Verfügbare Unterkünfte (Camping Aiguille Noire)
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Vor der beeindruckenden Kulisse des Mont-Blanc-Massivs ist das Camping Aiguille Noire im italienischen Veny-Tal ein ideales Basislager für Wanderer, Bergsteiger und Kletterer. Der ruhige Campingplatz mit familiärer Atmosphäre, Mietunterkünften und einem weitgehend ebenen, von Nadelbäumen umgebenen Wiesengelände für Wohnwagen und Wohnmobile liegt in der Region Aostatal 6 km westlich von Courmayeur, das zu den ältesten Luftkurorten der Alpen zählt. Das Campingareal ist ein toller Ausgangspunkt für die bekannte Tour du Mont Blanc, einem 170 km langen Fernwanderweg, der das Mont-Blanc-Massiv umrundet. Kürzere Wanderungen führen zu den malerischen Gletscherseen der Region wie dem Lago del Miage. Für Kinder gibt es auf dem Campingplatz drei Spielplätze. Erholungsuchende erwarten eine Fasssauna und ein regenerierendes Massageangebot.
Direkt vor der imposanten Kulisse des Mont-Blanc-Massivs gelegen, eignet sich dieser Platz hervorragend als 'Basislager' für alle Wanderer, Bergsteiger und Bergliebhaber.
Lage an Wanderwegenetz. Self-Check-In.
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Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Direkt vor der imposanten Kulisse des Mont-Blanc-Massivs gelegen, eignet sich dieser Platz hervorragend als 'Basislager' für alle Wanderer, Bergsteiger und Bergliebhaber. Überwiegend ebenes Wiesengelände, der Bereich für Zeltcamper teils unter hohen Nadelbäumen. Im weiten Val Veny, am Fuße des Mont-Blanc. Angrenzend Skilift. Auf etwa 1500 m Höhe gelegen, umgeben von hohen Bergen und schneebedeckten Gletscher.
Loc. La Zerotta - Val Veny 1
11013 Courmayeur
Aostatal
Italien
Breitengrad 45° 48' 1" N (45.800552)
Längengrad 6° 55' 26" E (6.924101)
Weiter Richtung Val Veny, anschließend der Beschilderung Richtung 'Localita La Zerotta' folgen. Schmale und steile Zufahrtsstraße (kurze Passagen bis 10 %, LKW-Verbot), Liegt ca. 5 km nordöstlich von Courmayeur.
Die Cattedrale di Aosta, mit vollständigem Namen Cattedrale di Santa Maria Assunta, geht auf das Jahr 450 zurück, die beiden Kirchtürme sind romanisch. Außergewöhnlich ist das reich geschmückte und farbig gefasste Hauptportal, ein Meisterwerk der Renaissance, dem 1848 das klassiszistische Portal vorgeblendet wurde. Die ältesten Fresken und Mosaike des Innenraums datieren ins 11./12. Jh.
Im Dreiländereck Italien-Schweiz-Frankreich liegt das malerische Aostatal, die kleinste Region Italiens. Die Landschaft in dieser norditalienischen Region ist atemberaubend schön. Hier treffen der Mont Blanc und das Matterhorn aufeinander. Die Region durchzieht ein Netz von Klettersteigen und Wanderwegen. Wintersportbegeisterte besuchen das Skigebiet Pila. Das Aostatal ist auch eine beliebte Weinbauregion, Connaisseure zieht es an die Weinstraße. Aostatal-Reisetipps: mit dem Reiseführer auf den Spuren der Geschichte Das Aostatal (italienisch: Valle d’Aosta) ist etwa so groß wie das deutsche Saarland. Die im Norden des Piemonts gelegene Region verfügt über ein Sonderstatut, was sie unabhängiger von der italienischen Republik macht. Die Hauptstadt Aosta bezaubert durch historische Bauwerke, beispielsweise das Teatro Romano aus römischer Zeit. Aostatal-Routenplaner: Berg- und Wintersport erleben Ein Traum für Alpinisten ist das Skigebiet Courmayeur mit Panorama-Seilbahn in den italienischen Alpen, am Fuße des 4.810 m hohen Mont-Blancs gelegen. Herausfordernde Trekkingtouren gibt es rund um Gressoney – Wander-Karte unbedingt einpacken. Auf dem angrenzenden Monte Rosa liegt ein großes Skigebiet. Für Gletscher bekannt ist Breuil-Cervinia an der Südwand des Matterhornmassivs .
Das Kloster gilt als ältestes der Schweiz. Die Stiftskirche mit einem schönen Turm aus dem 11. Jh. verwahrt den bedeutenden Kirchenschatz, zu dem ein edelsteinbesetzter Reliquienschrein aus der Merowingerzeit, ein orientalisches Kännchen Karls des Großen und der silberverzierte Mauritiusschrein aus dem 12. Jh. gehören.
