Autocamping Dedinky
Campingplatz Übersicht
Dieser Campingplatz hat noch keine Camper-Bewertung.
Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Wegen seiner Lage am südlichen Rand des Nationalparks Slowakisches Paradies wird der Platz vor allem von Wanderern gerne besucht.
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Platzinfos
Unterkünfte
- Standplätze für Urlauber: 60
Aufenthalt
- Sprachen an der Rezeption: Deutsch, Englisch
Abmessungen
- Campingplatz Gesamtfläche: 1,5 ha
- Meter ü. M.: 816 m
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Dedinky (in 200 m)
- Öffentliche Haltestelle: (in 50 m)
ADAC Suchnummer: SK_32612
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Gelände
Wegen seiner Lage am südlichen Rand des Nationalparks Slowakisches Paradies wird der Platz vor allem von Wanderern gerne besucht. Überwiegend stark geneigtes, stellenweise abgestuftes bzw. leicht terrassiertes Wiesengelände mit vereinzelten Bäumen und Sträuchern, an einem bewaldeten Berghang. Einem Hotel angeschlossen. Für Caravans und Wohnmobile nur wenige Standplätze auf geteertem Parkplatz vor und hinter dem Hotel. Schlepp- und Sessellift am Platz. An einem kleinen Stausee. Blick auf Berge des Slowakischen Paradieses.
Zugang zum Wasser
Über die Durchgangsstraße zum ca. 200 m langen und bis zu 20 m breitem Kiesstreifen mit anschließender Liegewiese.
Besonderheiten auf dem Campingplatz
Eines der beiden Sanitärgebäude nur von 8.00 bis 10.00 Uhr geöffnet.
Standort
Adresse
04973 Dedinky
Slowakei
Slowakei
Koordinaten
Breitengrad 48° 51' 46" N (48.86303333)
Längengrad 20° 23' 9" E (20.38598333)
Kontakt
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Aggtelek
Aggteleki Nemzeti Park
Der Nationalpark Aggtelek schützt eines der größten Höhlensysteme Europas, das bis in die Slowakei hineinreicht. Die Höhlen sind UNESCO-Welterbe. Zum Nationalpark gehört auch ein Wolfrefugium. Das Besucherzentrum Vörös-tó liegt auf halber Strecke zwischen Jósvafő und Aggtelek. Dort werden Touren durch die Baradla-, Imre-Vass- und Rákóczi-Höhle angeboten. In der 17 km langen Baradla-Höhle gibt es einen unterirdischen Bach und einen Felsensaal mit riesigen Stalaktiten und Stalagmiten.
Levoca
Zipser Burg
Die Zipser Burg thront 634 m hoch über Spišské Podhradie (Kirchdrauf). Erstmals erwähnt wurde sie im 13. Jh., das 4 ha große Areal war aber schon in der Jungsteinzeit besiedelt. Ein Fest für Ritterfans und Familien mit Kindern sind die sommerlichen Turniere in historischen Kostümen.
Kezmarok
Kezmarok
Mit der Einrichtung eines Käsemarktes 1269 erhielt Kežmarok Namen und Stadtrechte. Heute ist der Ort Ausgangspunkt für Touren in die Hohe Tatra. Im Süden der Altstadt stehen zwei Kirchen nebeneinander. Die evangelische Artikularkirche (Drevený Artikulárny Kostol) von 1717 ist ein schlichter Bau komplett aus Holz, sogar auf Ziegel und Metallnägel wurde verzichtet. Dennoch ist sie üppig ausstattet. Das Deckengemälde zeigt die zwölf Apostel und vier Evangelisten vor tiefblauem Himmel und weißen Wolken. Die Neue Evangelische Kirche (Nový Evanjelický Kostol) nebenan wurde 1898 im neubyzantinischen Stil erbaut. Die Pläne hatte der dänisch-österreichische Architekt Theophil Hansen der Stadt geschenkt. Er hatte die Kirche eigentlich für Jerusalem entworfen, doch dort kam sie nicht zustande.
Dobšinská
Dobschauer Eishöhle
1870 entdeckte der Bergbauingenieur Eugen Ruffinyi die Dobschauer Eishöhle. Heute ist das Höhlensystem UNESCO-Welterbe. Auf einer Länge von 1232 m reihen sich bis zu 20 m hohe Hallen aneinander, gefüllt mit Eisbergen, Eiswänden, Eisgardinen und Eisklumpen in den skurrilsten Formen. Die Dobschauer Höhle liegt nahe dem Ort Stratená im Naturschutzgebiet Slowakisches Paradies (Slovenský Raj). Vom Parkplatz sind es etwa 25 Min. Fußweg bis zum Höhleneingang.
