chalet Presanella?
Hat der Campingplatz Camping & Chalet Presanella Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf dem Campingplatz Camping & Chalet Presanella?
Wann hat Camping & Chalet Presanella geöffnet?
Wie viele Standplätze hat der Campingplatz Camping & Chalet Presanella?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping & Chalet Presanella zur Verfügung?
Verfügt der Campingplatz Camping & Chalet Presanella über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf dem Campingplatz Camping & Chalet Presanella genutzt werden?
Wie weit ist der nächste Ort vom Campingplatz Camping & Chalet Presanella entfernt?
Gibt es auf dem Campingplatz Camping & Chalet Presanella eine vollständige VE-Station?