Die 1976 gegründete Stiftung ist bekannt für ihre hochkarätigen Wechselausstellungen, etwa zu Matisse, Renoir, Modigliani oder Monet. Der postmoderne Betonbau, der um die Reste einer Thermenanlage und eines keltischen Tempels errichtet wurde, beherbergt außerdem mehrere Dauerausstellungen. Das Gallo-Römische Museum zeigt Funde der Region: Opfergaben, Münzen, Waffen und einen bronzenen Stierkopf mit drei Hörnern. Im Oldtimer-Museum sind rund 50 Automobile, darunter auch Schweizer Fabrikate, aus der Zeit von 1897 bis 1939 ausgestellt – alle fahrtüchtig. Im weitläufigen Skulpturengarten sind Meisterwerke des 20. Jh. u.a. von Miró, Rodin, Brancusi, Calder, Moore und Niki de Saint Phalle zu sehen. Weitere Attraktionen sind die 2005 an der Nordwestwand des Gebäudes entstandende monumentale Keramiktreppe von Sam Szafran und der Mosaikhof von Marc Chagall.
Seit über 2000 Jahren liegt die Stadt an einem Kreuzungspunkt der Verkehrswege und Kulturen, umgeben von Wäldern und Weinbergen, nahe der Gipfel der Hochalpen. Martigny entstand dort, wo die Dranse in die Rhône mündet: eine günstige Lage - auch heute. Verkehrswege zwischen Genfer See und Turin, Chamonix und Simplon treffen sich in der Stadt mit ihren 18.000 Einwohnern. Von der Geschichte Martignys seit der Römerzeit zeugen das Amphiteather, die Burg Bâtiaz, die Pfarrkirche Notre-Dame de la Visitation, die Maison Supersaxo, das Berhnardiner-Museum Barryland und die Fondation Pierre Gianadda.
Am Eingang des Tals rauscht der Bach Trient durch eine Schlucht von einzigartiger Wildheit und mündet bei Vernayaz in die Rhône. Der Mont-Blanc-Express durchquert von Martigny ins französische Chamonix die Schlucht und klettert dann in die Höhe, vorbei an der Gorges du Trièges kurz vor Trétien, dem am Abgrund gebauten Dorf Finhaut bis zur Grenze bei Le Châtelard. Hierhin gelangt man mit dem Auto nur über Trient und den Pass am Col de la Forclaz (1526 m), da das Sträßchen durch die Schlucht von Trièges im winzigen Le Trétien endet. Nordwestlich von Martigny überquert eine Straße die enge Schlucht des Trient auf der kühn geschwungenen Brücke Pont de Gueuroz. In Salvan, wo im alpinen Zoo von Les Marécottes Bären, Wölfe, Luchse, Murmeltiere und andere Wildtiere der Alpen leben, zweigt eine Bergstraße zum Stausee Lac de Salanfe ab. Ein einfacher Wanderweg umrundet das Gewässer, in welchem noch Teile der alten Alphütten zu erkennen sind, die mit der Entstehung des Stausees versanken.
Sehr gut8
Peter
Juni 2022
Platz mit Mini Markt, Fasssauna und 2 Lokalen. Sehr freundliche Betreiber die bei allen Fragen helfen!! Rezeption und Mini Markt haben von 8-22 Uhr geöffnet. Bushaltestelle vor dem Platz (30 min Takt) Tickets gibts an der Rezeption. Tolle Lage um Wanderungen zu unternehmen. Sanitäranlagen (3 Bereiche) sind sauber aber teils alt. Nachts sehr ruhig. Kleiner Pool vorhanden.
Sanitär
3.4
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
2.8
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
1.1
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
2.9
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Sind Hunde auf Camping Aiguille Noire erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Aiguille Noire?
Die Preise für Camping Aiguille Noire könnten je nach Aufenthalt variieren (z.B. gewählter Zeitraum, Personen). Wenn du deine Reisedaten eingibst, kannst du die Preise sehen. Gib deine Reisedaten hier an.
Hat Camping Aiguille Noire Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Ja, Camping Aiguille Noire bietet neben regulären Sanitärkabinen auch Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Menschen.
Gibt es Internet auf Camping Aiguille Noire?
Verfügt Camping Aiguille Noire über ein Zertifikat?
Hat Camping Aiguille Noire einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Aiguille Noire?
Wie viele Standplätze hat Camping Aiguille Noire?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Aiguille Noire zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Aiguille Noire entfernt?
Gibt es auf dem Camping Aiguille Noire eine vollständige VE-Station?