Levoca
Levoca
Levoča (Leutschau), die auf einer Anhöhe gelegene Königsstadt, verfügt über einen intakten Altstadtkern. Auch Teile des Mauerrings mit zwei Stadttoren sind erhalten. In der St.-Jakobs-Kirche (Chrám sv. Jakuba) am schönen Marktplatz steht der mit 18,62 m höchste gotische Altar der Welt. Der Bildschnitzer Paul von Leutschau, vermutlich ein Schüler von Veit Stoß, vollendete dieses Mammutwerk 1517. Doppelgeschossige Arkadengänge und ein mächtiger Glockenturm schmücken das Renaissance-Rathaus (Levočská Radnica) am Marktplatz. Innen besitzt es Wandmalereien, die bürgerliche Tugenden darstellen. Außerdem gibt es das Zipser Museum (Spišské múzeum). Es dokumentiert die Stadtgeschichte und zeigt Kunsthandwerk der Region.
Nizna
Čertovica
Der Weg von der Niederen Tatra in Richtung Hoher Tatra auf der Landstraße 72 führt über den Gebirgspass Čertovica. Am höchsten Punkt der Strecke, auf 1238 m, lohnt ein Halt. Hier gibt es Restaurants und Unterkünfte und eine schöne Aussicht auf die wilde Landschaft der Niederen Tatra. Außerdem ist der Ort Ausgangspunkt für verschiedene Wanderungen, z.B. zum 2043 m hohen Dumbier, den höchsten Berg des Gebirgszugs. Für die Tour ist allerdings eine gute Kondition Voraussetzung, die einfache Strecke dauert etwa 4,5 Stunden. Seit 1978 ist die Niedere Tatra mit ihrer reichen Tierwelt als Nationalpark streng geschützt.
Tatranska-Lomnica
Hohe Tatra
Die Hohe Tatra umfasst als ›kleinstes Hochgebirge der Welt‹ eine Fläche von nur 340 qkm, und ihr Hauptkamm ist gerade einmal 26 km lang. Höchster Gipfel ist mit 2655 m die Gerlsdorfer Spitze (Gerlachovský štít). Ende des 19. Jh. entdeckten Alpinisten die Hohe Tatra, ihre Almwiesen, Wälder und Seen, kamen zum Wandern und Klettern. Bald entstanden schöne Luftkurorte, allen voran Tatranská Lomnica. Hier wurde 1905 das Grand Hotel Praha eröffnet, ein Prachtbau des Art Nouveau. 1949 wurde der 741 qkm große Tatra Nationalpark (Tatranský Národný Park) gegründet. Er hat jenseits der Grenze ein polnisches Pendant.
Levoca
Historisches Rathaus
Das Historische Rathaus (Levocska Radnica) wurde nach einem Brand im Stil der Renaissance wieder errichtet. Mit seinen doppelgeschossigen Arkadenbögen, dem früher freistehenden Glockenturm und den Wandmalereien, die bürgerliche Tugenden preisen, ist es eine Kostbarkeit. Im Rathaus zeigt das Zipser Museum (Spisske muzeum) eine Ausstellung zur Geschichte der Stadt sowie Kunsthandwerk.
Camper-Bewertungen
Dieser Campingplatz hat noch keine Camper-Bewertung.
Warum machst du nicht den Anfang? Andere Camper werden es dir danken.
Campingplatz Klassifikation
Sanitär
1.8
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
0.8
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.0
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
0.0
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Häufig gestellte Fragen zum Campingplatz Autocamping Dedinky
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Autocamping Dedinky?
Die Preise für Autocamping Dedinky könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Autocamping Dedinky Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Autocamping Dedinky bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Autocamping Dedinky?
Nein, es gibt kein WLAN.
Verfügt Autocamping Dedinky über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Autocamping Dedinky genutzt werden?
Wie viele Standplätze hat Autocamping Dedinky?
Wie weit ist der nächste Ort vom Autocamping Dedinky entfernt?
Gibt es auf dem Autocamping Dedinky eine vollständige VE-Station?








